Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg lädt Unternehmen zur Exportinitiative Energieeffizienz ein

16.09.2009
Am 15. September 2009 fand die Konferenz „Chancen in der Krise – Exportinitiative Energieeffizienz“ im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie statt, zu dem das Ministerium gemeinsam mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag e. V. (DIHK) und der Initiative „Wirtschaft für Klimaschutz“ des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e. V. (BDI) eingeladen hatte.

Im Rahmen der Veranstaltung überreichte der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Jochen Homann, der Turbolina GmbH & Co KG, dem eintausendsten, in der Exportinitiative Energieeffizienz registrierten Unternehmen, stellvertretend für alle Mitgliedsunternehmen eine Urkunde.

Vor mehr als 250 Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik wies Staatssekretär Homann auf die Chancen hin, die der gezielte Export energieeffizienter Produkte und Dienstleistungen bietet. Das Markenzeichen „Efficiency – Made in Germany“ sei ein Vermarktungsangebot der Bundesregierung im Rahmen der Exportinitiative Energieeffizienz, dessen Nutzung er besonders mittelständischen Unternehmen empfiehlt.

Steigende Energiepreise und die knapper werdenden Energieressourcen lassen den Bedarf an solchen Technologien wachsen, die den Energieverbrauch senken. Energieeffizientes Wirtschaften gewinnt daher für Unternehmen weltweit immer stärker an Bedeutung. Schnell entwickelt sich ein weltweiter Markt für Systeme, Produkte und Dienstleistungen, die die Energieeffizienz verbessern.

Deutsche Unternehmen bieten in diesem Bereich zahlreiche innovative Konzepte und Lösungen an, die auf internationalen Märkten von großem Interesse sind. „Nutzen Sie also gerade in der jetzigen wirtschaftlich schwierigen Situation die Chancen, die Ihnen unsere Exportinitiative Energieeffizienz bietet“, so Staatssekretär Homann.

Die Exportinitiative Energieeffizienz unterstützt deutsche Unternehmen bei der weltweiten Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen zur Verbesserung der Energieeffizienz. „Die Initiative bietet gerade mittelständischen Unternehmen eine sehr gute Möglichkeit, ihre Umsätze im Export zu stabilisieren und sogar zu steigern“, betont Dr. Axel Nitschke, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des DIHK. Dr. Werner Schnappauf, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e. V. (BDI) unterstrich die weltweit überragende Lösungskompetenz der deutschen Industrie zur Eindämmung der Erderwärmung, was auch die Initiative „Wirtschaft für Klimaschutz“ deutlich mache. „Die deutsche Industrie will auf den „grünen“ Weltmärkten noch stärker punkten“, so Schnappauf.

Kontakt:
Geschäftsstelle Exportinitiative Energieeffizienz
Susanne Lein und Cora Lehmann
c/o Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Scharnhorststraße 34-37, D-10115 Berlin
Tel.: 030-18615-6300/ -6301
Fax: 030-18615-5300
E-Mail: kontakt@efficiency-from-germany.info

Susanne Lein | Exportinitiative Energieeffizien
Weitere Informationen:
http://www.efficiency-fromgermany

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Diabetes Kongress 2017:„Closed Loop“-Systeme als künstliche Bauchspeicheldrüse ab 2018 Realität
23.05.2017 | Deutsche Diabetes Gesellschaft

nachricht Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium 2017: Internet of Production für agile Unternehmen
23.05.2017 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Im Focus: Neuer Ionisationsweg in molekularem Wasserstoff identifiziert

„Wackelndes“ Molekül schüttelt Elektron ab

Wie reagiert molekularer Wasserstoff auf Beschuss mit intensiven ultrakurzen Laserpulsen? Forscher am Heidelberger MPI für Kernphysik haben neben bekannten...

Im Focus: Wafer-thin Magnetic Materials Developed for Future Quantum Technologies

Two-dimensional magnetic structures are regarded as a promising material for new types of data storage, since the magnetic properties of individual molecular building blocks can be investigated and modified. For the first time, researchers have now produced a wafer-thin ferrimagnet, in which molecules with different magnetic centers arrange themselves on a gold surface to form a checkerboard pattern. Scientists at the Swiss Nanoscience Institute at the University of Basel and the Paul Scherrer Institute published their findings in the journal Nature Communications.

Ferrimagnets are composed of two centers which are magnetized at different strengths and point in opposing directions. Two-dimensional, quasi-flat ferrimagnets...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Diabetes Kongress 2017:„Closed Loop“-Systeme als künstliche Bauchspeicheldrüse ab 2018 Realität

23.05.2017 | Veranstaltungen

Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium 2017: Internet of Production für agile Unternehmen

23.05.2017 | Veranstaltungen

14. Dortmunder MST-Konferenz zeigt individualisierte Gesundheitslösungen mit Mikro- und Nanotechnik

22.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Medikamente aus der CLOUD: Neuer Standard für die Suche nach Wirkstoffkombinationen

23.05.2017 | Biowissenschaften Chemie

Diabetes Kongress 2017:„Closed Loop“-Systeme als künstliche Bauchspeicheldrüse ab 2018 Realität

23.05.2017 | Veranstaltungsnachrichten

CAST-Projekt setzt Dunkler Materie neue Grenzen

23.05.2017 | Physik Astronomie