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Auf dem zweiten Rittal Branchentag Schiff & See am 30. Juni 2011 in Hamburg/Norderstedt informieren Experten über die Effizienzsteigerung von Planungsprozessen im Schiffbau.
Zu den namhaften Referenten gehören Vertreter vom Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), der Fachhochschule Kiel, Flensburger-Schiffbau-Gesellschaft (FSG), MAN Diesel, CADENAS, Eplan und Rittal. Informationen zur Veranstaltung sind unter www.rittal.de erhältlich.
Herborn, 16. Juni 2011 – Die deutsche Schiffbau-Zulieferindustrie ist führend in der Welt. Um diesen Standard zu halten, müssen Engineering-Prozesse zwischen allen Beteiligten der Branche ständig optimiert werden. Auf dem zweiten Rittal Branchentag Schiff & See am 30. Juni 2011 in Hamburg/Norderstedt informieren Experten aus der maritimen Branche über die vielfältigen Chancen. Welche Engineering-Lösungen in der Schaltschranktechnik, Stromverteilung und System-Klimatisierung hierzu einen Beitrag leisten, stellt Rittal vor.
Die Vortragsthemen sind:
• "Stand und die Perspektiven der Schifffahrts- und Schiffbaumärkte" (Hauke Schlegel, VDMA)
• "Anforderungen an ein Datenmodell für die gesamte Lebensdauer eines Schiffes" (Prof. Benedict Bösche von der FH Kiel)
• "Komponenten und ihre Daten in der Lieferkette" (Björn Mikoleit, FSG Flensburg)
• "eCATALOGsolutions – Komponenteninitiative für den Schiffbau" (Alen Blechinger, CADENAS)
• "MAN Diesel Engine Viewer – 3D-CAD-Datentransfer mit Anschlussinformationen" (Josef Zeilmann, MAN Diesel)
• "Elektroplanung – von der Konstruktion in die Fertigung" (Jan Fleming, Eplan)
• "Rittal Engineering Tools“ (Jan Henry Schall, Rittal)
• "’Rittal – Das System.’ in maritimen Applikationen" (Wilfried Braun, Rittal)
Rittal Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Anthia Reckziegel
Tel.: 02772/505-2527
Fax: 02772/505-2537
eMail: reckziegel.a@rittal.de
Hans-Robert Koch
Tel.: 02772/505-2693
Fax: 02772/505-2537
eMail: koch.hr@rittal.de
Rittal GmbH & Co. KG
Die Rittal GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Herborn, Hessen, ist ein weltweit führender Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service. Systemlösungen von Rittal kommen in allen Bereichen der Industrie, im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der ITK-Branche zum Einsatz.
Zum breiten Leistungsspektrum gehören dabei auch Komplettlösungen für modulare und energieeffiziente Rechenzentren, vom innovativen Sicherheitskonzept (ehemals Litcos) bis zur physikalischen Daten- und Systemsicherung der IT-Infrastruktur (ehemals Lampertz). Der führende Softwareanbieter Eplan sowie der Softwarehersteller Mind8 sind Tochtergesellschaften von Rittal und ergänzen die Rittal Systemlösungen durch disziplinübergreifende Engineering-Lösungen.
1961 gegründet, ist Rittal mittlerweile mit 10 Produktionsstätten, 63 Tochtergesellschaften und 40 Vertretungen weltweit präsent. Mit insgesamt 10.000 Mitarbeitern ist Rittal das größte Unternehmen der inhabergeführten Friedhelm Loh Group, Haiger, Hessen. Die gesamte Unternehmensgruppe beschäftigt mehr als 11.000 Mitarbeiter und plant für das Jahr 2011 einen Umsatz von 2,2 Milliarden Euro. Weitere Informationen unter www.rittal.de und www.friedhelm-loh-group.com.
Anthia Reckziegel | Quelle: Rittal GmbH & Co. KG
Weitere Informationen: www.rittal.de
NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
24.05.2012 | Universität Vechta
Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
24.05.2012 | HSBA Hamburg School of Business Administration
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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Energieversorger vor dem Umbruch
24.05.2012 | Studien Analysen
Stem-cell-growing surface enables bone repair
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
Im wahrsten Sinne „Spitzenforschung“: IPHT-Forscher untersuchen Eiweißfasern mit größter Genauigkeit
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
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24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
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24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Wissenschaft und Öffentlichkeit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten