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Perspektive Selbstständigkeit: Gründertag an der Katholischen Universität

04.12.2007
Unternehmertum ist eine Triebfeder unserer Gesellschaft. Eigeninitiative, Kreativität und Risikobereitschaft führen zu Innovationen, neuen Produkten und Lösungen, die sich positiv auf das Arbeitsplatzangebot und den Wohlstand einer Region auswirken.

Ein gemeinsamer Gründertag des Zentrums für Entrepreneursh!p an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und des Existenzgründerzentrums Ingolstadt will am Montag, 10. Dezember, die Chancen aufzeigen, die ein Schritt in die Selbstständigkeit bietet.

Die Veranstalter richten sich sowohl an Studierende und Schüler als auch an Interessenten, die ein eigenes Unternehmen gründen wollen. Die Teilnahme ist kostenlos.

"Zwar verfügen wir, wenn man Fördermöglichkeiten und Beratungsangebote von staatlicher und privater Seite betrachtet, über eine gute Gründungsinfrastruktur, aber die Kultur des Gründens fehlt", so die Veranstalter. In Zukunft werde es darauf ankommen, mehr leistungsstarke, gut ausgebildete junge Menschen zu motivieren, den Schritt in die Selbständigkeit zu unternehmen. Positive Identifikationsfiguren und die Verbesserung des Unternehmerimages in der Öffentlichkeit gehörten dabei ebenso dazu wie die frühe Vermittlung von Chancen der Selbständigkeit in Schulen und Hochschulen. Genau hier setze der Gründertag seinen Schwerpunkt.

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Die Veranstaltung findet von 9.30 bis 14 Uhr im Festsaal der Sommerresidenz (Ostenstraße 26-28, Eichstätt) statt. Das komplette Programm des Gründertages findet sich im Veranstaltungskalender der KU unter http://www.ku-eichstaett.de/EventCalendar. Weitere Informationen gibt es beim Zentrum für Entrepreneursh!p (Monika Bachinger, 0 84 21/93-1188, monika.bachinger@ku-eichstaett.de).

Im Rahmen der Veranstaltung zeigen Experten in kurzen Statements auf, welche Chancen die Selbständigkeit bietet und wie man seine Gründungsidee am besten realisieren kann. Praktische Tipps zu Unterstützungsleistungen und Beratungsleistungen runden die Information ab. Außerdem geben drei junge Unternehmer aus ganz unterschiedlichen Branchen positive Beispiele für Gründergeist: Worauf kommt es im ersten Jahr nach der Gründung wirklich an? Welche Bedeutung haben Businesspläne und Gründernetzwerke? Dr. Constance Höfer hat sich als Wissenschaftlerin im Bereich der präklinischen medizinischen Forschung selbständig gemacht. Petra Wimmer vertreibt erfolgreich hochwertigen Gastronomiebedarf für große Unternehmen. Martin Gabler verdeutlicht, dass auch eine Branche der "Großen" Nischen für Gründer bereit hält: Er entwickelt und konstruiert zusammen mit den Auftraggebern neue Fahrzeuge.

Constantin Schulte Strathaus | idw
Weitere Informationen:
http://www.ku-eichstaett.de/EventCalendar

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