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Familie und Wissenschaft

25.05.2012
Projekt „Familienzeit(en) in Wissenschaft und Forschung“ der RWTH Aachen lädt ein

Am 31. Mai 2012 findet ab 13 Uhr im SuperC, Templergraben 57 in Aachen, die Abschlußtagung des Projekts „Familienzeit(en) in Wissenschaft und Forschung“ statt. Das im Sommer 2010 gestartete Projekt hat das Ziel, den Wiedereingliederungsprozess an der RWTH nach einer familienbedingten Auszeit zu systematisieren und institutionell zu verankern.

Unter einer solchen Auszeit ist sowohl die Elternzeit, als auch die Pflege von Angehörigen zu verstehen. Zur Zielgruppe zählen vor allem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Mitarbeitende der Verwaltung. Müttern, Vätern und pflegenden Angehörigen soll damit ein erfolgreicher Wiedereinstieg in den Beruf ermöglicht werden. Das Projekt wurde im Rahmen eines Wettbewerbs des Landes NRW prämiert und wird aus Mitteln der Europäischen Union gefördert.

Wann und wie ist eine Vereinbarkeit von Familie und Wissenschaft möglich? Welche Bedingungen muss eine Hochschule erfüllen, um familien- und chancengerecht zu sein? Wie können Mitarbeitende beim Wiedereinstieg unterstützt werden? Zur Beantwortung dieser Fragen werden aktuelle wissenschaftliche Forschungsergebnisse präsentiert und deren Bedeutung für die Praxis diskutiert.

Neben Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft werden auch Akteurinnen und Akteure aus der Hochschullandschaft sowie der Schnittstelle von Wissenschaft und Arbeitsmarkt an der Diskussion teilnehmen. Veranstalter ist das Lehr- und Forschungsgebiet Gender und Diversity in den Ingenieurwissenschaften an der RWTH Aachen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Thomas von Salzen | idw
Weitere Informationen:
http://www.gdi.rwth-aachen.de/forschung/familienzeiten/

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