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Bio-Alternatives 2013 – neue Technologien auf Basis alternativer Rohstoffe

26.03.2013
Um neue Zugänge zu alternativen Energiequellen, eine darauf basierende Biotechnologie und die Vorteile für Industrie und Gesellschaft geht es beim Workshop „Bio-Alternatives 2013“ am 3. und 4. April in Graz.

Umweltfreundliche und gleichzeitig ökologischere Methoden gewinnen weltweit immer mehr Gewicht. „Bio-basierende“ Technologien sind ein Schlüssel für eine technologische Vorreiterrolle Europas im globalen Kontext.

Biokatalytische Synthesen oder Methoden der Biotechnologie zum Herstellen neuer Bausteine – etwa für neue Bio-Kunststoffe oder Medikamente – oder alternative Zugänge zu neuen Energiequellen abseits der Petrochemie werden Forschung und Industrie in den kommenden Jahren massiv beschäftigen.

Das Programm des internationalen acib-Workshops „Bio-Alternatives 2013“ wird viele Aspekte in diesem Umfeld beleuchten. Es beinhaltete 18 Vorträge von internationalen Spezialisten aus Industrie und Forschung zu natürlichen Rohstoffquellen in Europa, zu Technologien zum Verwerten von Gräsern, Stroh, Abfällen und landwirtschaftlichen Produkten abseits des Lebensmittelbereiches, zum Herstellen neuer Materialien oder innovativer Chemikalien aus nachwachsenden Rohstoffen und zu den aktuellen und zukünftigen Schwerpunkten in der Industrie.

Die Teilnahme an der Veranstaltung des Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib), die in Graz am 3. April um 9 Uhr beginnt und am 4. April um 12:45 endet, ist kostenlos. Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung unter office@acib.at gebeten. Mehr Infos dazu unter www.acib.at.

Über acib
Das Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib) ist das österreichische Kompetenzzentrum für industrielle Biotechnologie mit Standorten in Graz, Innsbruck, Tulln und Wien. Es ist ein Netzwerk von zehn Universitäten und mehr als 30 Projektpartnern, darunter bekannte Namen wie Biomin, Biocrates, BASF, DSM, Boehringer Ingelheim RCV, Jungbunzlauer, F. Hoffmann-LaRoche, Lonza, Novartis, VTU Technology oder Sandoz. Eigentümer sind die Universitäten Innsbruck und Graz, die TU Graz, die Universität für Bodenkultur Wien sowie Joanneum Research.

Beim acib forschen und arbeiten rund 190 Beschäftigte an mehr als 40 Forschungsprojekten. Öffentliche Fördermittel (58% des Budgets) bekommt das acib von der Forschungsförderungsgesellschaft der Republik Österreich (FFG), der Standortagentur Tirol, der Steirischen Wirtschaftsförderung (SFG) und der Technologieagentur der Stadt Wien (ZIT).

Das Kompetenzzentrum acib – Austrian Centre of Industrial Biotechnology – wird im Rahmen von COMET – Competence Centers for Excellent Technologies durch das BMVIT, BMWFJ sowie die Länder Steiermark, Wien und Tirol gefördert. Das Programm COMET wird durch die FFG abgewickelt.

Thomas Stanzer | idw
Weitere Informationen:
http://www.acib.at

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