Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Das Forschungsschiff kommt – myCopter fährt mit

28.07.2015

Das Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik beteiligt sich mit einem Exponat an der MS Wissenschaft

Wie sieht unser Leben in der Zukunft aus? Die Ausstellung an Bord des Forschungsschiffs „MS Wissenschaft“ beantwortet diese Frage, denn sie steht ganz im Zeichen der „Zukunftsstadt“.


MPG Veranstaltung zum Thema "Fliegende Autos - Neue Modelle für die Mobilität der Zukunft" auf der MS Wissenschaft am 06.05.2015 in Berlin.

Bild: Arne Sattler/Max-Planck-Gesellschaft.

Das Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik beteiligt sich daran mit einem Exponat über fliegende Autos. Das Schiff erreicht am 31. Juli die Liegestelle an der Wilhelma in Stuttgart. Dort geht es für drei Tage vor Anker, bevor es in Ludwigsburg und Esslingen andockt.

Die MS Wissenschaft ist unterwegs im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Die schwimmende Ausstellung ist fünf Monate in Deutschland und Österreich auf Tour und legt unterwegs in 41 Häfen an. Genau wie das Wissenschaftsjahr 2015 widmet sie sich dem Thema „Zukunftsstadt“. Wie werden unsere Städte in der Zukunft wohl aussehen und wie machen wir unsere Städte zukunftsfähig?

Das Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik beteiligt sich mit einem Exponat aus dem ehemaligen EU-Projekt „myCopter – Enabling Technologies for Personal Aerial Transportation Systems“.

In diesem von Prof. Heinrich Bülthoff geleiteten Projekt mit Partnern aus ganz Europa ging es um neue Technologien und sozio-technologische Rahmenbedingungen für flugfähige Autos.

Das klingt zunächst wie Science Fiction, dahinter verbergen sich aber ernsthafte Fragen zu Sicherheitsaspekten, Mensch-Maschine Schnittstellen, Autopiloten und Einbindung in bestehende Verkehrssysteme.

Wenn die MS Wissenschaft am 31. Juli in Stuttgart anlegt, findet abends von 17:00-19:00 Uhr eine Veranstaltung an Bord statt. Die Besucher haben dort Gelegenheit die Wissenschaftler hinter den Exponaten kennenzulernen: So auch den Ingenieur und Forscher Joost Venrooij vom MPI, der erklärt, welche Technologien für ein persönliches Luftfahrtsystem nötig sind, damit die Pendler von morgen trotz Stau zügig zur Arbeit kommen.

Weitere Informationen:
myCopter: www.myCopter.de
MS Wissenschaft: www.ms-wissenschaft.de
Tourdaten: www.ms-wissenschaft.de/tour.html
Meet the Scientist: www.mswissenschaft.de/programm/veranstaltungen/mts-stuttgart.html

Kontakt:
Stephanie Bertenbreiter (Presse- & Öffentlichkeitsarbeit)
Tel.: 07071 601-222
E-Mail: presse-kyb@tuebingen.mpg.de


Das Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik forscht an der Aufklärung von kognitiven Prozessen auf experimentellem, theoretischem und methodischem Gebiet. Es beschäftigt rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus über 40 Ländern und hat seinen Sitz auf dem Max-Planck-Campus in Tübingen. Das MPI für biologische Kybernetik ist eines der 82 Institute und Forschungseinrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Weitere Informationen:

http://www.myCopter.de
http://www.ms-wissenschaft.de
http://www.ms-wissenschaft.de/tour.html
http://www.mswissenschaft.de/programm/veranstaltungen/mts-stuttgart.html

Stephanie Bertenbreiter/Christina Bornschein | Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - April 2018
21.02.2018 | Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

nachricht Tag der Seltenen Erkrankungen – Deutsche Leberstiftung informiert über seltene Lebererkrankungen
21.02.2018 | Deutsche Leberstiftung

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Verlässliche Quantencomputer entwickeln

Internationalem Forschungsteam gelingt wichtiger Schritt auf dem Weg zur Lösung von Zertifizierungsproblemen

Quantencomputer sollen künftig algorithmische Probleme lösen, die selbst die größten klassischen Superrechner überfordern. Doch wie lässt sich prüfen, dass der...

Im Focus: Developing reliable quantum computers

International research team makes important step on the path to solving certification problems

Quantum computers may one day solve algorithmic problems which even the biggest supercomputers today can’t manage. But how do you test a quantum computer to...

Im Focus: Innovation im Leichtbaubereich: Belastbares Sandwich aus Aramid und Carbon

Die Entwicklung von Leichtbaustrukturen ist eines der zentralen Zukunftsthemen unserer Gesellschaft. Besonders in der Luftfahrtindustrie und in anderen Transportbereichen sind Leichtbaustrukturen gefragt. Sie ermöglichen Energieeinsparungen und reduzieren den Ressourcenverbrauch bei Treibstoffen und Material. Zum Einsatz kommen dabei Verbundmaterialien in der so genannten Sandwich-Bauweise. Diese bestehen aus zwei dünnen, steifen und hochfesten Deckschichten mit einer dazwischen liegenden dicken, vergleichsweise leichten und weichen Mittelschicht, dem Sandwich-Kern.

Aramidpapier ist ein etabliertes Material für solche Sandwichkerne. Sein mechanisches Strukturversagen ist jedoch noch unzureichend erforscht: Bislang fehlten...

Im Focus: Die Brücke, die sich dehnen kann

Brücken verformen sich, daher baut man normalerweise Dehnfugen ein. An der TU Wien wurde eine Technik entwickelt, die ohne Fugen auskommt und dadurch viel Geld und Aufwand spart.

Wer im Auto mit flottem Tempo über eine Brücke fährt, spürt es sofort: Meist rumpelt man am Anfang und am Ende der Brücke über eine Dehnfuge, die dort...

Im Focus: Eine Frage der Dynamik

Die meisten Ionenkanäle lassen nur eine ganz bestimmte Sorte von Ionen passieren, zum Beispiel Natrium- oder Kaliumionen. Daneben gibt es jedoch eine Reihe von Kanälen, die für beide Ionensorten durchlässig sind. Wie den Eiweißmolekülen das gelingt, hat jetzt ein Team um die Wissenschaftlerin Han Sun (FMP) und die Arbeitsgruppe von Adam Lange (FMP) herausgefunden. Solche nicht-selektiven Kanäle besäßen anders als die selektiven eine dynamische Struktur ihres Selektivitätsfilters, berichten die FMP-Forscher im Fachblatt Nature Communications. Dieser Filter könne zwei unterschiedliche Formen ausbilden, die jeweils nur eine der beiden Ionensorten passieren lassen.

Ionenkanäle sind für den Organismus von herausragender Bedeutung. Wenn zum Beispiel Sinnesreize wahrgenommen, ans Gehirn weitergeleitet und dort verarbeitet...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - April 2018

21.02.2018 | Veranstaltungen

Tag der Seltenen Erkrankungen – Deutsche Leberstiftung informiert über seltene Lebererkrankungen

21.02.2018 | Veranstaltungen

Digitalisierung auf dem Prüfstand: Hochkarätige Konferenz zu Empowerment in der agilen Arbeitswelt

20.02.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Von Hefe für Demenzerkrankungen lernen

22.02.2018 | Biowissenschaften Chemie

Sektorenkopplung: Die Energiesysteme wachsen zusammen

22.02.2018 | Seminare Workshops

Die Entschlüsselung der Struktur des Huntingtin Proteins

22.02.2018 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics