Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Computer-Simulationen und mathematische Modellierungen

12.11.2010
Heidelberger Graduiertenschule präsentiert aktuelle Projekte junger Wissenschaftler

Unter dem Motto „Methoden treffen auf Anwendungen“ findet am 19. November 2010 das jährliche Treffen der Heidelberg Graduate School of Mathematical and Computational Methods for the Sciences (HGS MathComp) statt.

Im Mittelpunkt dieses „Annual Colloquium“ stehen Vorträge, die Doktoranden dieser Graduiertenschule der Universität Heidelberg zu verschiedenen Themen halten werden, insbesondere auf dem Gebiet der computergestützten Simulation und Modellierung von biologischen, chemischen und physikalischen Prozessen.

Darüber hinaus gibt es eine Poster-Präsentation. Die besten Redner und die besten Poster werden ausgezeichnet. Die von Mitgliedern der HGS MathComp organisierte Veranstaltung findet in den Räumen des Heidelberg Collaboratory for Image Processing statt. Rund 130 Doktoranden und ihre wissenschaftlichen Betreuer werden erwartet.

Die im Rahmen der Exzellenzinitiative geförderte Heidelberg Graduate School of Mathematical and Computational Methods for the Sciences ist am Interdisziplinären Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen (IWR) der Universität Heidelberg angesiedelt. Sie bietet herausragenden jungen Forscherinnen und Forschern ein interdisziplinäres Trainingsprogramm.

Die wissenschaftliche Arbeit des IWR basiert auf der disziplinenübergreifenden Kooperation vor allem auf dem Gebiet der Modellierung und der Simulation. Wissenschaftler aus Mathematik, Informatik, Physik, Chemie, Biologie und Medizin, aber auch aus den Kultur- und Geisteswissenschaften arbeiten dabei eng zusammen. Das Programm des „Annual Colloquium“ kann unter http://www.mathcomp.uni-heidelberg.de/annual abgerufen werden.

Kontakt:
Sabine Kluge
Interdisziplinäres Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen
Telefon (06221) 54-88 54 – sabine.kluge@iwr.uni-heidelberg.de
Kommunikation und Marketing
Pressestelle, Telefon (06221) 54-2311
presse@rektorat.uni-heidelberg.de

Marietta Fuhrmann-Koch | idw
Weitere Informationen:
http://www.mathcomp.uni-heidelberg.de/annual

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW
08.12.2016 | Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde

nachricht NRW Nano-Konferenz in Münster
07.12.2016 | Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Elektronenautobahn im Kristall

Physiker der Universität Würzburg haben an einer bestimmten Form topologischer Isolatoren eine überraschende Entdeckung gemacht. Die Erklärung für den Effekt findet sich in der Struktur der verwendeten Materialien. Ihre Arbeit haben die Forscher jetzt in Science veröffentlicht.

Sie sind das derzeit „heißeste Eisen“ der Physik, wie die Neue Zürcher Zeitung schreibt: topologische Isolatoren. Ihre Bedeutung wurde erst vor wenigen Wochen...

Im Focus: Electron highway inside crystal

Physicists of the University of Würzburg have made an astonishing discovery in a specific type of topological insulators. The effect is due to the structure of the materials used. The researchers have now published their work in the journal Science.

Topological insulators are currently the hot topic in physics according to the newspaper Neue Zürcher Zeitung. Only a few weeks ago, their importance was...

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Ein Nano-Kreisverkehr für Licht

09.12.2016 | Physik Astronomie

Pflanzlicher Wirkstoff lässt Wimpern wachsen

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie

Speicherdauer von Qubits für Quantencomputer weiter verbessert

09.12.2016 | Physik Astronomie