Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

EU-Makroregion Alpenraum: auf dem Weg zu einer gemeinsamen Vision?

05.10.2010
Ein Höhepunkt der internationalen Tagung „Metropolen und ,ihre‘ Alpen“ ist am Freitag, 8. Oktober 2010 die öffentliche Podiumsdiskussion „EU-Makroregion Alpenraum: auf dem Weg zu einer gemeinsamen Vision?“ mit hochkarätigen Vertretern aus Politik und Praxis.

Was wären Großstädte wie München, Wien oder Zürich ohne die Alpen – und wie sähen die Alpen aus ohne „ihre“ Metropolen? Wie können die Metropolen am Alpenrand und die Alpen in einer EU-Makroregion voneinander profitieren? Führt eine Makroregion Alpenraum zu mehr Mitbestimmung und einer besseren Wettbewerbsfähigkeit?

Diese und andere Fragen diskutieren die Oberbürgermeister und Stadtplaner der großen Alpenrand-Metropolen mit Vertretern der Alpenregionen, der Europäischen Union und der Alpenkonvention. Es nehmen teil: Christian Ude (München), Corine Mauch (Zürich), Kurt Puchinger (Wien) und Miran Gaisek (Ljubljana), Mitja Pavliha (Alpenkonvention), Christian Salletmaier (Alpine Space Programme) und Marc Nitschke (Netzwerk „Allianz in den Alpen“). Es moderiert Monika Seynsche (Deutschlandfunk).

Das AlpenForum 2010, das die Bayerische Akademie der Wissenschaften gemeinsam mit dem Internationalen Wissenschaftlichen Komitee Alpenforschung (ISCAR) organisiert, schlägt mit dieser öffentlichen Podiumsdiskussion im Anschluss an die wissenschaftlichen Sektionen die Brücke zur Politik und greift die aktuelle Diskussion zu Makroregionen und der entsprechenden Raumpolitik der Europäischen Union auf.

Medienvertreter sind herzlich zur Podiumsdiskussion eingeladen. Wir freuen uns über Ihre Berichterstattung und stellen Ihnen auch gerne geeignete Interviewpartner zur Verfügung.

Podiumsdiskussion: EU-Makroregion Alpenraum: auf dem Weg zu einer gemeinsamen Vision?
im Rahmen der Tagung „Metropolen und ,ihre‘ Alpen“
Termin: Freitag, 8. Oktober 2010, Kurzvorträge ab 14.00 Uhr, Podiumsdiskussion ab 16.30 Uhr
Ort: Bayerische Akademie der Wissenschaften, Alfons-Goppel-Str. 11, 80539 München (in der Residenz)

Kontakt und Anmeldung: Dr. Ellen Latzin, Pressestelle der BAdW, Tel. 089 23031-1141, mail: presse@badw.de

Die Bayerische Akademie der Wissenschaften, gegründet 1759, ist eine der größten und ältesten Akademien in Deutschland. Sie ist zugleich Gelehrtengesellschaft und Forschungseinrichtung von internationalem Rang. In 42 Kommissionen mit rund 330 Mitarbeitern betreibt sie Grundlagenforschung in den Geistes- und Naturwissenschaften. Der Schwerpunkt liegt auf langfristigen Vorhaben, die die Basis für weiterführende Forschungen liefern und die kulturelle Überlieferung sichern, darunter kritische Editionen, wissenschaftliche Wörterbücher sowie exakt erhobene Messreihen. Sie ist ferner Trägerin des Leibniz-Rechenzentrums, eines der größten Supercomputing-Zentren Deutschlands, und des Walther-Meißner-Instituts für Tieftemperaturforschung.

Dr. Ellen Latzin | idw
Weitere Informationen:
http://www.badw.de

Weitere Berichte zu: Alpen Alpenkonvention Alpenraum EU-Makroregion Makroregion

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Mobilität 4.0: Konferenz an der Jacobs University
18.10.2017 | Jacobs University Bremen gGmbH

nachricht Smart MES 2017: die Fertigung der Zukunft
18.10.2017 | gbo datacomp GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Im Focus: Neutron star merger directly observed for the first time

University of Maryland researchers contribute to historic detection of gravitational waves and light created by event

On August 17, 2017, at 12:41:04 UTC, scientists made the first direct observation of a merger between two neutron stars--the dense, collapsed cores that remain...

Im Focus: Breaking: the first light from two neutron stars merging

Seven new papers describe the first-ever detection of light from a gravitational wave source. The event, caused by two neutron stars colliding and merging together, was dubbed GW170817 because it sent ripples through space-time that reached Earth on 2017 August 17. Around the world, hundreds of excited astronomers mobilized quickly and were able to observe the event using numerous telescopes, providing a wealth of new data.

Previous detections of gravitational waves have all involved the merger of two black holes, a feat that won the 2017 Nobel Prize in Physics earlier this month....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Mobilität 4.0: Konferenz an der Jacobs University

18.10.2017 | Veranstaltungen

Smart MES 2017: die Fertigung der Zukunft

18.10.2017 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Dezember 2017

17.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

18.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Biokunststoffe könnten auch in Traktoren die Richtung angeben

18.10.2017 | Messenachrichten

»ILIGHTS«-Studie gestartet: Licht soll Wohlbefinden von Schichtarbeitern verbessern

18.10.2017 | Energie und Elektrotechnik