Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Casual Connect Europe vom 8. bis 10. Februar im Congress Center Hamburg

02.02.2011
Weltgrößte Konferenzreihe für Casual Games findet das dritte Jahr in Folge in Hamburg statt

Hamburg ist seit 2009 Veranstaltungsort der Casual Connect Europe, der weltgrößten Konferenz für Casual Games. In diesem Jahr öffnet das Congress Center Hamburg (CCH) vom 8. bis 10. Februar die Tore für die über 1.300 Branchenvertreter aus dem In- und Ausland.

Die Vorträge der Casual Connect decken die Themen Browsergames, MMOG, Social Gaming, Mobile Games (iOS und Android), Design, Entwicklung und Consumer Marketing ab. Namhafte Redner aus dem In- und Ausland informieren über die aktuellsten Entwicklungen auf dem Markt. Referenten der Hamburger Games-Branche sind unter anderem Heiko Hubertz, CEO von Bigpoint, Patrick Streppel, Vorstandsmitglied bei Gamigo, und Michael Schade, CEO von Fishlabs. Neben renommierten Branchenvertretern und führenden Persönlichkeiten des Industriezweigs sind die größten europäischen Casual Games Unternehmen vom 8. bis zum 10. Februar im CCH vertreten.

Alle Vortragsthemen und Informationen zu den Referenten sind unter http://europe.casualconnect.org/content zu finden.

"Die Hamburger Games-Branche blickt auf erfolgreiche Jahre zurück und wird auch in Zukunft am nationalen und internationalen Markt deutlich mitwirken", resümiert Achim Quinke, Projektleiter des regionalen Branchennetzwerks gamecity:Hamburg. "Dass die Casual Games Association bereits das dritte Jahr in Folge Hamburg die Treue hält, bestätigt diese positive Entwicklung und die Bedeutung des Standortes."

Auch in diesem Jahr veranstaltet gamecity:Hamburg am Vorabend der Casual Connect Europe die Pre-Opening Party. Bei dieser Gelegenheit können die Kongressteilnehmer ihre Badges entgegennehmen und die Hamburger Games-Branche die nationalen und internationalen Gäste der Casual Connect in entspannter Atmosphäre kennenlernen. Sponsoren der Pre-Opening Party sind Bigpoint und InnoGames.

Weitere Informationen:
Mehr über die Casual Connect Europe 2011 erfahren Sie auf http://europe.casualconnect.org/. Anmeldungen sind auf http://europe.casualconnect.org/registration.html möglich. Details über gamecity:Hamburg erhalten Sie auf www.gamecity-hamburg.de.
Über Casual Connect
Die Casual Connect wurde 2006 von der Casual Games Association ins Leben gerufen und ist eine weltweit stattfindende Konferenzreihe. Die Veranstaltung bringt Talente und Experten der Games-Branche zusammen und bietet ihnen eine optimale Lern- und Networking-Möglichkeit in der Casual Gaming-Branche. Neben der Casual Connect Europe veranstaltet die CGA 2011 die Casual Connect Seattle (19. - 21. Juli) und die Casual Connect Kiew (Oktober).
Über Casual Games Association
Die Casual Games Association (CGA) ist eine internationale Handelsorganisation für Casual Games. Die CGA veranstaltet jährliche Konferenzen in Seattle, Kiew und Hamburg, publiziert ein Handelsmagazin, erstellt Forschungsberichte für die Casual Games-Industrie und setzt sich für Ausbildungsmöglichkeiten für die Spiele-Entwickler ein. Weitere Informationen über die CGA stehen unter www.casualgamesassociation.org zur Verfügung.
Über gamecity:Hamburg
gamecity:Hamburg ist mit etwa 1.800 Akteuren das größte regionale Netzwerk der Games-Branche in Deutschland. Als Fachgruppe der Initiative für Medien, IT und Telekommunikation, Hamburg@work, kümmert sich gamecity:Hamburg um optimale Standortbedingungen für Unternehmen digitaler Spieleunterhaltung in der Hansestadt. Zu den Zielgruppen zählen Entwickler und Publisher von Computer-, Konsolen- und Handyspielen sowie verwandte Branchen wie die Werbewirtschaft, technische Dienstleister, Online-Agenturen und die Musik- und Filmwirtschaft aus Hamburg und Europa. Das Netzwerk hilft Unternehmen, Kooperationen und neue Geschäftsfelder zu erschließen. Darüber hinaus unterstützt gamecity:Hamburg die lokale Branche mit einem umfassenden Serviceangebot, bestehend aus Workshops, Branchentreffen, gemeinsamen Messeauftritten im In- und Ausland, günstigen Büroflächen, Start-Up Beratung sowie Qualifizierungs- und Fördermaßnahmen. Für eine gezielte Nachwuchsförderung wurde in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW Hamburg) ein Masterstudiengang Games eingerichtet, der im Sommersemester 2010 startete. Geleitet wird gamecity:Hamburg als Public-Private-Partnership von Stefan Klein (Hamburg@work) und Achim Quinke (Quinke Networks). Informationen erhalten Sie auch auf www.gamecity-hamburg.de.
Ansprechpartner
Stefan Klein
Hamburg@work
Habichtstraße 41
22305 Hamburg
Tel.: +49/40/80 00 46 341
Fax: +49/40/80 00 46 350
E-Mail: stefan.klein@hamburg-media.net
Achim Quinke
Quinke Networks
Bei den Mühren 70
20457 Hamburg
Tel.: +49/40/43 09 39 49
Fax: +49/40/43 09 39 97
E-Mail: aq@quinke.com

