Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Erster Weltkongress zu Borderline-Persönlichkeitsstörungen in Berlin

18.06.2010
Der erste internationale Kongress zur Borderline-Persönlichkeitsstörung findet von Donnerstag, den 1. Juli, bis zum Samstag, den 3. Juli 2010, in Berlin statt.

Der Dachverband der Dialektisch-Behavioralen Therapie e.V. und die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) laden dazu ein. Grundlagenforscher, Therapie-Entwickler und klinisch tätige Psychotherapeuten diskutieren die neuesten Entwicklungen zum Thema. Auch Familienangehörige und Betroffene nehmen an diesem Kongress teil. Die Veranstalter erwarten mehr als 1.000 Teilnehmer aus 40 Ländern.

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
der erste internationale Kongress zur Borderline-Persönlichkeitsstörung findet von Donnerstag, den 1. Juli, bis zum Samstag, den 3. Juli 2010, in Berlin statt. Der Dachverband der Dialektisch-Behavioralen Therapie e.V. und die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) laden dazu ein. Grundlagenforscher, Therapie-Entwickler und klinisch tätige Psychotherapeuten diskutieren die neuesten Entwicklungen zum Thema. Auch Familienangehörige und Betroffene nehmen an diesem Kongress teil. Die Veranstalter erwarten mehr als 1.000 Teilnehmer aus 40 Ländern.
Die Borderline-Persönlichkeitsstörung ist eine schwerwiegende psychische Störung, die mit Beginn in der Adoleszenz auftritt. Etwa sechs Prozent der Jugendlichen in Deutschland fügen sich regelhaft Selbstverletzungen zu, quälen sich mit Selbstmordgedanken und nehmen Drogen um sich zu beruhigen. Die meisten der Betroffenen haben Schwierigkeiten, die Berufsausbildung abzuschließen und viele verbringen wertvolle Jahre ihres Lebens in psychiatrischen Kliniken. Schwere Missbrauchserfahrungen in der Kindheit - insbesondere im engeren Familienkreis - können die Krankheit auslösen. Im Rahmen einer

Pressekonferenz

am Donnerstag, den 1. Juli 2010, um 12.00 Uhr,

Berliner Congress Center, Alexanderstraße 11, 10178 Berlin,

möchten wir Sie gerne vorab sowohl über Programminhalte dieser Tagung als auch über neue Forschungs- und Behandlungsansätze informieren. Für Ihre Fragen stehen zur Verfügung:

• Prof. Dr. med. Dr. rer. soc. Frank Schneider, Präsident DGPPN
• Prof. Dr. med. Martin Bohus, Kongresspräsident
• Prof. Dr. med. Thomas Rinne, Präsident der European Society for Persoanlity Disorders (ESSPD)

• Anja Link, Geschäftsführerin Borderline-Trialog, Nürnberg

Ich würde mich sehr freuen, Sie zur Pressekonferenz und zum ersten internationalen Kongress Borderline-Persönlichkeitsstörung persönlich begrüßen zu können.

Mit freundlichen und kollegialen Grüßen
Dr. Thomas Nesseler
Hauptgeschäftsführer u. Pressesprecher
Bitte beachten Sie:
Informationen zum Kongress: http://www.borderline-congress.org
Presseanmeldung per Email an: borderline-congress@cpo-hanser.de

Dr. Thomas Nesseler | idw
Weitere Informationen:
http://www.borderline-congress.org

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Neuer Algorithmus in der Künstlichen Intelligenz
24.01.2017 | Friedrich-Schiller-Universität Jena

nachricht Gehirn und Immunsystem beim Schlaganfall – Neueste Erkenntnisse zur Interaktion zweier Supersysteme
24.01.2017 | Deutsche Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Scientists spin artificial silk from whey protein

X-ray study throws light on key process for production

A Swedish-German team of researchers has cleared up a key process for the artificial production of silk. With the help of the intense X-rays from DESY's...

