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Digitalisierung und Industrie 4.0 - Chancen für Standortentwicklung und Stadtentwicklungsplanung?

14.12.2016

Einladung/Terminhinweis

"Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte" zum Thema "Digitalisierung und Industrie 4.0 - Chancen für Standortentwicklung und Stadtentwicklungsplanung?"

Termin/Ort: Mittwoch, 18. Januar 2017, 17 Uhr, Difu Berlin

Begrüßung: Prof. Martin zur Nedden (Difu)

Input:
Dr. Busso Grabow, Sandra Wagner-Endres, Ulrike Wolf (Difu)
Elke Plate (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Berlin)
Anja Sabanovic (Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Berlin)

Details: https://difu.de/10784

Die Digitalisierung ist einer der Megatrends unserer Zeit. Mit der Agenda der Industrie 4.0 will die Bundesregierung offensiv die Möglichkeiten dieser technologischen Entwicklung zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland ausschöpfen. Was bedeutet dieses Vorhaben für die Stadtentwicklungsplanung und Wirtschaftsförderung in den Kommunen? Wie sehen ideale Standorte aus? Was können und müssen Kommunen tun, um Unternehmen gute Bedingungen zu bieten? Welche Nutzungskonflikte treten auf? Können die Entwicklungen zur Verwirklichung eine „Berliner Mischung 2.0 und einer nachhaltigen Stadtentwicklung genutzt werden?

Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt des Difu-Dialogs.

Die Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt frei. Aufgrund begrenzter Raumkapazitäten ist eine Anmeldung erforderlich. Die Platzvergabe erfolgt nach Eingang der Anmeldungen. Am Freitag vor der jeweiligen Veranstaltung versendet das Difu die Platzbestätigungen per Mail an die bei der Online-Anmeldung angegebene E-Mail-Adresse.

Anmeldung: https://difu.de/10784

Veranstaltungsort:
Difu, Zimmerstraße 13-15, 10969 Berlin
Verkehrsanbindung: http://www.difu.de/institut/standort

Veranstaltungsablauf:
Die "Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte" sind eine offene Vortrags- und Dialogreihe, in der jeweils unterschiedliche Themenschwerpunkte vorgetragen und diskutiert werden. Die Veranstaltungsserie 2016│2017 bietet ein vielfältiges Programm. In dem Forum stellen an Stadtentwicklungsfragen Interessierte aus Wissenschaft und Praxis neue Erkenntnisse zur Debatte und diskutieren offene Fragen. Je nach Thema setzt sich dieser überwiegend aus dem Raum Berlin-Brandenburg kommende Kreis fachkundiger Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Bundes- und Landesebene, Bezirksämtern, Stadtverwaltungen, Medien sowie weiteren öffentlichen und privaten Einrichtungen unterschiedlich zusammen. Der erste Teil der Veranstaltung dient der Präsentation des jeweiligen Themas durch die/den Vortragende/n (45-60 Min.), der zweite der offenen Diskussion (ca. 45-60 Min.). Anschließend besteht die Möglichkeit, in lockerer Atmosphäre am Stehtisch das Gespräch fortzusetzen.

Öffentlichkeitsarbeit:
Im Rahmen dieser öffentlichen Veranstaltung werden ggf. Fotos gemacht. Mit Ihrer Anmeldung/Teilnahme erklären Sie sich damit einverstanden, dass diese im Rahmen der Difu-Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden.

Die Nachfolgetermine und -themen 2017:

15. Februar 2017: Städtische Dichte: Urbanitätsversprechen oder Stressfaktor?
15. März 2017: Klimaschutz: Lohnt das Engagement oder verursacht es nur Mehrarbeit und Kosten?

Details und Anmeldung zu den Einzelveranstaltungen:
https://difu.de/veranstaltungen/difu-dialoge

Wir freuen uns sehr auf Ihr Kommen!

Mit freundlichen Grüßen
i.A. Sybille Wenke-Thiem

Kurzinfo: Deutsches Institut für Urbanistik
Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) ist als größtes Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum die Forschungs-, Fortbildungs- und Informationseinrichtung für Städte, Kommunalverbände und Planungsgemeinschaften. Ob Stadt- und Regionalentwicklung, kommunale Wirtschaft, Städtebau, soziale Themen, Umwelt, Verkehr, Kultur, Recht, Verwaltungsthemen oder Kommunalfinanzen: Das 1973 gegründete unabhängige Berliner Institut - mit einem weiteren Standort in Köln (Bereich Umwelt) - bearbeitet ein umfangreiches Themenspektrum und beschäftigt sich auf wissenschaftlicher Ebene praxisnah mit allen Aufgaben, die Kommunen heute und in Zukunft zu bewältigen haben. Der Verein für Kommunalwissenschaften e.V. ist alleiniger Gesellschafter des in der Form einer gemeinnützigen GmbH geführten Forschungsinstituts.

Sybille Wenke-Thiem | idw - Informationsdienst Wissenschaft

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