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Wie kann man das Brandrisiko begrenzen?

25.09.2007
Auf der Fachtagung "Brandschutz - Forschung und Praxis" am 26. und 27. September 2007 in Braunschweig diskutieren 1.100 Brandschutzexperten.

Geht die Verwendung ökologischer Baustoffe zu Lasten der Brandsicherheit? Kann man der Brandgefahr im Kinderzimmer durch Rauchmelder begegnen? Lässt sich die Zahl der Brandtoten in Wohngebäuden durch Sprinkler reduzieren? Welcher Brandschutz ist nötig und auch bezahlbar?

Diese Fragen sollen anhand von Schutzkonzepten, die das Risiko begrenzen oder senken, auf der diesjährigen Fachtagung "Brandschutz - Forschung und Praxis" am 26. und 27. September 2007 in Braunschweig von 1.100 Brandschutzexperten diskutiert werden.

Auch die weiteren Themen versprechen genügend Brisanz für Diskussionen. Ob in Wohnhäusern, in historisch bedeutsamen Gebäuden, in unterirdischen Bahnhöfen oder in Industrieparks - Brandgefahren sind allgegenwärtig und bedrohen Personen und Sachwerte. Flexible Bauvorschriften, die an den Schutzzielen orientiert sind, können helfen, die richtige Balance zwischen Sicherheit und Wirtschaftlichkeit zu finden oder zu bewahren.

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»Brandgefahr »Brandschutz

Ihre offenen Fragen beantworten wir gern im Rahmen eines

Pressegesprächs
am Mittwoch, 26. September 2007, um 13.00 Uhr
im Presseraum 5 der Stadthalle Braunschweig, Leonhardplatz,
38102 Braunschweig.
Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind dazu herzlich eingeladen. Foto- und Filmmotive werden Sie in der begleitenden Fachausstellung sowie bei speziellen Vorführungen am Computer finden.
Ihre Ansprechpartner sind:
- Prof. Dr. Dietmar Hosser, wissenschaftlicher Tagungsleiter, Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz (iBMB) der TU Braunschweig
- Leitender Branddirektor Dipl.-Ing. Joseph Messerer, Leiter Vorbeugender Brandschutz, Branddirektion München

- Dipl.-Ing. Karl Wallasch, Brandschutzingenieur, HOARE LEA Fire Engineering, London

Hintergrund
Die "Braunschweiger Brandschutz-Tage" sind seit mehr als 20 Jahren die herausragende Fachtagung im deutschsprachigen Raum. Sie thematisieren Brandrisiken, Brandschutzmaßnahmen und innovative Konzepte, werten neueste Erkenntnisse der Forschung und Entwicklungen der Industrie aus und tragen immer wieder zum Fortschritt in der Brandschutztechnik bei. Rund 1.100 Brandschutzexperten und -praktiker treffen sich diesmal im Großen Saal der Stadthalle Braunschweig, mehr als 40 Firmen stellen im Foyer ihre neuen Produkte und Anlagen für den Brandschutz aus.

Ulrike Rolf | idw
Weitere Informationen:
http://www.tu-braunschweig.de/

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