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Am Institut für Print- und Medientechnik der Technischen Universität Chemnitz finden im September 2013 zwei Konferenzen parallel statt: die 40. Internationale Konferenz "Advances in Print and Media Technology" der Iarigai-Vereinigung (The International Association of Research Organizations for the Information, Media and Graphic Arts Industries) und die fünfte Konferenz für Nachwuchswissenschaftler "Printing Future Days".
Die weltweit etablierte Iarigai-Konferenz feiert ihr 40-jähriges Jubiläum nach Stationen wie Montreal, Grenoble und Budapest in Chemnitz, gleichzeitig mit den vom Chemnitzer Institut ins Leben gerufenen Printing Future Days. Zwischen dem 8. und 12. September 2013 treffen sich zu diesem Anlass unter dem Motto "Digitalization of Print - Exchanging Ideas Across Generations“ anerkannte Wissenschaftler, Experten und Nachwuchswissenschaftler aus aller Welt, um sich in zahlreichen Vorträgen und Diskussionen über Themen rund um den Farb- und auch den neuartigen Funktionsdruck auszutauschen.
Die Professur Digitale Drucktechnologie und Bebilderungstechnik des Instituts für Print- und Medientechnik der TU Chemnitz hat nun zusammen mit der Iarigai den Call for Papers eröffnet. Autoren können ihre wissenschaftlichen Beiträge bis zum 15. Februar 2013 einreichen. Folgende Hauptthemen werden bei der englischsprachigen Iarigai-Konferenz adressiert:
- Printed electronics and printed functionality
- Coventional printing processes
- Materials and substrates
- Media use and consumer trends
- Digital interactive media
- Information quality and design
"Organisatorisch steht unser Konzept. Nun sind wir beim ersten großen Meilenstein der Durchführung dieser einzigartigen Veranstaltung und erwarten mehr als 200 spannende Beiträge von den Teilnehmern", sagt Prof. Dr. Reinhard Baumann, Inhaber der Professur Digitale Drucktechnologie und Bebilderungstechnik, und fügt hinzu: "Die Abstracts durchlaufen in den Monaten nach der Einreichung einen Review-Prozess, bei dem international führende Experten der Branche die Qualität beurteilen. Dadurch gewährleisten wir ein hohes Niveau für beide Konferenzen."
Darüber hinaus werden die Chemnitzer Organisatoren die vergleichsweise jungen "Printing Future Days" weiter ausbauen. "Wir wollen uns nächstes Jahr nicht ausschließlich auf die Themengebiete der Drucktechnologie und den Funktionsdruck beschränken, sondern uns interdisziplinär erweitern. Das heißt, dass wir dieses Mal gezielt auch junge Designer ansprechen, die aus ihrer Perspektive Ideen und Konzepte für die Anwendung gedruckter Elektronik entwickeln und präsentieren", sagt Jens Hammerschmidt, Doktorand an der Professur und einer der Hauptorganisatoren der Tagungen.
Aus diesem Grund sieht das Programm für 2013 vor, unter der Leitung von Prof. Dr. Peter Ohler (Professur Mediennutzung der TU Chemnitz) die Bereiche des Industriedesigns und der Produktentwicklung zu adressieren. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Jens Geelhaar (Professur Interface Design der Bauhaus-Universität Weimar), Mareike Gast (Industrial Design, Frankfurt/Main) und Prof. Dr. Rainer Groh (Professur für Mediengestaltung der TU Dresden). Mit dieser Erweiterung der Printing Future Days hin zur Produktgestaltung soll unter dem Motto "Printed Electronics meets Design" künftig die Interdisziplinarität von technischer Machbarkeit und ganzheitlicher Gestaltung gestärkt werden.
Weitere Informationen zu den Konferenzen und dem Call for Papers erhalten Interessierte unter http://www.iarigai-chemnitz.org und http://www.printingfuturedays.com oder von Frank Siegel, Telefon 0371 531-37393, E-Mail frank.siegel@mb.tu-chemnitz.de
Katharina Thehos | Quelle: Technische Universität Chemnitz
Weitere Informationen: www.iarigai-chemnitz.org
www.printingfuturedays.com
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Konkret sperrte ...
Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern.
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Siemens hat das weltweit erste kabellose Ultraschallgerät vorgestellt. Der Schallkopf ist mit einer Hand gut bedienbar und überträgt das Ultraschallbild per Radiofrequenz auf den Bildschirm.
Das Fehlen der Kabel ist vor allem bei Operationen oder interventionellen Eingriffen von Vorteil, wo beispielsweise Nadeln mit Hilfe von Ultraschall visualisiert werden. Die Kabel am Schallkopf behindern die Person, die das Gerät bedient, und sie können trotz steriler Schutzhüllen ein Infektionsrisiko darstellen.
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Digital, mobil und ...
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