Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Aktionstag für Existenzgründer - "Meine Idee - mein Unternehmen - mein Erfolg"

30.10.2007
Innovative Unternehmensgründungen gelten als Motor des wirtschaftlichen Strukturwandels und erweitern mit ihren Geschäftsideen nicht nur das Produkt- und Dienstleistungsspektrum, sondern schaffen auch deutlich mehr Arbeitsplätze als herkömmliche Gründungen.

Jedoch sehen sich gerade diese Existenzgründer mit besonderen Herausforderungen bei der erfolgreichen Umsetzung ihrer Idee am Markt konfrontiert. Speziell für diese Zielgruppe veranstaltet das "Kompetenznetzwerk Gründungsberatung Darmstadt Rhein Main Neckar" deshalb am 6. November in Darmstadt einen Tag der Gründung unter dem Motto: "Meine Idee - mein Unternehmen - mein Erfolg".

Das "Kompetenznetzwerk Gründungsberatung Darmstadt Rhein Main Neckar" veranstaltet am 6. November in den Räumen der INI-GraphicsNet Stiftung sowie des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung (IGD) in Darmstadt, Fraunhoferstrasse 5, unter dem Titel "Meine Idee - mein Unternehmen - mein Erfolg" einen Tag der Gründung. In diesem Jahr geht es vor allem um innovative, wissensbasierte und technologieorientierte Existenzgründungen. Passend zur Wissenschaftsstadt Darmstadt und zur Engineering Region Darmstadt Rhein Main Neckar.

Innovative Gründungen können sehr erfolgreich sein und bringen für den Wirtschaftsraum Wachstumsimpulse. Erfolgreiche Hightech-Unternehmen schaffen etwa viermal mehr Arbeitsplätze als andere Gründer. Innovative Unternehmen gelten mit Recht als Hoffnungsträger und Beschleuniger des Strukturwandels.

Sorgfältige Planung ist das A und O

Existenzgründer müssen besondere Herausforderungen meistern: lange Vorlaufzeiten, Einschätzung des Kapitalbedarfs und schwer kalkulierbare Marksituationen. Bei Hightech Gründern stellen die Forschungs- und Entwicklungskosten große Hürden dar. Sorgfältige Planung und Durchhaltevermögen sind daher das A und O einer Existenzgründung. Wie das funktionieren kann, bekommen Gründer am 6. November aufgezeigt.

Wie beim Tag der Gründung vor einem Jahr werden wieder über 1.000 Besucher erwartet. Existenzgründer können sich an Ständen, bei Vorträgen, Workshops und einer Podiumsdiskussion informieren. Bei den Vorträgen gibt es drei Themenstränge: Technik/Innovation, Finanzierung und betriebswirtschaftliche Themen.

Die Veranstalter erwarten 30 Aussteller, zugesagt sind über 36 Fachvorträge. Von 11.30 Uhr bis 14.00 Uhr findet eine prominent besetzte Diskussionsrunde mit Wissenschaftlern, Hochschullehrern, Unternehmensvertretern und Politikern zum Thema "Verbesserung der Rahmenbedingungen in der Region für innovative Gründer" statt.

Ansprechpartner:
Sebastian Everling
Innovationsgesellschaft Darmstadt mbH
Tel: 06071 - 82 76 10
E-Mail: info@tiz-dieburg.de
Kurzprofil INI-GraphicsNet:
Das internationale Netzwerk der Graphischen Datenverarbeitung (INI-GraphicsNet) besteht aus dem Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD, dem Zentrum für Graphische Datenverarbeitung ZGDV e.V., beide in Darmstadt und Rostock, und dem Fachgebiet Graphisch-Interaktive Systeme (GRIS) der Technischen Universität Darmstadt sowie weiteren acht Institutionen in Italien, Portugal, Spanien, Korea, Singapur und den USA.
Diese Institutionen bilden das weltweit größte und leistungsfähigste Forschungs-Netzwerk der graphischen Datenverarbeitung. Ihre Kernkompetenz ist die Visualisierung und interaktive Verarbeitung von Daten, Informationen und Wissen. Sie erforschen und entwickeln neue Interaktions- und Dialogformen für digitale Medien und realisieren innovative Systeme zur Kommunikation und graphisch-interaktiven Kooperation über Rechnernetzwerke. Innerhalb des Forschungsverbundes sind an den zehn Standorten über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie mehr als 500 wissenschaftliche Hilfskräfte beschäftigt. Der Etat betrug 2006 über 38 Millionen Euro.

Die INI-GraphicsNet Stiftung bildet die institutionelle Klammer des Netzwerks. Ihre Aufgabe ist es, die Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der graphischen Datenverarbeitung zu fördern und die Forscherinnen und Forscher der Mitgliedsinstitutionen bei der Vermarktung innovativer Technologien und der Ausgründung von Unternehmen zu unterstützen. Um diese Aufgaben zu erfüllen verfügt die INI-GraphicsNet Stiftung über umfangreiche Kompetenzen in den Bereichen Innovationsmanagement, Marketing sowie Forschungs- und Technologieverwertung. Kernstück ihrer Arbeit ist der eigens entwickelte standardisierte Forschungsverwertungsprozess, durch den die Erfolgschancen neu gegründeter Unternehmen signifikant erhöht werden.

Bernad Lukacin | idw
Weitere Informationen:
http://www.inigraphics.net

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Lebenswichtige Lebensmittelchemie
23.03.2017 | Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.

nachricht Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht
22.03.2017 | Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Im Focus: Auf der Spur des linearen Ubiquitins

Eine neue Methode ermöglicht es, den Geheimcode linearer Ubiquitin-Ketten zu entschlüsseln. Forscher der Goethe-Universität berichten darüber in der aktuellen Ausgabe von "nature methods", zusammen mit Partnern der Universität Tübingen, der Queen Mary University und des Francis Crick Institute in London.

Ubiquitin ist ein kleines Molekül, das im Körper an andere Proteine angehängt wird und so deren Funktion kontrollieren und verändern kann. Die Anheftung...

Im Focus: Tracing down linear ubiquitination

Researchers at the Goethe University Frankfurt, together with partners from the University of Tübingen in Germany and Queen Mary University as well as Francis Crick Institute from London (UK) have developed a novel technology to decipher the secret ubiquitin code.

Ubiquitin is a small protein that can be linked to other cellular proteins, thereby controlling and modulating their functions. The attachment occurs in many...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

Über Raum, Zeit und Materie

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Besser lernen dank Zink?

23.03.2017 | Biowissenschaften Chemie

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Innenraum-Ortung für dynamische Umgebungen

23.03.2017 | Architektur Bauwesen