Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Berlin ans Wasser

20.09.2011
Studentisches Planungbüro stellt mit „STADTSPREEKIEZSPREE“ Pläne für die Oberspree vor

Wie eine Planung aussieht, die die Spree als wesentlichen Raum und das Wasser als charakterisierendes Element versteht, ist die zentrale Fragestellung von STADTSPREEKIEZSPREE. Das Planungslabor „Urban Research and Design Laboratory“, ein Studienreformprojekt der TU Berlin, wird im Deutschen Architektur Zentrum (DAZ) zusammen mit lokalen Akteuren und Planungsexperten im Rahmen der EXPERIMENTDAYS 11 Planungsworkshops, Aktionen vor Ort und Exkursionen zu Land und zu Wasser realisieren. Der Workshop ist öffentlich. Eine Anmeldung ist noch möglich.

PROGRAMM
22. September 2011
14.00–17.00 Uhr DAZ: PLANUNGSWORKSHOP I – Planen und Bauen am Wasser: Konzept der kurzen Wege für den Flussraum Obere Stadtspree
17.00–20.00 Uhr DAZ: Resümee und Eröffnung EXPERIMENTDAYS 11
23. September 2011
ab 10.00 Uhr DAZ: PLANUNGSWORKSHOP II und Bootsfahrt mit dem Spreebus – Entwicklung des Spreeraums: Volksspree – Berlin ans Wasser
24. September 2011
ab 12.00 Uhr Schillingbrücke: AKTION VOR ORT – Kiezbrücken & Spreebus
ab 12.00 Uhr Rudolfkiez: AKTION VOR ORT II – Nachbarschaftsräume an der Spree
25. September 2011
17.00 – 19.00 Uhr Radialsystem: Blicke auf die Spree in der „Berlin Agora“
26. September 2011
14.00 – 17.00 Uhr DAZ: LEARNING DIALOGUE – Rückblick & Ausblick
Ort: Deutsches Architektur Zentrum, Köpenicker Straße 48/49,
10179 Berlin
Planungslabor „Urban Research and Design Laboratory“
Als Studienreformprojekt der TU Berlin fördert das Planungslabor „Urban Research and Design Laboratory“ den Austausch zwischen Hochschulen und Städten, Kommunen sowie Partnern aus der Planungspraxis. Übergeordnetes Ziel ist es, anhand realer städtebaulicher Handlungsgebiete und Planungsaufgaben in kooperativer Zusammenarbeit zwischen Studierenden der Masterstudiengänge Architektur, Urban Design, Stadt- und Regionalplanung sowie Landschaftsplanung und außeruniversitären Experten innovative und tragfähige Lösungen zu erarbeiten.

Im Rahmen der Arbeit des Planungslabors in der stadtfokussierten Lehre, Forschung und Planung stehen Fragen wie die Zukunft von Stadtumbauräumen oder Probleme innerstädtischer Projekte im Mittelpunkt. Schwerpunkte liegen in der Beteiligung an Planungsprozessen an sensiblen Standorten. Die Projekte werden in ihrer Konzeption und als wesentlicher Bestandteil für ihre Realisierbarkeit von mehreren Kooperationspartnern wie der Stadtverwaltung, Fachexperten aus dem akademischen und nicht-akademischen Bereich als auch von lokalen Akteuren und der Zivilgesellschaft getragen.

STADTSPREEKIEZSPREE
Das aktuelle Projekt des Planungslabors, STADTSPREEKIEZSPREE, befasst sich mit dem städtebaulichen Entwicklungsraum an der Oberen Stadtspree zwischen Elsen- und Schillingbrücke in Berlin. Seit dem Wintersemester 2010/11 wird das zweisemestrige Studienprojekt in Kooperation mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Abteilung I Stadt- und Freiraumplanung sowie Abteilung II Städtebau und Projekte, dem Planungsbüro Herwarth + Holz, Luri Watersystems, der Stadtplanerin Ulla Luther, dem DAZ – Deutsches Architektur Zentrum und dem Institut für Geographische Wissenschaften der FU Berlin entwickelt.

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Daniela Konrad, Planungslabor „Urban Research and Design Laboratory“, TU Berlin, Tel.: 030/314-29177, E-Mail: daniela.konrad@tu-berlin.de

Stefanie Terp | idw
Weitere Informationen:
http://www.tu-berlin.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Wie Menschen wachsen
27.03.2017 | Universität Trier

nachricht Zweites Symposium 4SMARTS zeigt Potenziale aktiver, intelligenter und adaptiver Systeme
27.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

Zweites Symposium 4SMARTS zeigt Potenziale aktiver, intelligenter und adaptiver Systeme

27.03.2017 | Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fließender Übergang zwischen Design und Simulation

27.03.2017 | HANNOVER MESSE

Industrial Data Space macht neue Geschäftsmodelle möglich

27.03.2017 | HANNOVER MESSE

Neue Sicherheitstechnik ermöglicht Teamarbeit

27.03.2017 | HANNOVER MESSE