Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

ERP Future 2015 – die Fachtagung für Enterprise Systems erstmals in Deutschland

27.10.2015

Vom 16. bis 17. November findet an der Hochschule München die ERP Future Veranstaltung statt und erwartet rund 300 Wissenschaftler sowie Enterprise Systems-Experten, -Anbieter und -Anwender.

Die ERP Future bietet Besuchern aus Wirtschaft und Wissenschaft die Möglichkeit, sich einerseits einen Überblick über das Produktportfolio von 7 Enterprise Systems Anbieter zu verschaffen und andererseits einen optimalen Einblick in die Forschung zu bekommen. Außerdem erleben sie die neuesten Entwicklungen von Enterprise Systems.

Enterprise Systems sind in der heutigen Zeit bei allen Unternehmen immens wichtig. Die stetige Veränderung im Unternehmensumfeld verlangt von Unternehmen, Enterprise Systems nicht rein als operatives und technisches Produkt zu betrachten, sondern diese auch in der strategischen Unternehmensführung zu nutzen. Hier steckt sehr viel Innovationspotenzial, das noch viel zu wenig genutzt wird, bestätigt Prof. Dr. Kurt Promberger von der Universität Innsbruck.

Fakten ERP Future 2015
16.11.: ERP Future Research
16.11.: ERP Future Seminar
16.11.: ERP Future Summit (Abendveranstaltung)
17.11.: ERP Future Business
Ort: Hochschule München, Lothstrasse 64, 80335 München
Programm und Anmeldung unter: www.erp-future.com/
Kostenlose Teilnahme für Anwender und Angehörige der Hochschule München mit Gutscheincode 168LU-K1M5-5KKL

Die ERP Future 2015 – Research bildet eine Plattform zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit den Themenfeldern Enterprise Resource Planning Systeme, Business Intelligence Syteme, Business Process Management Systeme und Informationssysteme. Internationale Wissenschaftler präsentieren und diskutieren die Forschungsergebnisse ihrer Konferenzbeiträge.

Im Rahmen des ERP Future Anwenderseminares geben zwei Experten im Enterprise Systems Umfeld einen Einblick in Best Practises von der Auswahl und Einführung von Enterprise Software Systemen. Besucher profitieren von den Inputs der Referenten und deren umfassendem Marktwissen zum Enterprise Systems Markt in Deutschland und Österreich. Sie können anstehende Projekte im Unternehmen verbessern und damit Zeit und Geld einsparen sowie Fehlinvestitionen verhindern.

Die ERP Future 2015 – Summit ist die Brückenveranstaltung zwischen dem Research Kongress und der Business Fachtagung und schafft den Übergang von der Theorie zur Praxis. Vertreter aus der Enterprise Systems Branche, Wissenschaft und Wirtschaft diskutieren über vergangene und zukünftige Herausforderungen sowie über aktuelle Trends im Enterprise Systems Bereich.

Auf der ERP Future 2015 – Business können sich Interessenten bei den sieben Enterprise Systems Anbietern gezielt informieren und die Möglichkeit zum Kennenlernen und Austausch nutzen. Einzelne Enterprise Systems Anbieter geben im Rahmen verschiedener Vorträge einen vertiefenden Einblick in ihre aktuelle IT-Lösung sowie in Trends und Entwicklungen.

Seit 2009 wird in Österreich einmal jährlich die „ERP Future“ für Wissenschaft und Praxis veranstaltet. 2015 wird die Veranstaltung erstmals in Deutschland durchgeführt. Ziel ist es, Unternehmen mit Lösungsanbietern aus dem Enterprise Systems Bereich auf neutralem, wissenschaftlichen Boden zusammenzubringen und gleichzeitig Innovationen und zukünftige Entwicklungen der Branche vorzustellen.

Kontakt:
Universität Innsbruck
Andreas Hagn
erp-future@uibk.ac.at
http://www.erp-future.com

Christina Kaufmann | EurekAlert!

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Höher - schneller - weiter: Der Faktor Mensch in der Luftfahrt
20.09.2017 | Haus der Wissenschaft Braunschweig GmbH

nachricht Wälder unter Druck: Internationale Tagung zur Rolle von Wäldern in der Landschaft an der Uni Halle
20.09.2017 | Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Im Focus: Hochautomatisiertes Fahren bei Schnee und Regen: Robuste Warnehmung dank intelligentem Sensormix

Schlechte Sichtverhältnisse bei Regen oder Schnellfall sind für Menschen und hochautomatisierte Fahrzeuge eine große Herausforderung. Im europäischen Projekt RobustSENSE haben die Forscher von Fraunhofer FOKUS mit 14 Partnern, darunter die Daimler AG und die Robert Bosch GmbH, in den vergangenen zwei Jahren eine Softwareplattform entwickelt, auf der verschiedene Sensordaten von Kamera, Laser, Radar und weitere Informationen wie Wetterdaten kombiniert werden. Ziel ist, eine robuste und zuverlässige Wahrnehmung der Straßensituation unabhängig von der Komplexität und der Sichtverhältnisse zu gewährleisten. Nach der virtuellen Erprobung des Systems erfolgt nun der Praxistest, unter anderem auf dem Berliner Testfeld für hochautomatisiertes Fahren.

Starker Schneefall, ein Ball rollt auf die Fahrbahn: Selbst ein Mensch kann mitunter nicht schnell genug erkennen, ob dies ein gefährlicher Gegenstand oder...

Im Focus: Ultrakurze Momentaufnahmen der Dynamik von Elektronen in Festkörpern

Mit Hilfe ultrakurzer Laser- und Röntgenblitze haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Quantenoptik (Garching bei München) Schnappschüsse der bislang kürzesten Bewegung von Elektronen in Festkörpern gemacht. Die Bewegung hielt 750 Attosekunden lang an, bevor sie abklang. Damit stellten die Wissenschaftler einen neuen Rekord auf, ultrakurze Prozesse innerhalb von Festkörpern aufzuzeichnen.

Wenn Röntgenstrahlen auf Festkörpermaterialien oder große Moleküle treffen, wird ein Elektron von seinem angestammten Platz in der Nähe des Atomkerns...

Im Focus: Ultrafast snapshots of relaxing electrons in solids

Using ultrafast flashes of laser and x-ray radiation, scientists at the Max Planck Institute of Quantum Optics (Garching, Germany) took snapshots of the briefest electron motion inside a solid material to date. The electron motion lasted only 750 billionths of the billionth of a second before it fainted, setting a new record of human capability to capture ultrafast processes inside solids!

When x-rays shine onto solid materials or large molecules, an electron is pushed away from its original place near the nucleus of the atom, leaving a hole...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Höher - schneller - weiter: Der Faktor Mensch in der Luftfahrt

20.09.2017 | Veranstaltungen

Wälder unter Druck: Internationale Tagung zur Rolle von Wäldern in der Landschaft an der Uni Halle

20.09.2017 | Veranstaltungen

7000 Teilnehmer erwartet: 69. Urologen-Kongress startet heute in Dresden

20.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Drohnen sehen auch im Dunkeln

20.09.2017 | Informationstechnologie

Pfeilgiftfrösche machen auf „Kommando“ Brutpflege für fremde Kaulquappen

20.09.2017 | Biowissenschaften Chemie

Frühwarnsystem für gefährliche Gase: TUHH-Forscher erreichen Meilenstein

20.09.2017 | Energie und Elektrotechnik