Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Call for Papers zum 5. internationalen Symposium „Kraftwerk Batterie"

19.09.2012
Call for Papers zum 5. internationalen Symposium „Kraftwerk Batterie - Advanced Battery Power for Automotive and Utility Applications and their Electric Power Grid Integration“ im Februar 2013 in Aachen

Haus der Technik veranstaltet zum fünften Mal die internationale Tagung „Kraftwerk Batterie“ / hochkarätige wissenschaftliche Leitung und wissenschaftlicher Beirat


Logo des 5. Fachsymposiums „Kraftwerk Batterie“ mit vorangehendem Batterietag NRW am 25.-27. Februar 2013 in Aachen.


Im Bild von links: Prof. Martin Winter, Dr. Gerhard Hörpel (beide MEET, WWU Münster), Ministerin Svenja Schulze, Prof. Dirk Uwe Sauer (ISEA, RWTH Aachen), Prof. Ursula Nelles (Rektorin WWU Münster), Harald Cremer (Cluster NanoMicro+Werkstoffe.NRW) und Dr. Frank-Michael Baumann (Cluster EnergieRegion.NRW) beim Batterietag NRW.

Der Call For Papers zum 5. Symposium „Kraftwerk Batterie - Lösungen für Automobil und Energieversorgung - Advanced Battery Power for Automotive and Utility Applications and Their Electric Power Grid Integration“ ist jetzt erschienen und markiert zugleich den Startschuss der Fachtagung am 26. und 27. Februar 2013. Dann wird das Eurogress Kongresszentrum in Aachen zum Treffpunkt der Batteriewelt.

Partnerinstitut in Aachen ist das Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA) an der RWTH Aachen unter der Leitung von Prof. Dr. Dirk Uwe Sauer. Das Gesamtprogramm wird von einer Fachausstellung begleitet. Zusätzlich stehen Räume für individuelle Meetings zur Verfügung. Am Tag vor der Tagung wird zusätzlich der Batterietag NRW stattfinden. Hier wird die Bandbreite von Forschung und Industrie im Bereich Batterietechnik in NRW präsentiert. Schirmherrin für den Batterietag NRW ist Frau Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen.

Auch 2013 erwartet das Haus der Technik wieder Wissenschaftler, Entwickler und Ingenieure entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Damit soll allen Teilnehmern die Möglichkeit geben werden, sich aus erster Hand über alle Aspekte der Batterieentwicklung und des Batterieeinsatzes zu informieren. Konferenzsprache ist Englisch. Die Plenarsitzungen werden deutsch und englisch simultan übersetzt.

Mit dem Call for Papers für das Symposium am 26.-27.2.2013 sind Fachleute eingeladen, ihre aktuellen Ergebnisse aus Forschung, Entwicklung und Praxiserfahrung in Vorträgen und Postern vorzustellen.

Beiträge können zu den folgenden Themenkomplexen eingereicht werden:

1. Lithium ion cells: materials and improvements on properties
• New material development (any cathode and anode materials or electrolytes)
• Electrodes, electrolytes, active and passive components
• Advancements of power and energy density
• Cell concepts and performance
• Calendar life & cycle life
• Improved safety on material and cell level
• Theory, fundamentals and microscopic models
2. Battery systems
• Battery modeling (electrical, thermal, ageing ,lifetime prediction)
• Battery diagnostics (SOC, aging, performance, …)
• Battery management (cell balancing, charge management, thermal management, …)
• Results from field tests and laboratory tests
3. Beyond and beside lithium-ion technology
• Lithium air / lithium sulphur / lithium metal batteries
• Progress on other battery technologies (any technology potentially suited for automotive applications)

• Supercaps (incl. hybrids)

4. (Mass) Production (materials, cell components, cells, batteries)
• Machinery and devices for cell and battery manufacturing
• Production process design
• Optimized cell and battery pack designs for efficient production
• Resources and recycling of all relevant battery materials
• Scenarios for battery costs, production capacities, and markets
5. Integration to power grid
• PHEV and EV as grid elements (technical and economic aspects, energy management, smart grids)
• V2G: Influence on battery lifetime and second life scenarios (technical and economic aspects)
• Electric vehicle for improved self-consumption of home PV systems
• Stationary storage for grid stabilization, self-consumption, hybrid use e.g. in UPS, power supply for fast charging, etc.

• Hardware challenges beyond batteries (power electronics, safety, BMS hardware, etc.)

6. Storage systems for automotive and non-automotive applications
• Electro mobility: from hybrid to battery electric vehicles (field experience, vehicle concepts, battery requirements, etc.)
• 14V to 48V advanced micro hybrid vehicles (lead-acid batteries, combined battery systems, management strategies, etc.)

