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Cyberkriminalität – Wie gefährdet sind wir?

04.05.2017

Zukunftsforum an der Hochschule Fresenius München

Kriminalität im Internet wird in Unternehmen und der Gesellschaft immer mehr zum Problem. Fast alle Unternehmen gehen davon aus, in Zukunft Ziel eines virtuellen Angriffs zu werden, schätzen die Auswirkungen aber dennoch als eher gering ein.

Auch in der Bevölkerung herrscht noch wenig Bewusstsein, wie ein virtueller Angriff aussehen könnte und welche Folgen das hätte. Das Zukunftsforum 2017 in München möchte deshalb für diese Gefahren des 21. Jahrhunderts sensibilisieren.

Das hochkarätig besetzte Treffen beschäftigt sich außerdem mit der gemeinschaftlichen Prävention und Abwehr von Angriffen und mit dem Nutzen von Technologie unter anderem in der Entwicklungshilfe. Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos.

Experten wie Stephan Gerhager, Chief Information Security Officer bei der Allianz S.E., Prof. Dr. Albrecht Beck, Geschäftsführer Prepared International und Mitglied des United Nations Disaster Assessment and Coordination Teams (UNDAC) sowie Matthias Schmidt von der zentralen Ansprechstelle für Cybercrime des Landeskriminalamtes München werden die virtuellen Gefahren aus ihrer Sicht darstellen.

Im Anschluss findet das Campus-Maifest statt.


Das Zukunftsforum findet am Dienstag, 16. Mai 2017, von 16 bis 18 Uhr in München statt.
Veranstaltungsort:
Hochschule Fresenius München
Audimax
Infanteriestr. 11a
80797 München

Über die Hochschule Fresenius:

Die Hochschule Fresenius mit ihren Standorten in Frankfurt am Main, Hamburg, Idstein, Köln, München und den Studienzentren in Berlin, Düsseldorf und New York ist mit über 12.000 Studierenden die größte private Präsenzhochschule in Deutschland. Sie blickt auf eine mehr als 168-jährige Tradition zurück. 1848 gründete Carl Remigius Fresenius in Wiesbaden das „Chemische Laboratorium Fresenius“, das sich von Beginn an sowohl der Laborpraxis als auch der Ausbildung widmete. Seit 1971 ist die Hochschule staatlich anerkannt. Sie verfügt über ein sehr breites, vielfältiges Fächerangebot und bietet in den Fachbereichen Chemie & Biologie, Design, Gesundheit & Soziales, onlineplus sowie Wirtschaft & Medien Bachelor- und Masterprogramme in Vollzeit sowie berufsbegleitende und ausbildungsbegleitende (duale) Studiengänge an. Die Hochschule Fresenius ist vom Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert. Bei der Erstakkreditierung 2010 wurden insbesondere ihr „breites und innovatives Angebot an Bachelor- und Master-Studiengängen“, „ihre Internationalität“ sowie ihr „überzeugend gestalteter Praxisbezug“ vom Wissenschaftsrat gewürdigt.

Weitere Informationen:

http://www.hs-fresenius.de

Tanja Wessendorf | Hochschule Fresenius

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