Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Bundesweiter Arbeitskreis "Prüfverfahren für Fasern, Faserverbundwerkstoffe und ihre Verarbeitung"

24.06.2011
Arbeitskreis „Prüfverfahren für Fasern, Faserverbundwerkstoffe und ihre Verarbeitung“ geht mit umfassendem Vortragsprogramm an den Start

Innovative Prüfverfahren sind Inhalt des Arbeitskreises des Fiber International Bremen e. V. in Kooperation mit dem Faserinstitut Bremen e. V. am 13.07.2011 in Bremen.

Fasern aus neuen Werkstoffen, neuartige technische Textilien und moderne Faserverbundwerkstoffe sind aktuell die Werkstoffgruppe mit dem höchsten Potential hinsichtlich Leichtbau, konstruierbaren Werkstoffeigenschaften und Funktionsintegration.

Industriezweige wie der Flugzeug-, Maschinen- und Automobilbau sowie die Medizintechnik erkennen und nutzen zunehmend diese Potentiale. Diese Entwicklung wird begleitet durch einen Bedarf an innovativen Prüfverfahren, die die Eigenschaften der Materialien charakterisieren, Defekte beurteilen und die zur Prozessüberwachung eingesetzt werden können.

Dieses enorme Potential beleuchtet der bundesweite Arbeitskreis „Prüfverfahren für Fasern, Faserverbundwerkstoffe und ihre Verarbeitung“ des Fiber International Bremen (FIB) e. V. in Zusammenarbeit mit dem Faserinstitut Bremen (FIBRE) e. V. am 13. Juli 2011 in Bremen. Herzlich eingeladen sind interessierte Wissenschaftler, Anwender und „Querschnittsdenker“.

Im ersten Teil der Veranstaltung stellen renommierte Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft aktuelle Entwicklungen und Anwendungen in folgenden Impulsvorträgen vor:

„Standardisierung und Rundtests: Methoden zur Sicherstellung von Prüfqualität“ (Faserinstitut Bremen e. V.)

„Charakterisierung der Drapierbarkeit von technischen Textilien“ (Textechno GmbH & Co. KG)

„Optische zerstörungsfreie Prüfmethoden für Faserverbundwerkstoffe“ (Bremer Institut für angewandte Strahltechnik)

„Die digitale Bildanalyse zur Qualitätssicherung und Fehlerbewertung in der Prozesskette“ (Faserinstitut Bremen e. V.)

„Prüf- und Bewertungsmethoden von Faserverbunden in Strukturanwendungen“ (Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik)

„Neue Möglichkeiten der dynamischen Bildanalyse zur Messung der Fasercharakterisierung“ (Sympatec GmbH)

„Innovative Zustandsüberwachung von komplexen Faserverbundstrukturen in Windenergieanlagen“ (Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik)

Im Rahmen des sich anschließenden moderierten Workshops sollen potentielle Kooperationspartner gezielt zusammengebracht und innovative Lösungsansätze für eine spätere Zusammenarbeit identifiziert werden. Im Anschluss des Arbeitskreises besteht die Möglichkeit mit einer Besichtigung des Faserinstitut Bremen e. V. die Veranstaltung abzurunden.

Eine formlose Anmeldung kann ab sofort über den unten stehenden Kontakt sowie das Anmeldeformular im Flyer erfolgen. Anmeldeschluss ist der 11.07.2011. Für Mitglieder des FIB e. V. ist die Teilnahme kostenlos. Für Nicht- Mitglieder beträgt die Teilnahmegebühr 80 €. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Nähere Informationen sowie das Programm finden Sie unter: www.fib-bremen.de/ak_pruefung.html.

Kontakt
Dr. Nadine Teusler / Ina Hanuszkiewicz
Fiber International Bremen e. V.
c/o Sperlich GmbH
Postfach 3245
D-37022 Göttingen
Tel +49 (551) 49 601 25
Fax +49 (551) 49 601 49
teusler@fib-bremen.de

Ina Hanuszkiewicz | Sperlich GmbH
Weitere Informationen:
http://www.fib-bremen.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - April 2018
21.02.2018 | Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

nachricht Tag der Seltenen Erkrankungen – Deutsche Leberstiftung informiert über seltene Lebererkrankungen
21.02.2018 | Deutsche Leberstiftung