• Heavy-duty, public transport, and off-road applications

Den CFP auf englisch erhalten Sie unter www.battery-power.eu
Bitte stellen Sie auf maximal einer Seite (mind. 11 pt Schriftgröße) in englischer Sprache das Thema Ihrer Arbeit, den Lösungsansatz und die wesentlichen Ergebnisse dar.

Die Abstracts können in diesem Jahr unter www.battery-power.eu im Bereich Call for Papers online eingereicht werden. Deadline ist der 15. November 2012.

Nähere Informationen in deutscher und englischer Sprache finden Sie im Internet unter www.battery-power.eu. Rückfragen können per E-Mail an cfp@battery-power.eu gerichtet werden.

Ihr Ansprechpartner für diese Pressemeldung:
Dipl.-Ing. Bernd Hömberg
Leiter Fachbereich Elektromobilität
Telefon +49 2 01 – 18 03-249
E-Mail mailto:b.hoemberg@hdt-essen.de
Über das HDT
Das Haus der Technik (HDT) ist das älteste technische Weiterbildungsinstitut Deutschlands, Außeninstitut der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) und Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es unterhält zudem enge Kontakte zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Das HDT hat die Rechtsform eines gemeinnützigen, eingetragenen Vereins mit ca. 1000 Firmen- und Personenmitgliedern.

1927 in Essen gegründet, ist das Haus der Technik heute einer der führenden deutschen Anbieter von Seminaren, Lehrgängen, Tagungen und Kongressen für Fach- und Führungskräfte. Rund 17.000 Teilnehmer nutzen jährlich die Einrichtungen in Essen und in den Zweigstellen in Berlin, München und Bremerhaven sowie an zahlreichen weiteren Veranstaltungsorten im In- und Ausland. Als modernes Kongresszentrum wird das Essener Stammhaus regelmäßig auch von bundesweit tätigen Unternehmen und Verbänden genutzt. Mehr als 50 Seminar- und Tagungsräume für bis zu 570 Personen mit modernster Konferenz- und Tagungstechnik sowie einem Rundum-Service stehen dafür zur Verfügung.

Das HDT versteht sich traditionell als Forum für den Austausch von Wissen und Erfahrungen. Mit seinem beispielhaften und sehr breit gefächerten Bildungsangebot in Technik und Wirtschaft, Fahrzeugtechnik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Energietechnik (mit einem besonderen Schwerpunkt im Bereich Windenergie), Anlagentechnik, Chemie, Bauwesen, Medizin, Strahlenschutz, Qualitätsmanagement, Arbeitsschutz und Umweltschutz konzentriert sich das HDT auf zukunftsweisende Kernbranchen.

Seit dem Jahr 2005 bietet das Haus der Technik Studiengänge mit universitärem Abschluss an, zum größeren Teil berufsbegleitend. Diese werden in Zusammenarbeit mit den universitären Kooperationspartnern des HDT entwickelt und durchgeführt.

Das HDT unterhält ein eigenes Qualitätsmanagementsystem, das für die Einhaltung der hohen Standards sorgt, wie sie der Wuppertaler Kreis als Bundesverband für betriebliche Weiterbildung von seinen Mitgliedern fordert.

Bernd Hömberg | Haus der Technik e.V.
Weitere Informationen:
http://www.hdt-essen.de
http://www.battery-power.eu

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW
08.12.2016 | Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde

nachricht NRW Nano-Konferenz in Münster
07.12.2016 | Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Elektronenautobahn im Kristall

Physiker der Universität Würzburg haben an einer bestimmten Form topologischer Isolatoren eine überraschende Entdeckung gemacht. Die Erklärung für den Effekt findet sich in der Struktur der verwendeten Materialien. Ihre Arbeit haben die Forscher jetzt in Science veröffentlicht.

Sie sind das derzeit „heißeste Eisen“ der Physik, wie die Neue Zürcher Zeitung schreibt: topologische Isolatoren. Ihre Bedeutung wurde erst vor wenigen Wochen...

Im Focus: Electron highway inside crystal

Physicists of the University of Würzburg have made an astonishing discovery in a specific type of topological insulators. The effect is due to the structure of the materials used. The researchers have now published their work in the journal Science.

Topological insulators are currently the hot topic in physics according to the newspaper Neue Zürcher Zeitung. Only a few weeks ago, their importance was...

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochgenaue Versuchsstände für dynamisch belastete Komponenten – Workshop zeigt Potenzial auf

09.12.2016 | Seminare Workshops

Ein Nano-Kreisverkehr für Licht

09.12.2016 | Physik Astronomie

Pflanzlicher Wirkstoff lässt Wimpern wachsen

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie