Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Erstes Symposium für Integration und Sicherheit von Drohnen in Hamburg

10.07.2015

Neue Verwendungszwecke werden auch in Deutschland dazu führen, dass immer mehr unbemannte Flugobjekte nicht nur beim Militär, sondern zunehmend in der Wirtschaft und bei Hobby-Piloten Einsatz finden. Grund genug, Verbraucher, Hersteller, Dienstleister und Behörden zusammenzubringen. Am 18. und 19. September 2015 findet zum ersten Mal das Symposium für Integration und Sicherheit von Drohnen, die UASympEx, statt. Im Fokus steht der Wissenstransfer zum Thema Drohnen und insbesondere der Austausch über Standardisierung und Potentiale der unbemannten Luftfahrt.

Am 18. und 19. September 2015 findet zum ersten Mal das Symposium für Integration und Sicherheit von Drohnen, die UASympEx, statt. „UASympEx“ steht für „Unmanned Aerial Symposium Exhibition“. Das Symposium richtet sich an Hersteller und Dienstleister im Bereich Unmanned Aerial Systems (UAS), sowie an Behörden und Unternehmer mit einem Interesse an den Potentialen und Herausforderungen unbemannter Systeme.


Die Potentiale von Drohnen sind noch lang nicht ausgereizt, dennoch werfen Sie bereits viele Fragen auf.

Foto: newnow / Fotolia

Ziel des Symposiums ist es, mit Entwicklern und Nutzern von Drohnen sowie Dienstleistern, Investoren und Behörden einen gemeinsamen Dialog über die Zukunft und weitere Entwicklung unbemannter Systeme zu führen. Im Fokus steht der Wissenstransfer zum Thema Drohnen und insbesondere der Austausch über Standardisierung und Potentiale der unbemannten Luftfahrt.

Zu den Rednern gehören u.a.:

- Kristofer Proll (DIN Deutsches Institut für Normung e.V)
- Dieter Bode (Vorstandsvorsitzender des Verbands der Sicherheit in der Wirtschaft Norddeutschland e.V., Luftsicherheitsexperte und Sicherheitsberater)
- Olaf Rohnberg (Leiter der deutsch-französischen Ausbildungseinrichtung für Luft-Boden-Operationen bei der Bundeswehr)

Auch der TÜV Rheinland Industrie Service GmbH, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., die Luftaufsicht Hamburg und zahlreiche andere Referenten bereichern das Symposium mit Vorträgen und Workshops rund um das Thema Drohnen. Zudem gehören eine Start-Up Session und eine Flight-Zone, in der sich die Besucher selbst als Drohnen-Pilot ausprobieren können, zum Programm des zweitägigen Events.

Initiator des Symposiums ist das unabhängige UAV-Beratungsunternehmen Caballero & Hesselbarth Consulting GmbH, das sich darauf spezialisiert hat, Projekte im Bereich der unbemannten Luftfahrt beratend zu unterstützen. Wichtige Themen dabei sind gerade Integration und Regulierung von Drohnen. Das sagt auch Prof. Dr. Andreas Fischer vom Mitveranstalter NBS Northern Business School, der dort das Forschungsinstitut für unbemannte Systeme leitet: „Neben den sozialwissenschaftlichen und wirtschaftlichen Aspekten sind es vor allem rechtliche und Sicherheitsfragen, auf die sich unsere Forschung im Bereich Drohnen konzentriert. Deshalb haben wir uns entschieden, die UASympEx mit auszurichten.“

Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit zahlreichen Experten auszutauschen und Drohnen einmal hautnah zu erleben. Noch bis zum 15.07. gibt es Tickets zum Frühbucher-Rabatt. Weitere Informationen zu dem Programm und allen Rednern sind zu finden unter http://www.uasympex.de.

Weitere Informationen:

http://www.uasympex.de
http://www.nbs.de
http://www.chcon.de

Eva-Maria Reiners | idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Mobilität 4.0: Konferenz an der Jacobs University
18.10.2017 | Jacobs University Bremen gGmbH

nachricht Smart MES 2017: die Fertigung der Zukunft
18.10.2017 | gbo datacomp GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Im Focus: Neutron star merger directly observed for the first time

University of Maryland researchers contribute to historic detection of gravitational waves and light created by event

On August 17, 2017, at 12:41:04 UTC, scientists made the first direct observation of a merger between two neutron stars--the dense, collapsed cores that remain...

Im Focus: Breaking: the first light from two neutron stars merging

Seven new papers describe the first-ever detection of light from a gravitational wave source. The event, caused by two neutron stars colliding and merging together, was dubbed GW170817 because it sent ripples through space-time that reached Earth on 2017 August 17. Around the world, hundreds of excited astronomers mobilized quickly and were able to observe the event using numerous telescopes, providing a wealth of new data.

Previous detections of gravitational waves have all involved the merger of two black holes, a feat that won the 2017 Nobel Prize in Physics earlier this month....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Mobilität 4.0: Konferenz an der Jacobs University

18.10.2017 | Veranstaltungen

Smart MES 2017: die Fertigung der Zukunft

18.10.2017 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Dezember 2017

17.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

18.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Biokunststoffe könnten auch in Traktoren die Richtung angeben

18.10.2017 | Messenachrichten

»ILIGHTS«-Studie gestartet: Licht soll Wohlbefinden von Schichtarbeitern verbessern

18.10.2017 | Energie und Elektrotechnik