Im Focus: Forscher spinnen künstliche Seide aus Kuhmolke

Ein schwedisch-deutsches Forscherteam hat bei DESY einen zentralen Prozess für die künstliche Produktion von Seide entschlüsselt. Mit Hilfe von intensivem Röntgenlicht konnten die Wissenschaftler beobachten, wie sich kleine Proteinstückchen – sogenannte Fibrillen – zu einem Faden verhaken. Dabei zeigte sich, dass die längsten Proteinfibrillen überraschenderweise als Ausgangsmaterial schlechter geeignet sind als Proteinfibrillen minderer Qualität. Das Team um Dr. Christofer Lendel und Dr. Fredrik Lundell von der Königlich-Technischen Hochschule (KTH) Stockholm stellt seine Ergebnisse in den „Proceedings“ der US-Akademie der Wissenschaften vor.

Seide ist ein begehrtes Material mit vielen erstaunlichen Eigenschaften: Sie ist ultraleicht, belastbarer als manches Metall und kann extrem elastisch sein....

Im Focus: Erstmalig quantenoptischer Sensor im Weltraum getestet – mit einem Lasersystem aus Berlin

An Bord einer Höhenforschungsrakete wurde erstmals im Weltraum eine Wolke ultrakalter Atome erzeugt. Damit gelang der MAIUS-Mission der Nachweis, dass quantenoptische Sensoren auch in rauen Umgebungen wie dem Weltraum eingesetzt werden können – eine Voraussetzung, um fundamentale Fragen der Wissenschaft beantworten zu können und ein Innovationstreiber für alltägliche Anwendungen.

Gemäß dem Einstein’schen Äquivalenzprinzip werden alle Körper, unabhängig von ihren sonstigen Eigenschaften, gleich stark durch die Gravitationskraft...

Im Focus: Quantum optical sensor for the first time tested in space – with a laser system from Berlin

For the first time ever, a cloud of ultra-cold atoms has been successfully created in space on board of a sounding rocket. The MAIUS mission demonstrates that quantum optical sensors can be operated even in harsh environments like space – a prerequi-site for finding answers to the most challenging questions of fundamental physics and an important innovation driver for everyday applications.

According to Albert Einstein's Equivalence Principle, all bodies are accelerated at the same rate by the Earth's gravity, regardless of their properties. This...

Im Focus: Mikrobe des Jahres 2017: Halobacterium salinarum - einzellige Urform des Sehens

Am 24. Januar 1917 stach Heinrich Klebahn mit einer Nadel in den verfärbten Belag eines gesalzenen Seefischs, übertrug ihn auf festen Nährboden – und entdeckte einige Wochen später rote Kolonien eines "Salzbakteriums". Heute heißt es Halobacterium salinarum und ist genau 100 Jahre später Mikrobe des Jahres 2017, gekürt von der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM). Halobacterium salinarum zählt zu den Archaeen, dem Reich von Mikroben, die zwar Bakterien ähneln, aber tatsächlich enger verwandt mit Pflanzen und Tieren sind.

Rot und salzig
Archaeen sind häufig an außergewöhnliche Lebensräume angepasst, beispielsweise heiße Quellen, extrem saure Gewässer oder – wie H. salinarum – an...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Neuer Algorithmus in der Künstlichen Intelligenz

24.01.2017 | Veranstaltungen

Gehirn und Immunsystem beim Schlaganfall – Neueste Erkenntnisse zur Interaktion zweier Supersysteme

24.01.2017 | Veranstaltungen

Hybride Eisschutzsysteme – Lösungen für eine sichere und nachhaltige Luftfahrt

23.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Im Interview mit Harald Holzer, Geschäftsführer der vitaliberty GmbH

24.01.2017 | Unternehmensmeldung

MAIUS-1 – erste Experimente mit ultrakalten Atomen im All

24.01.2017 | Physik Astronomie

European XFEL: Forscher können erste Vorschläge für Experimente einreichen

24.01.2017 | Physik Astronomie