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Der deutsche Gesundheitssektor muss sich zunehmend international aufstellen, um an der Weltspitze mithalten zu können. Der Export von Gesundheitsleistungen steht im Mittelpunkt einer Fachtagung, die das Institut Arbeit und Technik (IAT /Fachhochschule Gelsenkirchen) am 1. April 2009 in Berlin organisiert.
Vorgestellt werden Ergebnisse aus acht Projekten der vom Bundesforschungsministerium initiierten Fokusgruppe, die Ansatzpunkte, Bedingungen und Erfolgsvoraussetzungen für den internationalen Austausch in diesem Wachstumssektor analysiert hat.
Exportstrategien für kleine und mittlere Unternehmen der Biotechnologie und Medizintechnik werden ebenso präsentiert wie Pilotanwendungen zur internationalen Verbreitung von Angeboten im demografischen Wandel, Organisation von Informationsströmen für Gastpatienten, Aufbau von Krankenhäusern im Ausland oder Informationstechnik für das Management integrierter Versorgungsnetzwerke. Auf der Veranstaltung sollen Forschungs- und Gestaltungsfelder identifiziert werden, die künftig maßgeblich zur Entwicklung des Gesundheitssektors und seiner internationalen Wettbewerbsfähigkeit beitragen können.
Für weitere Fragen steht Ihnen zur Verfügung:
Stephan von Bandemer, Tel.: 0209/167-1363, bandemer@iat.eu
Institut Arbeit und Technik
der Fachhochschule Gelsenkirchen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Claudia Braczko
Munscheidstraße 14
45886 Gelsenkirchen
Tel.: +49-209/1707-176
Fax: +49-209/1707-110
E-Mail: braczko@iat.eu
info@iat.eu
Claudia Braczko | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.iat.eu
www.iat.eu/aktuell/veransta/2009/090401.pdf
Weitere Berichte zu: Biotechnologie > demografischer Wandel > Exportstrategien > Fachtagung > Gesundheitsdienstleistungen > Gesundheitssektor > Medizintechnik > Versorgungsnetzwerke > Wachstumssektor > Wettbewerbsfähigkeit
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
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„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
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Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
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Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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