Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Berufliche Perspektiven in internationalen Organisationen

19.04.2011
Am 29. April 2011 haben Studierende, Absolventen, Doktoranden und alle Interessierten die Möglichkeit, mit Vertretern internationaler Organisationen ins Gespräch zu kommen und sich über Wege zum Sammeln beruflicher Erfahrungen in Praktika, Berufseinstiegen etc. zu informieren. Das Career Center der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) bringt dazu unter anderem das Auswärtige Amt, das International Committee of the Red Cross und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit nach Halle.

Sachkundige Referenten geben zahlreiche Informationen zum Thema Wege ins Ausland sowie zum Aufbau und zur Arbeitsweise von internationalen Einrichtungen vor dem Hintergrund eines erfolgreichen Berufseinstieges. Den Eröffnungsvortrag hält von 10:30 Uhr bis 11:30 Uhr das „Büro Führungskräfte zu Internationalen Organisationen" im Audimax der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Im Anschluss finden Impulsvorträge und individuelle Workshops statt.

Der Verantwortliche der Human Resources Promotion des International Committee of the Red Cross aus Genf leitet beispielsweise einen Workshop zum Thema „Transversales Vorgehen - oder wie wichtig ist die Rolle des Generalisten?" von 15:30 Uhr bis 17:00 Uhr.

Eingeladen zu dieser Sonderveranstaltung sind alle Studierenden, Absolventen, Doktoranden und international Interessierten. Eine Anmeldung ist nur für die Workshops nötig.

„Auslandsaufenthalte beziehungsweise internationale Erfahrungen gewinnen als Bausteine im Lebenslauf zunehmend an Bedeutung. Das Career Center der Uni Halle unterstützt Studierende und Absolventen dabei, sich frühzeitig zu informieren und mit interessanten Ansprechpartnern in Kontakt zu kommen", berichtet die Career-Center-Mitarbeiterin Friederike S. Hecker.

Hintergrundinformationen zum Career Center der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Im Juni 2008 begann die Arbeit des Career Center der Universität im Rahmen eines landesweiten Modellprojektes, das durch eine Initiative des Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt an allen sieben Hochschulen und Universitäten im Land ins Leben gerufen wurde. Das Career Center ist Bestandteil des Projekts Transferzentrum - Absolventenvermittlung und wissenschaftliche Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte in KMU des Landes Sachsen-Anhalt und wird im Rahmen des Operationellen Programms aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

Ansprechpartnerin:
Friederike Hecker
Career Center der MLU
Telefon: 0345 55 21 496
E-Mail: friederike.hecker@career.uni-halle.de

Carsten Heckmann | idw
Weitere Informationen:
http://www.career.uni-halle.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin
24.02.2017 | TMF - Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V. (TMF)

nachricht Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie
24.02.2017 | Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie