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Biotechnologische Verfahren zur stofflichen und energetischen Verwertung von Reststoffen

18.10.2012
Die BioÖkonomie basiert auf einer nachhaltigen, ressourcenschonenden „grünen“ Wirtschaft, die stärker als bisher biologische Ressourcen nutzt und zunehmend unabhängig von fossilen Rohstoffen wird.

Ob Reststoffe aus der Lebensmittelindustrie, aus der Forst- und Landwirtschaft, aus Bioraffinerien oder aus dem urbanen Raum – bei systemischen Ansätzen der BioÖkonomie ist die Strategie der Reststoffverwertung von essentieller Bedeutung!

Beim DECHEMA-Kolloquium in Luckenwalde wird am 6. November anhand herausragender Beispiele gezeigt, wie die Biotechnologie dazu beiträgt, zukunftsweisende Konzepte zur stofflichen und energetischen Verwertung von Reststoffen umzusetzen.

Das Kolloquium findet am 6. Novebmer um 14.30 Uhr im Biotechnologiepark Luckenwalde statt. Folgende Themen werden vorgestellt:

Die energetische Nutzung der Berliner Biogut-Abfälle
T. Rücker, Berliner Stadtreinigungsbetreibe, Berlin

Restbrot als Rohstoff für die Milchsäurefermentation
Dr.-Ing. J. Venus, Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bormin e.V., Potsdam

Erzeugung eines standardisierten Biobrennstoffes mit dem CarboREN-Verfahren
Dr.-Ing. S. Thomas, SunCoal Industries GmbH, Ludwigsfelde

Die Lignocellulose Bioraffinerie
Dr. J. Michels, DECHEMA e.V., Frankfurt am Main

Industrielle Biomaterialien aus Abfallprotein
Dr. A. Höhling, ANiMOX GmbH, Berlin

Moderation:
Dipl.-Ing. L. Prochnow, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH, Berlin

Dr. Christine Dillmann | idw
Weitere Informationen:
http://www.dechema.de/kolloquien

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