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Europäischer Automotive Kongress EAEC 2013

27.03.2012
Zeitraum: 11.06.2013 - 13.06.2013
Ort: Dresden
Land: Deutschland

Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Wie begegnen wir zukünftig den Herausforderungen des Straßenverkehrs? Dies sind die wichtigsten Fragen, mit denen sich der 14. EAEC Kongress im nächsten Jahr beschäftigt. Die VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik organisiert den internationalen Kongress gemeinsam mit der FISITA.

Europas Automobilindustrie steht vor gewaltigen Herausforderungen. Die Fahrzeughersteller wollen, dass die europäische Politik ihnen einen langfristigen gesetzlichen Rahmen vorgibt, der Innovationen ermutigt und Investitionen in Forschung und Entwicklung kalkulierbar macht.

Gleichzeitig eröffnet sich ein neues, weites Feld technischer Möglichkeiten - von alternativen Antrieben zu autonomen Fahrzeugen. Jede dieser Möglichkeiten verspricht uns die Gelegenheit, das Auto in Formen neu zu erfinden, die vielfach sauberer, sicherer und intelligenter sind als die Autos, die wir heute kennen.

Deshalb glauben wir, dass heute mehr als zuvor die europäischen Autoingenieure und Automanager zusammenkommen müssen, um gemeinschaftliche Lösungen für gemeinsame Probleme zu unterbreiten. Die Herausforderungen, vor denen die Automobilbranche in Europa steht, sind groß - die Chancen sind deshalb nur umso größer.

Zusammengenommen sind die Länder des Europäischen Wirtschaftsraumes der größte und der technisch anspruchsvollste Automarkt der Welt. Europas Autohersteller und Zulieferer, seine Hochschul- und Forschungseinrichtungen der Fahrzeugtechnik sind weltweit führend bei den Forschungs- und Entwicklungsausgaben; sie geben jährlich 35 Milliarden Euro dafür aus, mehr als jeder andere Industriezweig.

Durch die Europäische Union haben die Autoindustrie und die Forschung einen gemeinsamen politischen, gesetzgeberischen und wirtschaftlichen Rahmen, der Schlüsselbereiche von der Energie- und Umweltpolitik bis zu Verkehrssicherheit und Intelligenten Transportsystemen umfasst. Dies bietet außerordentliche Möglichkeiten zur Begrenzung von Entwicklungskosten durch wahrhaft integrierte Ansätze, welche die Lasten und Anstrengungen gleichmäßig auf die betroffenen Mitwirkenden verteilen.

Gleichzeitig weist Europa eine einzigartige Marktvielfalt an Mobilitätsprodukten und Dienstleistungen auf. Von Luxus- und Premiumprodukten zu den aufstrebenden Märkten Mittel- und Osteuropas, wo die Herausforderung darin besteht, Fahrzeuge für Erstkäufer anzubieten, die bezahlbar sind und doch die anspruchsvollsten Umwelt- und Sicherheitsanforderungen erfüllen - Europa bietet die ganze Bandbreite.

Der 14. EAEC-Kongress wird Europas einflussreichste Ingenieure und Manager mit Vertretern der EU-Institutionen und anderen wichtigen Gesprächspartnern zusammenbringen, um unsere gemeinsamen technischen Prioritäten neu zu definieren und die Ansätze und Lösungen zu untersuchen, die für den Erfolg auf dem Europäischen Markt entscheidend sind.

Kommen Sie 2013 zu uns nach Dresden und treffen Sie die Menschen, die die Zukunft der Mobilität in Europa gestalten und die Herausforderungen für die Zukunft des Straßenverkehrs annehmen werden. Ihre Beiträge können Sie bis zum 1. Juli 2012 über die Internetseite www.eaec2013.com einreichen.

Kontakt:
VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik
Tanja Teloy
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf
Tel: +49 211 6214 251
E-Mail: eaec2013(at)vdi.de

| Kooperation International
Weitere Informationen:
http://www.eaec2013.com
http://www.vdi.de/43973.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=57005&cHash=44071c1dd2e89afd5439e9ae12761ef4
http://www.kooperation-international.de

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