Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Deutschlands Experten diskutieren: "Anlagenbau der Zukunft"

18.01.2010
Unter dem Leitthema "Effizienz im Anlagenlebenszyklus" veranstalten das Fraunhofer IFF und seine Partner vom 4.-5. März 2010 in Magdeburg die Tagung "Anlagenbau der Zukunft".

Das Fraunhofer IFF und seine Partner, der Verband Deutscher Maschinen und Anlagenbau VDMA, der Verband der Chemischen Industrie VCI Nordost, die Wirtschaftsinitiative Mitteldeutschland und der Zweckverband zur Förderung des Maschinen- und Anlagenbaus Sachsen-Anhalt FASA bieten einem breiten Fachpublikum aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik ein spannendes Forum. Deutschlands Experten diskutieren hier neueste Trends, Technologien und Strategien.

Der deutsche Anlagenbau befindet sich in einer schwierigen wirtschaftlichen Situation. Anlagenhersteller müssen schwerwiegende Bestellrückgänge hinnehmen. Die Auswirkungen der Finanzkrise schlagen sich deutlich in der Branche nieder. Dies gilt es zu überwinden und die dürren Zeiten zu überstehen. Leichter gesagt als getan, wenn die Planungssicherheit für das nächste Jahr fehlt, die Auftragseingänge und somit die Auslastungen der Unternehmen unzureichend sind. Jetzt kommt es mehr als je zuvor darauf an, Kosten zu sparen.

Doch wo fängt man an? Am besten dort, wo noch ungenutztes Potenzial schlummert - bei den Ressourcen. Wer lernt, effizienter mit Ressourcen umzugehen, schont nicht nur die Umwelt. Ganzheitlich betrachtet können Unternehmer dabei in vielen Bereichen auch noch deutlich ihre Kosten senken. Diesen Gesichtspunkten widmet sich die Tagung "Anlagenbau der Zukunft".

Die Steigerung der Effizienz in der Entwicklung, der Umsetzung und beim Betreiben von Anlagen braucht neue Strategien und Konzepte. Prozesslaufzeiten zu verkürzen, Ressourcen optimal und damit sparsam einzusetzen und im gleichen Zug die Qualität durch das Vermeiden von Planungsfehlern zu sichern, all dies gehört zum "Anlagenbau der Zukunft". Als zukunftsweisend für diese Belange hat sich das Digital Engineering bereits bewährt. Die Simulation von Anlagen und Prozessen - das gewissermaßen Vorausschauen können mit den Technologien der virtuellen Realität - hat enorme Qualitäten für den effizienten und nachhaltigen Anlagenbau. Daher wird dieser Themenkomplex ein fester Bestandteil der zweitägigen Veranstaltung sein.

Detaillierte Informationen und das Programm finden sich im Internet unter http://www.iff.fraunhofer.de.

Anna-Kristina Wassilew | Fraunhofer Gesellschaft
Weitere Informationen:
http://www.iff.fraunhofer.de/
http://www.tagung-anlagenbau.de/

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht 11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"
22.09.2017 | BusinessForum21

nachricht Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg
22.09.2017 | DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg

22.09.2017 | Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe

22.09.2017 | Förderungen Preise

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker

22.09.2017 | Biowissenschaften Chemie