Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

16. Aachener Kolloquium "Fahrzeug- und Motorentechnik"

20.09.2007
Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft referieren über die neuesten Entwicklungen

Beim 16. Aachener Kolloquium "Fahrzeug- und Motorentechnik" arbeiten auch dieses Jahr wieder das Institut für Kraftfahrwesen (ika) und der Lehrstuhl für Verbrennungskraftmaschinen (VKA) der RWTH Hand in Hand, um die Fahrzeug- und Motorenindustrie, deren Zulieferer und die Automobilforschung aus aller Welt in Aachen zu begrüßen.

Vom 8. bis 10. Oktober 2007 locken zahlreiche Fachvorträge rund um die neuesten Trends und Fragestellungen der Fahrzeug- und Motorentechnik ins Eurogress Aachen, das für diesen Zeitraum zum Sammelpunkt für Automobilbegeisterte wird. Die mehr als 1.750 Teilnehmer aus 25 Nationen im vergangenen Jahr haben die zentrale Bedeutung des renommierten Kolloquiums über die Landesgrenzen hinaus eindrucksvoll bewiesen.

Der Fokus der mehr als 100 Fachvorträge von Experten aus Industrie und Wissenschaft liegt dieses Jahr motorseitig auf den neuen Otto- und Dieselmotoren, auf Abgasnachbehandlungssystemen und neuen Kraftstoffen. Auf der Fahrzeugseite werden sowohl neue Erkenntnisse der Karosserietechnologie sowie im Fußgängerschutz vorgestellt. Gleichzeitig wird das aktuelle Thema Hybridantrieb intensiv von Fachleuten diskutiert. Mit Ministerin Christa Thoben, Ministerin für Wirtschaft, Mittelstand und Energie, Koei Saga, Leiter Hybridentwicklung bei Toyota Motor Corporation, Wolfgang Hatz, Leiter Konzernentwicklung Aggregate bei der Volkswagen AG und Klaus Draeger, Mitglied des Vorstandes für Entwicklung und Einkauf der BMW AG, referieren renommierte Wirtschaftsexperten bei der eröffnenden Plenarsitzung.

Die begleitende Fachausstellung zeigt aktuelle Neuentwicklungen und regt zur Kontaktaufnahme zwischen Ausstellern und Besuchern an. Zusätzlich werden auf der Teststrecke vortragsrelevante Versuchsfahrzeuge, Prototypen und Aggregate beteiligter Firmen und Institutionen im Fahrbetrieb vorgestellt. Damit wird die "Faszination Auto" für die Besucher erlebbar gemacht und es findet ein Zusammenspiel zwischen theoretischer Wissensvermittlung und praktischer Umsetzung statt.

Weitere Informationen, Akkreditierung für das Kolloquium und das komplette Tagesprogramm:

Dipl.-Ing. Nele Kennes
Institut für Kraftfahrwesen Aachen (ika)
Tel.: +49/241/80-25646
Fax: +49/241/80-22147
kolloquium@ika.rwth-aachen.de
Birgit Schaefer-Hamm
Lehrstuhl für Verbrennungskraftmaschinen Aachen (vka)
Tel.: +49/214/80-95359
Fax: +49/241/80-92668
kolloquium@vka.rwth-aachen.de

Thomas von Salzen | idw
Weitere Informationen:
http://www.aachener-kolloquium.de/

Weitere Berichte zu: Kraftfahrwesen Verbrennungskraftmaschine

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht International führende Informatiker in Paderborn
21.08.2017 | Universität Paderborn

nachricht Wissenschaftliche Grundlagen für eine erfolgreiche Klimapolitik
21.08.2017 | Universität Bern

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wissenschaftler entdecken seltene Ordnung von Elektronen in einem supraleitenden Kristall

In einem Artikel der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins „Nature“ berichten Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe in Dresden von der Entdeckung eines seltenen Materiezustandes, bei dem sich die Elektronen in einem Kristall gemeinsam in einer Richtung bewegen. Diese Entdeckung berührt eine der offenen Fragestellungen im Bereich der Festkörperphysik: Was passiert, wenn sich Elektronen gemeinsam im Kollektiv verhalten, in sogenannten „stark korrelierten Elektronensystemen“, und wie „einigen sich“ die Elektronen auf ein gemeinsames Verhalten?

In den meisten Metallen beeinflussen sich Elektronen gegenseitig nur wenig und leiten Wärme und elektrischen Strom weitgehend unabhängig voneinander durch das...

Im Focus: Wie ein Bakterium von Methanol leben kann

Bei einem Bakterium, das Methanol als Nährstoff nutzen kann, identifizierten ETH-Forscher alle dafür benötigten Gene. Die Erkenntnis hilft, diesen Rohstoff für die Biotechnologie besser nutzbar zu machen.

Viele Chemiker erforschen derzeit, wie man aus den kleinen Kohlenstoffverbindungen Methan und Methanol grössere Moleküle herstellt. Denn Methan kommt auf der...

Im Focus: Topologische Quantenzustände einfach aufspüren

Durch gezieltes Aufheizen von Quantenmaterie können exotische Materiezustände aufgespürt werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Theoretische Physiker um Nathan Goldman (Brüssel) und Peter Zoller (Innsbruck) in einer aktuellen Arbeit im Fachmagazin Science Advances. Sie liefern damit ein universell einsetzbares Werkzeug für die Suche nach topologischen Quantenzuständen.

In der Physik existieren gewisse Größen nur als ganzzahlige Vielfache elementarer und unteilbarer Bestandteile. Wie das antike Konzept des Atoms bezeugt, ist...

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

International führende Informatiker in Paderborn

21.08.2017 | Veranstaltungen

Wissenschaftliche Grundlagen für eine erfolgreiche Klimapolitik

21.08.2017 | Veranstaltungen

DGI-Forum in Wittenberg: Fake News und Stimmungsmache im Netz

21.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer IPM präsentiert »Deep Learning Framework« zur automatisierten Interpretation von 3D-Daten

22.08.2017 | Informationstechnologie

Globale Klimaextreme nach Vulkanausbrüchen

22.08.2017 | Geowissenschaften

RWI/ISL-Containerumschlag-Index erreicht neuen Höchstwert

22.08.2017 | Wirtschaft Finanzen