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Die Form ist ein elementarer Bestandteil der Geometrischen Produktspezifikation (GPS). Mögliche Formabweichungen haben einen erheblichen Einfluss auf die Eigenschaften eines Produktes. Daher müssen Experten die Messungen genau überprüfen. Vermehrt setzen sie dazu berührungslose Messsysteme ein.
Die VDI-Tagung „Form- und Konturmesstechnik“ am 4. und 5. Juni 2013 in Leonberg bei Stuttgart greift dieses Thema auf und zeigt praxisnahe Lösungen für die Form- und Konturmessung. Veranstalter ist das VDI Wissensforum.
Das Überwachen von Formmessgeräten und das Festschreiben von merkmalbezogenen Messbedingungen sind die Voraussetzungen, damit Fachleute die Formmessergebnisse vergleichen und zurückführen können. Die Tagung thematisiert unter anderem anwendungsbezogene Lösungen der Form- und Konturmesstechnik, aktuelle Neuerungen in der Normung sowie verschiedene Verfahren zur berührungslosen Formmessung. Darüber hinaus diskutieren Experten über den Status und die Trends bei der Computertomographie.
Die Veranstaltung richtet sich an Anwender und Hersteller von Form- und Konturmessgeräten, Leiter und Mitarbeiter von Mess- und Kalibrierlaboratorien, Konstrukteure und Fertigungsplaner sowie Verantwortliche aus dem Bereich der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements.
Anmeldung und Programm unter www.vdi.de/formmessung oder über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.
Über das VDI Wissensforum
Das VDI Wissensforum mit Sitz in Düsseldorf ist seit mehr als 50 Jahren einer der führenden Weiterbildungsspezialisten für Ingenieure sowie für Fach- und Führungskräfte im technischen Umfeld. Die fast 1.500 Veranstaltungen im Jahr decken alle relevanten Branchen ab. Das Angebot reicht von Seminaren und Technikforen über modulare Lehrgänge mit abschließender Zertifizierung bis zu Fachtagungen und Kongressen. Dabei gewähren permanente Marktrecherche, ein großes Expertennetzwerk und das ausgeprägte Know-how des VDI (Verein Deutscher Ingenieure) die hohe Qualität der Veranstaltungen.
Jennifer Rittermeier | Quelle: VDI Wissensforum GmbH
Weitere Informationen: www.vdi.de
www.vdi-wissensforum.de
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Heute morgen um 05:45 MESZ bebte die Erde unter dem Okhotsk-Meer im Nordwestpazifik. Das Beben mit einer Magnitude von 8,2 fand in einer außergewöhnlichen Tiefe von 605 Kilometern statt.
Wegen der großen Tiefe des Bebens ist nicht mit einem Tsunami zu rechnen und es dürften auch keine größeren Schäden durch Erschütterungen auftreten.
Professor Frederik Tilmann vom Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ sagt dazu: „Der Bebenherd liegt außergewöhnlich tief, weit unterhalb der Erdkruste im Erdmantel. Solch starken Beben in dieser Tiefe treten ...
Ein internationales Team von Meeresforschern bricht diese Woche zu einer Expedition in den Nordostatlantik vor die Küste Galiziens auf.
Mit zwei Forschungsschiffen, der amerikanischen MARCUS G. LANGSETH und der deutschen POSEIDON wollen die Wissenschaftler mehr über die Geburtsstunde des Atlantiks erfahren, die vermutlich etwa vor 200 Millionen Jahren begann. Mit an Bord sind Geophysiker vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel.
Es ist schon sehr lange her, man schätzt etwa ...
Physiker der ETH Zürich haben einen Quantensimulator entwickelt, in dem Atome das Verhalten von Elektronen in magnetischen Materialien nachahmen.
Damit können schwierig zu verstehende Eigenschaften neuartiger Materialien systematisch untersucht werden, was letztlich auch zur Entwicklung neuer magnetischer Materialien führen könnte.
Weshalb ein Kühlschrankmagnet an bestimmten metallischen Oberflächen haften bleibt, das verstehen Physiker in jedem Detail. Magnetische Materialien existieren jedoch auch in exotischen Varianten, deren Eigenschaften trotz jahrzehntelanger Forschung noch weitgehend ...
Die Erderwärmung geht weiter, auch wenn die schlimmsten Prognosen weniger wahrscheinlich werden
Die Erderwärmung stellt Klimaforscher immer wieder vor Rätsel, aber eines steht so gut wie fest: In den nächsten Jahrzehnten wird sich die Durchschnittstemperatur auf der Erde weiter erhöhen, auch wenn sie in den Jahren von 2001 bis 2010 deutlich langsamer gestiegen ist als im Jahrzehnt zuvor.
Das belegt die neue ...
Eine neue Methode kann links- und rechtshändige Moleküle zuverlässig unterscheiden
Die Chemie des Lebens kennt rechtshändige und linkshändige Moleküle, die ganz unterschiedliche Wirkung haben können. Ein amerikanisch-deutsches Forscherteam hat jetzt eine neue Technik entwickelt, mit der sich diese beiden spiegelbildlichen Varianten eines Stoffs zuverlässig auseinanderhalten lassen.
Die Methode erkennt die sogenannten Enantiomere einer Verbindung im Prinzip sogar in Stoffgemischen. Die Technik ...
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