Anzeige
Viele Regionen und Städte in Europa und in der Nordseeregion entwickeln derzeit Strategien und Aktionspläne zur Förderung der Elektromobilität – so auch Hamburg. Die Elbmetropole verfolgt eine Strategie nachhaltiger Stadtentwicklung, mit dem Ziel, den CO2-Ausstoß in der Hansestadt bis 2020 um 40 Prozent zu verringern. Das prognostizierte Verkehrswachstum stellt Hamburg als Hafen- und Wirtschaftsstandort dabei vor vielfältige Herausforderungen, für die innovative, nachhaltige Lösungen entwickelt werden müssen. Hierbei spielt die Elektromobilität eine Schlüsselrolle.
Über den Stand der Dinge sowie über Zukunftspläne für Elektromobilität in der Hansestadt referiert am „1. Hamburger E-Mobility Roundtable“ Peter Lindlahr, Geschäftsführer der hySolutions GmbH. Er ist auch zentraler Akteur der von der Bundesregierung geförderten Hamburger Modellregion Elektromobilität. Einladung zum:
1. Hamburger E-Mobility Roundtable,
8. Februar 2012, 18 bis 22 Uhr,
Alsterschifff Lokalgold, Ballindamm/Ecke Alstertor, Hamburg
Die Veranstaltungsreihe wurde vom EU-Projekt „E-Mobility-NSR“ ins Leben gerufen und wird realisiert durch die GIC Agentur der Neuen Energien und Zukunftsthemen. Der Roundtable vernetzt Akteure rund um das Thema Elektromobilität und unterstützt den transnationalen Erfahrungsaustausch in diesem Themengebiet. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, um verbindliche Anmeldung per Onlineanmeldeformular wird gebeten unter: http://e-mobility-nsr.eu/de/registrierung-hamburger-roundtable/
Im Projekt „North Sea Region Electric Mobility Network“ (E-Mobility NSR - Netzwerk für Elektromobilität in der Nordseeregion) an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW Hamburg) werden Klimaschutz, Mobilität und Nachhaltigkeit strategisch koordiniert und zusammengeführt. „E-Mobility NSR“ zielt darauf ab, die bestehenden Koordinationslücken in der Nordseeregion hinsichtlich der Nutzung und des Zugangs zur E-Mobilität zu analysieren und zu beheben. Geplant ist eine transnationale unterstützende Struktur, ein „Netzwerk" für die Elektromobilität, um den Zugang zur Elektromobilität in den Regionen zu verbessern. „E-Mobility NSR“ wird durch das Forschungs- und Transferzentrum (FTZ-ALS) der HAW Hamburg durchgeführt im Rahmen des Interreg IVB (Nordsee) Programm der EU. Es bezieht Hochschulen, Behörden, Kommunen und Wirtschaftsförderungen der Nordseeregion mit ein. Partner aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden, Norwegen und Schweden arbeiten hierbei zusammen und entwickeln gemeinsame Strategien, wie die klimafreundliche und nachhaltige Mobilität durch "electric cars" erfolgreich durchgesetzt werden kann. Koordinator des Projekts ist Prof. Dr. (mult.). Dr.h.c. (mult.) Walter Leal, Leiter des Forschungs- und Transferzentrums „Applications of Life Sciences“.
Kontakt:
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Forschung und Transferzentrum Applications of Life Sciences
Franziska Mannke, B.A. int, BBA, MIBA
Tel: +49.40.42875-6324
franziska.mannke@haw-hamburg.de
Dr. Katharina Ceyp-Jeorgakopulos | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.haw-hamburg.de/ftz-als.html
www.e-mobility-nsr.eu/
Weitere Berichte zu: Akteur > E-Mobility > electric car > Elektromobilität > EU-Projekt > Forum Life Science > Mobility > Mobilität > Nordseeregion > Roundtable > sea snails > Transferzentrum
NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
24.05.2012 | Universität Vechta
Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
24.05.2012 | HSBA Hamburg School of Business Administration
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Anzeige
Anzeige

Energieversorger vor dem Umbruch
24.05.2012 | Studien Analysen
Stem-cell-growing surface enables bone repair
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
Im wahrsten Sinne „Spitzenforschung“: IPHT-Forscher untersuchen Eiweißfasern mit größter Genauigkeit
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Wissenschaft und Öffentlichkeit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten