Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Deutscher Geographentag 2013

09.07.2010
Größter wissenschaftlicher Kongress in der Geschichte Passaus

2013 findet der Deutsche Geographentag mit über 2.000 Teilnehmern an der Universität Passau statt

Es wird der größte wissenschaftliche Kongress sein, der jemals in Passau stattgefunden hat: Unter dem Motto "VerANTWORTen – Herausforderungen der Geographie " findet vom 2. bis 8. Oktober 2013 der Deutsche Geographentag, Kongress für Wissenschaft, Schule und Praxis an der Universität Passau statt. Erwartet werden zu diesem Großereignis über 2.000 Wissenschaftler, Praktiker und Studierende aus dem gesamten deutschsprachigen Raum.

Wien – Passau – Berlin: Der letzte Geographentag fand 2009 in Wien statt, 2015 ist Berlin Ausrichter der Tagung, dazwischen wird der größte Geographie-Fachkongress im deutschsprachigen Raum vom 2. bis 8. Oktober 2013 in Passau stattfinden. "Sieben Tage blickt die gesamte geographische Fachöffentlichkeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf die Universität Passau", betont Vizepräsident Prof. Dr. Ernst Struck, Inhaber des Lehrstuhls für Anthropogeographie an der Universität Passau, den Stellenwert der Tagung. Unter dem Motto "VerANTWORTen – Herausforderungen für die Geographie" werden dort über 2.000 Wissenschaftler, Praktiker und Studierende tagen, neueste Forschungsergebnisse vorstellen, und aktuelle Fragen aus der geographischen Praxis und Bildung diskutieren. "Wir freuen uns außerordentlich, dass die Universität Passau Ausrichter des Geographentages sein wird. Für unsere Geographie, die wir in den vergangenen Jahren deutlich ausgebaut haben, ist dies eine außerordentliche Anerkennung", sagt Universitätspräsident Prof. Dr. Walter Schweitzer.

Stadt und Campus ganz im Zeichen der Geographie
Das gesamte Campus-Gelände ist in der ersten Oktoberwoche für diese Tagung reserviert. Insgesamt finden rund 400 Einzelvorträge und Workshops statt, hinzu kommen zahlreiche Exkursionen ins nähere Umland und auch über die Grenzen hinaus.

Bereits vor mehreren Monaten wurden für diesen Zeitraum Hotelkontingente in und um Passau reserviert, insbesondere die Geographiestudierenden, die von Exkursionen beengte Verhältnisse gewohnt sind, werden beispielsweise in der Dreifachturnhalle der Universität übernachten.

Sektionen mit verschiedenen Rahmenthemen
Die Workshops finden in verschiedenen Sektionen statt, die jeweils unter einem Leitthema stehen. Von besonderem Interesse auch für ein breiteres Publikum dürfte das Thema "Medien und Kommunikation in der Geographie" sein. Hier soll ein Blick auf die unterschiedlichen journalistischen Formate geworfen werden, in denen geographische Themen eine Rolle spielen. "Wir wollen hierfür hochkarätige Redakteure von Print- und TV-Magazinen nach Passau holen und den direkten Austausch mit den Wissenschaftlern herstellen", erklärt Struck.
Rahmenprogramm
Vorgesehen ist auch ein attraktives Rahmenprogramm, beispielsweise ein Orgelkonzert im Dom, Stadtführungen, aber auch die gesellschaftliche Komponente wird mit diversen Festen nicht zu kurz kommen.
Begehung durch die Deutsche Gesellschaft für Geographie
Am vergangenen Samstag fand eine Begehung des Universitätsgeländes durch das Präsidium der Deutschen Gesellschaft für Geographie statt. Die Mitglieder zeigten sich beeindruckt vom Universitätscampus und dessen Lage in unmittelbarer Anbindung an die Passauer Innenstadt.

