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Exploding Cities: Tibetisches Kulturerbe und nachhaltige Entwicklung historischer Städte im Himalajagebiet in Asien

28.11.2007
Internationale Konferenz und Ausstellung in Berlin vom 4. bis 5. Dezember 2007
Tibet, das "Dach der Welt", buddhistische Klöster und Nomaden im Hochgebirge - längst hat die Faszination für diese Kultur eine breite Öffentlichkeit erfasst.

Doch das tibetische Kulturerbe ist in Gefahr, denn auch diese Region ist erfasst von Urbanisierung, Globalisierung, Klimawandel und den damit einhergehenden rapiden Veränderungen.

Die internationale Konferenz "Exploding Cities: Tibetisches Kulturerbe und nachhaltige Entwicklung historischer Städte im Himalajagebiet"

findet vom 4. bis 5. Dezember 2007 in Berlin statt.

Internationale Wissenschaftler, Stadtplaner, Architekten und Kulturwissenschaftler diskutieren über Strategien und Lösungsansätze, mit denen nachhaltige Stadtentwicklung unter Einbeziehung jahrtausende alter tibetischer Traditionen, in der Region geleistet werden kann. Die Konferenz richtet sich an Experten, die in der Region arbeiten, Entscheidungsträger, Stiftungen sowie an die allgemeine Öffentlichkeit.

Unter Federführung der in Deutschland eingetragenen NGO Tibet Heritage Fund (THF) in Kooperation mit der italienischen Association for International Solidarity in Asia (A.S.I.A onlus), ist die Konferenz Teil eines von der EU finanzierten Projektes, das seinen Auftakt im Juni 2007 in Rom, Neapel und Turin hatte.

Dienstag, den 4. Dezember
Technische Universität
Konferenzsaal
Straße des 17. Juni 152,
10623 Berlin
von 10 bis 18 Uhr
Mittwoch, den 5. Dezember
Humboldt-Universität zu Berlin
Senatsaal
Unter den Linden 6
10117 Berlin
von 10 bis 18 Uhr
Die Konferenz ist öffentlich; Teilnahme und Eintritt sind kostenlos.
Begleitet wird die Berliner Konferenz von der Ausstellung
"Exploding City Lhasa: Bauen auf dem Dach der Welt"
26. November bis zum 7. Dezember
Foyer der Humboldt Universität
Unter den Linden 6
10117 Berlin
Zu einer Ausstellungsführung mit dem Kurator und THF- Leiter André Alexander am Mittwoch, dem 5. Dezember, um 11.30 Uhr mit einem anschließenden Gespräch möchten wird herzlich eingeladen.
Die Ausstellung zeigt in Fotos und handschriftlichen Karten die Kontraste zwischen der traditionellen urbanen Kultur Tibets einerseits und der aktuellen Stadtentwicklung andererseits.

Sie wird zeitgleich auch im Museo Preistorico Etnografico "Luigi Pigorini" in Rom gezeigt.

Kontakt:
Nicole Andries
Tel: +49/30 449 29 75
+49/172 6490 955
Email: tibetkon@gmx.de

Christine Schniedermann | idw
Weitere Informationen:
http://www.tibetheritagefund.org/pages/news.php

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