Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Konferenz: Erfolgreiches Wissensmanagement in technologieintensiven Unternehmen

22.08.2007
Key Topics:
  • Vorgehensweisen, um vorhandenes Wissen im Unternehmen zu identifizieren und nutzbar zu machen – Wissensträger vernetzen und Wissensinseln verbinden. Sicherung von Fachwissen und Erfahrungen von scheidenden Mitarbeitern
  • Neue Impulse für das industrielle Wissensmanagement durch den Erfahrungsaustausch mit branchenfremden Organisationen: der Luftwaffe, einer gemeinnützigen Organisation und der katholischen Kirche
  • Wissensmanagement (fast) zum Nulltarif? Erfolgreiches Wissensmanagement mit geringem Personalaufwand und einfacher IT
  • Der Einsatz von Social Software und Web 2.0 Technologien im Unternehmen – Praxiserfahrungen und Umsetzungsbeispiele
  • Wissensmanagement und ROI – Wie lassen sich die Erfolge messen und bewerten?

Text:

Der Erfolg eines Unternehmens in den komplexen Wirtschaftssystemen von heute hängt in hohem Maße von dem Wissen der Mitarbeiter ab. Wissen wird zum wichtigsten Rohstoff für Wettbewerbsfähigkeit, Effizienz und Innovation. Jedes Unternehmen verfügt durch die Mitarbeiter über enorme Ressourcen an Wissen und Know-how. Die Herausforderung besteht darin, diese „inneren Werte“ zu entdecken und das vorhandene Wissen für alle nutzbar zu machen und auszubauen.

Gerade in technologieintensiven Branchen wird die Ressource Wissen immer mehr zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor. Es gibt viele Beispiele die zeigen, dass fehlendes Wissensmanagement negative Auswirkungen auf die Profitabilität des Unternehmens hat. Ein Beispiel dafür ist das Projektgeschäft: Erfahrungen werden nach Projektende häufig nicht weitergegeben. Das Resultat: Mit jedem Projekt werden die gleichen Fehler erneut gemacht.

... mehr zu:
»Wissensmanagement

Neben den prozessorientierten Wissensmanagement-Konzepten zählt auch die Sicherung des Wissens von scheidenden Mitarbeitern und die Vernetzung von Wissensträgern zu einem Themenschwerpunkt der Konferenz. Dabei ist es unerlässlich, dass gerade bei international tätigen Unternehmen eine einheitliche Unternehmensterminologie herrscht, damit Missverständnisse und Fehlentscheidungen vermieden werden.

Zusätzliche Themen beziehen sich auf die Frage der Messbarkeit des wirtschaftlichen Erfolgs von Wissensmanagement sowie auf den Einsatz von Social Software und Web 2.0 Technologien. Des Weiteren wird dargestellt, wie Unternehmen durch Wissensmanagement ihre Produktqualität erhöhen und gleichzeitig ihre Entwicklungszeiten verkürzen.

Eine Diskussionsrunde zum Thema „Geteiltes Wissen ist doppeltes Wissen – Wie kann eine Unternehmenskultur gefördert werden, in der die Mitarbeiter bereit sind, ihr Wissen zu teilen?“ rundet das Programm ab.

Datum, Ort: 22. & 23. Oktober 2007, Hilton Hotel Düsseldorf

Ansprechpartner: Christian Böhm, marcus evans (Germany) Ltd., Unter den Linden 21, 10117 Berlin Tel: 030 890 61 240 E-Mail: banners@marcusevansde.com

Jacqueline Dickert | marcusevans Germany Ltd
Weitere Informationen:
http://www.marcusevans.com

Weitere Berichte zu: Wissensmanagement

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Marine Pilze – hervorragende Quellen für neue marine Wirkstoffe?
28.06.2017 | GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

nachricht Willkommen an Bord!
28.06.2017 | Helmholtz-Zentrum Geesthacht - Zentrum für Material- und Küstenforschung

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Schnelles und umweltschonendes Laserstrukturieren von Werkzeugen zur Folienherstellung

Kosteneffizienz und hohe Produktivität ohne dabei die Umwelt zu belasten: Im EU-Projekt »PoLaRoll« entwickelt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen gemeinsam mit dem Oberhausener Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheit- und Energietechnik UMSICHT und sechs Industriepartnern ein Modul zur direkten Laser-Mikrostrukturierung in einem Rolle-zu-Rolle-Verfahren. Ziel ist es, mit Hilfe dieses Systems eine siebartige Metallfolie als Demonstrator zu fertigen, die zum Sonnenschutz von Glasfassaden verwendet wird: Durch ihre besondere Geometrie wird die Sonneneinstrahlung reduziert, woraus sich ein verminderter Energieaufwand für Kühlung und Belüftung ergibt.

Das Fraunhofer IPT ist im Projekt »PoLaRoll« für die Prozessentwicklung der Laserstrukturierung sowie für die Mess- und Systemtechnik zuständig. Von den...

Im Focus: Das Auto lernt vorauszudenken

Ein neues Christian Doppler Labor an der TU Wien beschäftigt sich mit der Regelung und Überwachung von Antriebssystemen – mit Unterstützung des Wissenschaftsministeriums und von AVL List.

Wer ein Auto fährt, trifft ständig Entscheidungen: Man gibt Gas, bremst und dreht am Lenkrad. Doch zusätzlich muss auch das Fahrzeug selbst ununterbrochen...

Im Focus: Vorbild Delfinhaut: Elastisches Material vermindert Reibungswiderstand bei Schiffen

Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen erstaunliche Schwimmleistungen, deren Ursachen einerseits in der Körperform und andererseits in den elastischen Eigenschaften ihrer Haut zu finden sind. Letzteres Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische Anwendungen übertragen werden. Experten des Fraunhofer IFAM und der HSVA GmbH haben nun gemeinsam mit zwei weiteren Forschungspartnern eine Oberflächenbeschichtung entwickelt, die ähnlich wie die Delfinhaut den Strömungswiderstand im Wasser messbar verringert.

Delfine haben eine glatte Haut mit einer darunter liegenden dicken, nachgiebigen Speckschicht. Diese speziellen Hauteigenschaften führen zu einer signifikanten...

Im Focus: Kaltes Wasser: Und es bewegt sich doch!

Bei minus 150 Grad Celsius flüssiges Wasser beobachten, das beherrschen Chemiker der Universität Innsbruck. Nun haben sie gemeinsam mit Forschern in Schweden und Deutschland experimentell nachgewiesen, dass zwei unterschiedliche Formen von Wasser existieren, die sich in Struktur und Dichte stark unterscheiden.

Die Wissenschaft sucht seit langem nach dem Grund, warum ausgerechnet Wasser das Molekül des Lebens ist. Mit ausgefeilten Techniken gelingt es Forschern am...

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Marine Pilze – hervorragende Quellen für neue marine Wirkstoffe?

28.06.2017 | Veranstaltungen

Willkommen an Bord!

28.06.2017 | Veranstaltungen

Internationale Fachkonferenz IEEE ICDCM - Lokale Gleichstromnetze bereichern die Energieversorgung

27.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

EUROSTARS-Projekt gestartet - mHealth-Lösung: time4you Forschungs- und Entwicklungspartner bei IMPACHS

28.06.2017 | Unternehmensmeldung

Proteine entdecken, zählen, katalogisieren

28.06.2017 | Biowissenschaften Chemie

Neue Scheinwerfer-Dimension: Volladaptive Lichtverteilung in Echtzeit

28.06.2017 | Automotive