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Ich kann doch nicht Gedanken lesen! Oder doch? Und wie genau bewegt sich der Mensch? Wie kann Gewebe verschweißt werden? Und wie kann man die Gesundheitsversorgung verbessern? Diesen und anderen spannenden Fragen gehen zahlreiche Fachgebiete der TU Berlin in Kooperation mit der Charité-Universitätsmedizin Berlin in unzähligen Forschungsprojekten gemeinsam nach.
Bei der Auftaktveranstaltung „Bewährte Partnerschaft optimieren - Ausweitung der Kooperationen zwischen der Charité-Universitätsmedizin Berlin und der TU Berlin“ werden gemeinsame Forschungs- und Lehraktivitäten sowie Perspektiven zur Entwicklung der strategischen Partnerschaft vorge-stellt. Dazu laden wir Sie herzlich ein.
Zeit: am Mittwoch, dem 9. März 2011, 16.00 bis 19.30 Uhr
Ort: TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, Hauptgebäude, Raum H1035
Schon seit langem sind die TU Berlin und die Charité-Universitätsmedizin Berlin durch gemeinsame Forschungsprojekte und Studienangebote miteinander verbunden. Im Mai vergangenen Jahres haben beide Institutionen eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet mit dem Ziel, ihre Zusammenarbeit zu intensivieren und die Ergebnisse der gemeinsamen Forschungstätigkeit bestmöglich zu verwerten.
Im Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung (IGE) sind 52 Fachgebiete der TU Berlin, 25 außeruniversitäre Forschungsinstitutionen sowie zahlreiche Industriepartner vertreten. Das IGE bündelt die Aktivitäten zur Erforschung und Entwicklung der Gesundheitstechnologien wie der Medizintechnik, Rehabilitationstechnik und Entwicklung maßgeschneiderter Lebensmittel. Es intensiviert und stärkt die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen der Biotechnologie und der Medizin.
Programm:
Grußwort
Dr. Gabriele Wendorf, Vizepräsidentin der TU Berlin
Kooperationen in der Forschung
Wie bewegt sich der Mensch? – Forschungsprojekt „Integrative
Movement Science” (MOVE), Prof. Dr.-Ing. Jörg Krüger, Fachgebiet Industrielle Automatisierungstechnik, TU Berlin
Wie kann Gewebe verschweißt werden? – Bipolare Radiofrequenz-induzierte Thermofusion (BIRTH), Prof. Dr.-Ing. Marc Kraft, Fachgebiet Medizintechnik, TU Berlin, Prof. Dr. med. Heinz-Johannes Buhr und Dr. med. Jörg-Peter Ritz, Chirurgische Klinik I, Charité - Universitätsmedizin Berlin
Wie kann das Schlucken stimuliert werden? – Bioimpedanzgeregelte Schluckneuroprothese (BigDysPro), Prof. Dr. Jörg Raisch, Dr. Thomas Schauer, Fachgebiet Regelungssysteme, TU Berlin, Dr. Rainer Seidl, Klinik für Hals-Nasen-Ohrenkrankheiten, Unfallkrankenhaus Berlin
Wie werden Gedanken gelesen? – The Berlin Brain-Computer Interface,
Prof. Dr. Klaus-Robert Müller, Fachgebiet „Machine Learning“, TU Berlin,
Prof. Dr. Gabriel Curio, Klinik für Neurologie, Charité - Universitätsmedizin Berlin
Kooperationen in der Lehre
Wie funktioniert die Geweberegeneration? – „Berlin-Brandenburg School for Regenerative Therapies“ (BSRT), Prof. Dr. Kay Raum, Berlin-Brandenburg School for Regenerative Therapies (BSRT), Charité - Universitätsmedizin Berlin, Prof. Dr. Roland Lauster, Fachgebiet Medizinische Biotechnologie, TU Berlin
Wie kann die Gesundheitsversorgung verbessert werden? – „Berlin School of Public Health”, Prof. Dr. med. Reinhard Busse, Fachgebiet Management im Gesundheitswesen, TU Berlin, Prof. Dr. Ulrike Maschewsky-Schneider, „Berlin School of Public Health“ an der Charité
Diskussionsforum
Wie kann die Kooperation zwischen Charité und TU Berlin optimiert und das Potenzial der Zusammenarbeit vollständiger erschlossen werden?
Podiumsdiskussion
Moderation und Zusammenfassung:
Prof. Dr.-Ing. Marc Kraft, Fachgebiet Medizintechnik, TU Berlin
Ausblick
Prof. Dr. med. Rudolf Tauber, Prodekan für Forschung, Charité-Universitätsmedizin Berlin
Veranstalter ist das Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung (IGE). In ihm sind 52 Fachgebiete der TU Berlin, 25 außeruniversitäre Forschungsinstitutionen sowie zahlreiche Industriepartner vertreten. Das IGE bündelt die Aktivitäten zur Erforschung und Entwicklung der Gesundheitstechnologien wie der Medizintechnik, Rehabilitationstechnik und der Entwicklung maßgeschneiderter Lebensmittel. Es intensiviert und stärkt die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen der Biotechnologie und der Medizin.
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Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Dr.-Ing. Birgit Rumpold, IGE - Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung an der TU Berlin, Tel.:030/314-76809, E-Mail: birgit.rumpold@tu-berlin.de, Internet: www.ige.tu-berlin.de
Die Medieninformation zum Download:
www.pressestelle.tu-berlin.de/medieninformationen/
„EIN-Blick für Journalisten“ – Serviceangebot der TU Berlin für Medienvertreter:
Forschungsgeschichten, Expertendienst, Ideenpool, Fotogalerien unter:
http://www.pressestelle.tu-berlin.de/?id=4608
Stefanie Terp | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.ige.tu-berlin.de
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Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
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Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
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Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
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