Achim Quinke | gamecity:Hamburg
Weitere Informationen:
http://www.quinke.com
http://www.hamburg-media.net

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht »Laser in Composites Symposium« in Aachen – von der Wissenschaft in die Anwendung
19.09.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

nachricht MES-Special für Controller und Produktionsmanager in Hoffenheim sehr gut gebucht
04.09.2017 | gbo datacomp GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Im Focus: Hochautomatisiertes Fahren bei Schnee und Regen: Robuste Warnehmung dank intelligentem Sensormix

Schlechte Sichtverhältnisse bei Regen oder Schnellfall sind für Menschen und hochautomatisierte Fahrzeuge eine große Herausforderung. Im europäischen Projekt RobustSENSE haben die Forscher von Fraunhofer FOKUS mit 14 Partnern, darunter die Daimler AG und die Robert Bosch GmbH, in den vergangenen zwei Jahren eine Softwareplattform entwickelt, auf der verschiedene Sensordaten von Kamera, Laser, Radar und weitere Informationen wie Wetterdaten kombiniert werden. Ziel ist, eine robuste und zuverlässige Wahrnehmung der Straßensituation unabhängig von der Komplexität und der Sichtverhältnisse zu gewährleisten. Nach der virtuellen Erprobung des Systems erfolgt nun der Praxistest, unter anderem auf dem Berliner Testfeld für hochautomatisiertes Fahren.

Starker Schneefall, ein Ball rollt auf die Fahrbahn: Selbst ein Mensch kann mitunter nicht schnell genug erkennen, ob dies ein gefährlicher Gegenstand oder...

Im Focus: Ultrakurze Momentaufnahmen der Dynamik von Elektronen in Festkörpern

Mit Hilfe ultrakurzer Laser- und Röntgenblitze haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Quantenoptik (Garching bei München) Schnappschüsse der bislang kürzesten Bewegung von Elektronen in Festkörpern gemacht. Die Bewegung hielt 750 Attosekunden lang an, bevor sie abklang. Damit stellten die Wissenschaftler einen neuen Rekord auf, ultrakurze Prozesse innerhalb von Festkörpern aufzuzeichnen.

Wenn Röntgenstrahlen auf Festkörpermaterialien oder große Moleküle treffen, wird ein Elektron von seinem angestammten Platz in der Nähe des Atomkerns...

Im Focus: Ultrafast snapshots of relaxing electrons in solids

Using ultrafast flashes of laser and x-ray radiation, scientists at the Max Planck Institute of Quantum Optics (Garching, Germany) took snapshots of the briefest electron motion inside a solid material to date. The electron motion lasted only 750 billionths of the billionth of a second before it fainted, setting a new record of human capability to capture ultrafast processes inside solids!

When x-rays shine onto solid materials or large molecules, an electron is pushed away from its original place near the nucleus of the atom, leaving a hole...

Im Focus: Quantensensoren entschlüsseln magnetische Ordnung in neuartigem Halbleitermaterial

Physiker konnte erstmals eine spiralförmige magnetische Ordnung in einem multiferroischen Material abbilden. Diese gelten als vielversprechende Kandidaten für zukünftige Datenspeicher. Der Nachweis gelang den Forschern mit selbst entwickelten Quantensensoren, die elektromagnetische Felder im Nanometerbereich analysieren können und an der Universität Basel entwickelt wurden. Die Ergebnisse von Wissenschaftlern des Departements Physik und des Swiss Nanoscience Institute der Universität Basel sowie der Universität Montpellier und Forschern der Universität Paris-Saclay wurden in der Zeitschrift «Nature» veröffentlicht.

Multiferroika sind Materialien, die gleichzeitig auf elektrische wie auch auf magnetische Felder reagieren. Die beiden Eigenschaften kommen für gewöhnlich...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

»Laser in Composites Symposium« in Aachen – von der Wissenschaft in die Anwendung

19.09.2017 | Veranstaltungen

Biowissenschaftler tauschen neue Erkenntnisse über molekulare Gen-Schalter aus

19.09.2017 | Veranstaltungen

Zwei Grad wärmer – und dann?

19.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

»Laser in Composites Symposium« in Aachen – von der Wissenschaft in die Anwendung

19.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Zentraler Schalter der Immunabwehr gefunden

19.09.2017 | Biowissenschaften Chemie

Neue Materialchemie für Hochleistungsbatterien

19.09.2017 | Biowissenschaften Chemie