Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Wasserwirtschaft im Wandel

15.10.2007
Zum zweiten Mal beschäftigen sich Experten und Kommunalpolitiker mit den Folgen globaler Veränderungen für die Wasserwirtschaft in Deutschland. Diesmal gilt das Hauptaugenmerk dem Thema "Ökonomie und Nachhaltigkeit".

Fachtagung am 25. Oktober 2007, 10 - 17 Uhr, im Radialsystem, Berlin, Holzmarktstraße 33 (Nähe Ostbahnhof)

Initiatoren der Fachtagung "Wasserwirtschaft im Wandel", zu der am 25. Oktober 2007 mehr als 200 Kommunalpolitiker, Vertreter von Verbänden und von Unternehmen im Radialsystem, einem umgebauten ehemaligen Pumpwerk der Berliner Wasserbetriebe, erwartet werden, sind das Kompetenzzentrum Wasser Berlin und Veolia Wasser. Bei der ersten Fachtagung dieser Art im November 2006 standen die Wandlungsprozesse in der Wasserwirtschaft und ihre Auswirkungen auf die Kommunen im Mittelpunkt.

Ebenso wie andere Wirtschaftszweige muss sich die Wasserwirtschaft an klimatische, demografische und energetische Veränderungen anpassen. Bisher lässt sich nicht genau vorhersagen, mit welchen Auswirkungen auf regionaler Ebene tatsächlich zu rechnen ist. Aber schon jetzt ist sicher, dass die anstehenden Aufgaben nur mit erheblichen Investitionen lösbar sind.
"Das Konzept der Nachhaltige Entwicklung verlangt Lösungen, die aus ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Sicht langfristig tragfähig", sagt Christophe Hug, Vorsitzender der Geschäftsführung von Veolia Wasser.
Die Tagung rückt die ökonomischen Komponenten der Nachhaltigkeitsdebatte in den Vordergrund. Eingeladen sind vorwiegend Entscheidungsträger aus Städten und Gemeinden, um über die weit in die Zukunft reichenden Investitionserfordernisse in der Wasserwirtschaft zu diskutieren.
Zur Ökonomie der Nachhaltigkeit werden der Geschäftsführer des Rats für Nachhaltige Entwicklung, Günther Bachmann, der Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin, der Europadirektor von Veolia Wasser, Cyril Roger-Lacan, sowie Andrea Jörg von der Technischen Universität Kaiserlautern sprechen.
Europäische Vergleiche werden Christoph Riechmann, Direktor von Frontier Economics, Benedikt Wolfers von Freshfields Bruckhaus Deringer, und Friederike Lauruschkus von der Metropolitan Consulting Group ziehen.
... mehr zu:
»Veolia »Wasserwirtschaft »Ökonomie

Über Fallbeispiele aus deutschen Großstädten berichten Michael Beckereit, Geschäftsführer von Hamburg Wasser, Christine Mesek, Geschäftsführrerin der Stadtentwässerung Braunschweig, und Ulrich Bammert, Technischer Vorstand der Berliner Wasserbetriebe.

Medien sind zur Teilnahme herzlich eingeladen. Kompetente Gesprächspartner vermitteln wir gern.

Die gemeinnützige GmbH Kompetenzzentrum Wasser Berlin ist eine Wasserforschungseinrichtung, die mehrheitlich von dem Dienstleistungsunternehmen Veolia Wasser gemeinsam mit den Berliner Wasserbetrieben und der TSB Technologiestiftung Innovationszentrum Berlin getragen wird. Veolia Wasser gehört zu dem internationalen Umweltdienstleistungsunternehmen Veolia Environnement und ist als privatwirtschaftlicher Partner an den Berliner Wasserbetrieben beteiligt.

Medienkontakt:
Helmut Lölhöffel, Mediensprecher Veolia Wasser, T: 030 20 62 956 36
Dr. Bodo Weigert, Kompetenzzentrum Wasser Berlin, T: 030 53 65 38 41

Bodo Weigert | idw
Weitere Informationen:
http://www.kompetenz-wasser.de

Weitere Berichte zu: Veolia Wasserwirtschaft Ökonomie

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen
24.03.2017 | Technische Hochschule Wildau

nachricht Lebenswichtige Lebensmittelchemie
23.03.2017 | Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Clevere Folien voller Quantenpunkte

27.03.2017 | Materialwissenschaften

In einem Quantenrennen ist jeder Gewinner und Verlierer zugleich

27.03.2017 | Physik Astronomie

Klimakiller Kuh: Methan-Ausstoß von Vieh könnte bis 2050 um über 70 Prozent steigen

27.03.2017 | Biowissenschaften Chemie