Thoralf Dietz | idw
Weitere Informationen:
http://www.uni-passau.de

Weitere Berichte zu: Anthropogeographie Exkursionen Geographentag

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht 500 Kommunikatoren zu Gast in Braunschweig
20.11.2017 | Wissenschaft im Dialog gGmbH

nachricht VDI-Expertenforum „Gefährdungsanalyse Trinkwasser"
20.11.2017 | VDI Verein Deutscher Ingenieure e. V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Transparente Beschichtung für Alltagsanwendungen

Sport- und Outdoorbekleidung, die Wasser und Schmutz abweist, oder Windschutzscheiben, an denen kein Wasser kondensiert – viele alltägliche Produkte können von stark wasserabweisenden Beschichtungen profitieren. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben Forscher um Dr. Bastian E. Rapp einen Werkstoff für solche Beschichtungen entwickelt, der sowohl transparent als auch abriebfest ist: „Fluoropor“, einen fluorierten Polymerschaum mit durchgehender Nano-/Mikrostruktur. Sie stellen ihn in Nature Scientific Reports vor. (DOI: 10.1038/s41598-017-15287-8)

In der Natur ist das Phänomen vor allem bei Lotuspflanzen bekannt: Wassertropfen perlen von der Blattoberfläche einfach ab. Diesen Lotuseffekt ahmen...

Im Focus: Ultrakalte chemische Prozesse: Physikern gelingt beispiellose Vermessung auf Quantenniveau

Wissenschaftler um den Ulmer Physikprofessor Johannes Hecker Denschlag haben chemische Prozesse mit einer beispiellosen Auflösung auf Quantenniveau vermessen. Bei ihrer wissenschaftlichen Arbeit kombinierten die Forscher Theorie und Experiment und können so erstmals die Produktzustandsverteilung über alle Quantenzustände hinweg - unmittelbar nach der Molekülbildung - nachvollziehen. Die Forscher haben ihre Erkenntnisse in der renommierten Fachzeitschrift "Science" publiziert. Durch die Ergebnisse wird ein tieferes Verständnis zunehmend komplexer chemischer Reaktionen möglich, das zukünftig genutzt werden kann, um Reaktionsprozesse auf Quantenniveau zu steuern.

Einer deutsch-amerikanischen Forschergruppe ist es gelungen, chemische Prozesse mit einer nie dagewesenen Auflösung auf Quantenniveau zu vermessen. Dadurch...

Im Focus: Leoniden 2017: Sternschnuppen im Anflug?

Gemeinsame Pressemitteilung der Vereinigung der Sternfreunde und des Hauses der Astronomie in Heidelberg

Die Sternschnuppen der Leoniden sind in diesem Jahr gut zu beobachten, da kein Mondlicht stört. Experten sagen für die Nächte vom 16. auf den 17. und vom 17....

Im Focus: «Kosmische Schlange» lässt die Struktur von fernen Galaxien erkennen

Die Entstehung von Sternen in fernen Galaxien ist noch weitgehend unerforscht. Astronomen der Universität Genf konnten nun erstmals ein sechs Milliarden Lichtjahre entferntes Sternensystem genauer beobachten – und damit frühere Simulationen der Universität Zürich stützen. Ein spezieller Effekt ermöglicht mehrfach reflektierte Bilder, die sich wie eine Schlange durch den Kosmos ziehen.

Heute wissen Astronomen ziemlich genau, wie sich Sterne in der jüngsten kosmischen Vergangenheit gebildet haben. Aber gelten diese Gesetzmässigkeiten auch für...

Im Focus: A “cosmic snake” reveals the structure of remote galaxies

The formation of stars in distant galaxies is still largely unexplored. For the first time, astron-omers at the University of Geneva have now been able to closely observe a star system six billion light-years away. In doing so, they are confirming earlier simulations made by the University of Zurich. One special effect is made possible by the multiple reflections of images that run through the cosmos like a snake.

Today, astronomers have a pretty accurate idea of how stars were formed in the recent cosmic past. But do these laws also apply to older galaxies? For around a...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

500 Kommunikatoren zu Gast in Braunschweig

20.11.2017 | Veranstaltungen

VDI-Expertenforum „Gefährdungsanalyse Trinkwasser"

20.11.2017 | Veranstaltungen

Technologievorsprung durch Textiltechnik

17.11.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Künstliche neuronale Netze: 5-Achs-Fräsbearbeitung lernt, sich selbst zu optimieren

20.11.2017 | Informationstechnologie

Tonmineral bewässert Erdmantel von innen

20.11.2017 | Geowissenschaften

Hemmung von microRNA-29 schützt vor Herzfibrosen

20.11.2017 | Biowissenschaften Chemie