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Energie@BTU Cottbus

01.09.2010
BTU Cottbus weist sich mit der Energiewoche als ein kompetenter Wissenschaftsstandort für Energie-Fragen aus

Samstag, 25. September, 15 Uhr: Open University zum Thema „Solarenergie aus der Steckdose“

Die BTU Cottbus veranstaltet vom Dienstag, 21. September bis Samstag, 25. September 2010 eine Veranstaltungsreihe zum Thema Energie@BTU Cottbus. Im Mittelpunkt der Reihe stehen die aktuellen Forschungsprojekte: GeoEn, Elektromobilität und Photovoltaik. Auch das Konzept für ein Forschungsinstitut Ressourcennutzung (FIRN Cottbus) wird in diesem Rahmen vorgestellt.

Begleitet wird die Energiewoche durch die Posterbeiträge und Präsentationen der Stipendiaten der Internationalen Graduiertenschule (IGS) an der BTU Cottbus.

Der vom Bundesforschungsministerium (BMBF) initiierte Bundes-Energie-Tag am Samstag, 25. September 2010, ist der Höhepunkt des Energiejahres, das mit verschiedensten Aktivitäten bundesweit auf das Thema „Energie“ aufmerksam machen will.

Der Vortrag über „Solarstrom aus der Steckdose: Neue Konzepte für CO2-freie Systeme“ von Prof. Dr. Eicke R. Weber bildet den Schlusspunkt zu einer spannenden Energiewoche an der BTU Cottbus. Prof. Dr. Weber wird die Möglichkeiten aufzeigen, wie Solarenergie bei der Lösung der Energiefrage und des Klimawandels beitragen kann. Prof. Dr. Weber ist weltweit einer der wichtigsten Experten auf dem Gebiet der Photovoltaik. Er ist Direktor des Fraunhofer Institut für Solare Entwicklung (ISE) in Freiburg, das mit rund 930 Mitarbeitern das größte Solarforschungsinstitut Europas ist. Ein vergleichbar renommiertes Institut ist das im US-Bundesstaat Colorado befindliche National Renewable Energy Laboratory (NREL) mit einem über 500 Mio. US-Dollar Etat in 2009. Die Arbeit des ISE reicht von der Erforschung der naturwissenschaftlich-technischen Grundlagen der Solarenergienutzung über die Entwicklung von Prototypen bis hin zur Ausführung von Demonstrationsanlagen.

Der Vortrag von Prof. Dr. Weber findet in der BTU Weiterbildungsreihe Open University statt, die sich an alle Interessierten, vor allem auch an Familien in Stadt und Region, richtet.

Im Anschluss an den Vortrag bietet Prof. Dr.-Ing. Matthias Koziol Führungen zum Thema energieeffizientes Bauen auf dem BTU-Campus an – darunter auch das Informations- Kommunikations- und Medienzentrum (IKMZ) mit seinem innovativen Energiekonzept.

Hintergrund
Die Forschungs-Schwerpunkte Umwelt, Energie, Material, Bauen sowie Informations- und Kommunikationstechnologie bilden das wissenschaftliche Profil der BTU Cottbus. Die fünf Forschungsthemen werden in einer vom Vizepräsidenten für Forschung, Entwicklung und Innovation Prof. Dr. Dieter Schmeißer begleiteten Reihe vorgestellt und aktuelle Forschungsprojekte werden erläutert. Im kommenden Jahr 2011 wird die öffentliche Präsentation der BTU-Forschungschwerpunkte mit den Themen „Materialwissenschaften“, „Informations- und Kommunikationstechnologie“ und „Bauen“ fortgesetzt.

Katrin Juntke | idw
Weitere Informationen:
http://www.tu-cottbus.de

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