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Am 2. Oktober 2009 treffen sich über 100 Wissenschaftler und Praktiker an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) zum Leipziger Kolloquium für Wasserwirtschaft, Wasserbau und Siedlungswasserwirtschaft.
Plenarvorträge und Workshops bieten die Plattform für den Erfahrungsaustausch zu aktuellen Entwicklungen, Tendenzen und künftigen Aufgaben im Hochwasserschutz und der Stadtentwässerung. Darüber hinaus stellen die HTWK Leipzig und die Universität Leipzig ihr neues gemeinsames Weiterbildungsangebot "Change Management in der Wasserwirtschaft" vor.
Besichtigungen des Wasserbaulabors sowie eine Industrieausstellung runden das vielfältige Programm der wissenschaftlichen Tagung ab. Sie findet im Audimax, 3. Etage des Geutebrück-Baus, Karl-Liebknecht-Str. 132, von 9.00 bis 16.00 Uhr statt. Veranstalter ist das Institut für Wasserbau und Siedlungswasserwirtschaft, Fakultät Bauwesen der HTWK Leipzig.
Das Leipziger Kolloquium für Wasserwirtschaft befasst sich mit zwei Schwerpunkten: Zum einen diskutieren die Teilnehmer aus Ingenieurbüros, Zweckverbänden, Behörden und Hochschulen die derzeitigen Möglichkeiten und Grenzen der numerischen Modellierung. Hierbei geht es insbesondere darum, vermehrt physikalische wasserbauliche Modelle zur Unterstützung von numerischen Ansätzen einzusetzen. Zum anderen geht es um den Paradigmenwechsel von zentralen Lösungen in der Wasserver- und -entsorgung zur dezentralen. Ein Beispiel hierfür wären insbesondere Siedlungen in ländlichen Räumen.
Interessierte Teilnehmer melden sich bitte bei Dipl.-Ing. Gabriele Rödel (s.u.) an. Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen.
Ansprechpartnerin:
Dipl.-Ing. Gabriele Rödel, Fakultät Bauwesen, HTWK Leipzig
Telefon: +49 (0)3 41/3076-6628
Katharina Märker | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.htwk-leipzig.de
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Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
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Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
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