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ECOC - wichtigster europäischer Kongress für Optische Technologien führt über 1.000 Experten nach Wien

18.09.2009
Mehr als 1.000 Experten treffen sich zum wichtigsten europäischen Kongress für Optische Technologien, der 35th European Conference on Optical Communication (ECOC), vom 20. bis 24. September 2009 im Austria Center Vienna in Wien.

Mit über 5.000 Besuchern rechnen die Veranstalter bei der begleitenden Messe, an der 300 Aussteller aus über 40 Nationen vertreten sind. Organisiert wird diese hochkarätige Fachveranstaltung, die erstmals in Wien stattfindet, von der Informationstechnischen Gesellschaft im VDE (ITG) gemeinsam mit der Gesellschaft für Informations- und Kommunikationstechnik im OVE (GIT).

In über 400 Fachbeiträgen, Symposien und Workshops diskutieren Experten aus Wissenschaft und Industrie den aktuellen Stand der Optischen Technologie als Teil zukünftiger Telekommunikationsnetzwerke. Zentrale Themen des Kongresses sind Werkstoffe, Bauteile und Systeme für photonische Netzwerke.

Dipl.-Ing. Walter Goldenits, CTO Telekom Austria TA AG und General Chair der ECOC 2009: "Die ECOC ist die führende Plattform zur Präsentation wissenschaftlicher Forschungsergebnissen und Innovationen im Bereich der optischen Kommunikation. Für Telekom Austria bietet sich hier die ideale Möglichkeit, das gerade beginnende größte Technologieprojekt für Österreich, die Errichtung der modernsten NGN-Hightech-Infrastruktur, auch im internationalen Umfeld zu präsentieren.

Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Grallert, Geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts: "Wir beobachten derzeit wie sich photonische TK-Technologien neue Anwendungsbereiche erobern! Von optischen Weitverkehrsnetzen über Zugangs- und Inhouse-Netze mit großer Bandbreite bis hin zur Unterstützung des wachsenden Mobilfunks. Ohne den System-Blick, den wir hier auf der ECOC haben, wären die Herausforderungen nicht zu lösen."

Über den VDE
Der Verband der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik (VDE) ist mit 35.000 Mitgliedern, davon 1.300 Unternehmen, und 800 Mitarbeitern einer der großen technisch-wissenschaftlichen Verbände Europas. Der VDE vereint Wissenschaft, Normung und Produktprüfung unter einem Dach. VDE-Tätigkeitsfelder sind der Technikwissenstransfer, die Forschungs- und Nachwuchsförderung der Schlüsseltechnologien Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik und ihrer Anwendungen. Die Sicherheit in der Elektrotechnik, die Erarbeitung anerkannter Regeln der Technik als nationale und internationale Normen, Prüfung und Zertifizierung von Geräten und Systemen sind weitere Schwerpunkte. Das VDE-Zeichen, das 60 Prozent der Bundesbürger kennen, gilt als Synonym für höchste Sicherheitsstandards. Die Technologiegebiete des VDE: Informationstechnik, Energietechnik, Medizintechnik, Mikroelektronik, Mikro- und Nanotechnik sowie Automation.
Über den OVE
Der Österreichische Verband für Elektrotechnik (OVE) repräsentiert alle Bereiche der Elektrotechnik und Informationstechnik und vertritt die Interessen seiner Mitglieder sowie der gesamten Branche auf nationaler und internationaler Ebene. Seine Kerngebiete sind die elektrotechnische Normung, die Zertifizierung, die Blitzortung und Blitzforschung sowie die fachliche Aus- und Weiterbildung. Der OVE ist der offizielle österreichische Vertreter bei IEC und CENELEC, den internationalen und europäischen Normungsorganisationen für die Elektrotechnik. Der OVE steht für die Förderung der Wissenschaft, die Vertretung des Berufsstandes des Elektrotechnikers und für die Sicherheit von elektrotechnischen Anwendungen. Die Aktivitäten seiner Fachgesellschaften dienen dem Erfahrungsaustausch, dem Aufbau von Expertennetzwerken und der Imagebildung.

Weitere Informationen zur ECOC finden Sie unter: http://www.ecoc2009.at/.

Pressekontakt: Melanie Mora, Tel. 069-6308461, melanie.mora@vde.com

Melanie Mora | VDE
Weitere Informationen:
http://www.vde.com
http://www.ecoc2009.at/

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