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Innovation im Leichtbaubereich: Belastbares Sandwich aus Aramid und Carbon

Die Entwicklung von Leichtbaustrukturen ist eines der zentralen Zukunftsthemen unserer Gesellschaft. Besonders in der Luftfahrtindustrie und in anderen Transportbereichen sind Leichtbaustrukturen gefragt. Sie ermöglichen Energieeinsparungen und reduzieren den Ressourcenverbrauch bei Treibstoffen und Material. Zum Einsatz kommen dabei Verbundmaterialien in der so genannten Sandwich-Bauweise. Diese bestehen aus zwei dünnen, steifen und hochfesten Deckschichten mit einer dazwischen liegenden dicken, vergleichsweise leichten und weichen Mittelschicht, dem Sandwich-Kern.

Aramidpapier ist ein etabliertes Material für solche Sandwichkerne. Sein mechanisches Strukturversagen ist jedoch noch unzureichend erforscht: Bislang fehlten...

Im Focus: Die Brücke, die sich dehnen kann

Brücken verformen sich, daher baut man normalerweise Dehnfugen ein. An der TU Wien wurde eine Technik entwickelt, die ohne Fugen auskommt und dadurch viel Geld und Aufwand spart.

Wer im Auto mit flottem Tempo über eine Brücke fährt, spürt es sofort: Meist rumpelt man am Anfang und am Ende der Brücke über eine Dehnfuge, die dort...

Im Focus: Eine Frage der Dynamik

Die meisten Ionenkanäle lassen nur eine ganz bestimmte Sorte von Ionen passieren, zum Beispiel Natrium- oder Kaliumionen. Daneben gibt es jedoch eine Reihe von Kanälen, die für beide Ionensorten durchlässig sind. Wie den Eiweißmolekülen das gelingt, hat jetzt ein Team um die Wissenschaftlerin Han Sun (FMP) und die Arbeitsgruppe von Adam Lange (FMP) herausgefunden. Solche nicht-selektiven Kanäle besäßen anders als die selektiven eine dynamische Struktur ihres Selektivitätsfilters, berichten die FMP-Forscher im Fachblatt Nature Communications. Dieser Filter könne zwei unterschiedliche Formen ausbilden, die jeweils nur eine der beiden Ionensorten passieren lassen.

Ionenkanäle sind für den Organismus von herausragender Bedeutung. Wenn zum Beispiel Sinnesreize wahrgenommen, ans Gehirn weitergeleitet und dort verarbeitet...

Im Focus: In best circles: First integrated circuit from self-assembled polymer

For the first time, a team of researchers at the Max-Planck Institute (MPI) for Polymer Research in Mainz, Germany, has succeeded in making an integrated circuit (IC) from just a monolayer of a semiconducting polymer via a bottom-up, self-assembly approach.

In the self-assembly process, the semiconducting polymer arranges itself into an ordered monolayer in a transistor. The transistors are binary switches used...

Im Focus: Erste integrierte Schaltkreise (IC) aus Plastik

Erstmals ist es einem Forscherteam am Max-Planck-Institut (MPI) für Polymerforschung in Mainz gelungen, einen integrierten Schaltkreis (IC) aus einer monomolekularen Schicht eines Halbleiterpolymers herzustellen. Dies erfolgte in einem sogenannten Bottom-Up-Ansatz durch einen selbstanordnenden Aufbau.

In diesem selbstanordnenden Aufbauprozess ordnen sich die Halbleiterpolymere als geordnete monomolekulare Schicht in einem Transistor an. Transistoren sind...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - April 2018

21.02.2018 | Veranstaltungen

Tag der Seltenen Erkrankungen – Deutsche Leberstiftung informiert über seltene Lebererkrankungen

21.02.2018 | Veranstaltungen

Digitalisierung auf dem Prüfstand: Hochkarätige Konferenz zu Empowerment in der agilen Arbeitswelt

20.02.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Kameratechnologie in Fahrzeugen: Bilddaten latenzarm komprimiert

21.02.2018 | Messenachrichten

Mit grüner Chemie gegen Malaria

21.02.2018 | Biowissenschaften Chemie

Periimplantitis: BMBF fördert zahnärztliches Verbund-Projekt mit 1,1 Millionen Euro

21.02.2018 | Förderungen Preise

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics