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Konferenz: Corporate Counter Intelligence

22.08.2007
Key Topics:
  • Trends in der Corporate Security – Die Notwendigkeit von Corporate Counter Intelligence
  • Identifikation und Bewertung von Risiken und Gefahren sowie Controlling und Performance-Analyse von Gegenstrategien- und Schutzmechanismen
  • Implementierung von unternehmensweiten Security Policies und Information Security Management Systemen
  • Sensibilisierung von Mitarbeitern und Etablierung einer aktiven Sicherheitskultur
  • IT-Security, Know How und Innovationsschutz als wichtige Säulen eines Informationssicherheitskonzepts
Workshop:
Optional halbtägige Workshops am 27. November
Workshop A, 9.00 – 12.15
Organisatorische Umsetzung eines integrierten Unternehmenssicherheitskonzepts
Workshop B, 9.00 – 12.15
Implementierung einer umfassenden Sicherheitslösung – Technische Realisierung
Text:
Information hat sich in vielen Gesellschaftsbereichen zur strategisch wichtigsten Komponente entwickelt. Die Gewinnung und der Schutz derselben ist angesichts der Globaliserung der Märkte und des verschärften Wettbewerbs auch für Unternehmen von elementarer, wenn nicht sogar von existenzieller Bedeutung.

Eine Studie der Universität Lüneburg bezifferte bereits 2004 allein für Unternehmen in Baden-Württemberg die zu erwartenden Verluste durch Wirtschaftsspionage auf 7 Mrd. Euro. Dennoch wird dem Problem noch immer zu wenig Bedeutung beigemessen. Es gilt, sich der realen Bedrohungslage durch Wirtschafts- und Industriespionage bewusst zu werden und dieser adäquate Konzepte, Strategien und Technologien entgegenzusetzen. Corporate Counter Intelligence beschreibt in diesem Zusammenhang Instrumente und Analyse-Prozesse zum Schutz vor legaler und illegaler Ausspähung von geschäftskritischen Informationen.

Unternehmenssicherheit kann nicht mehr ausschließlich auf physischen Schutzmechanismen beruhen. Vielmehr ist es wichtig, unterschiedlichste Aspekte zu einem ganzheitlichen unternehmensweiten Sicherheitskonzept zusammenzuführen und dieses in die Geschäftsstrategie einzubetten. Wichtige Elemente sind neben dem klassischen Unternehmensschutz, die IT-Security, der Patent- und Innovationsschutz und der Faktor Mensch. Der Abschätzung von Risiken kommt dabei ge-sonderte Bedeutung zu. So müssen beispielsweise beim Einsatz von IT-Systemen Penetrations-Risiken, bei der Integration neuer Gesellschaften oder beim Engagement auf neuen Märkten Know how-Verlust-Risiken berücksichtigt werden.

... mehr zu:
»Innovationsschutz »Security

Datum, Ort: 28. & 29. November 2007, Hotel Hilton Berlin

Ansprechpartner: Christian Böhm, marcus evans (Germany) Ltd., Unter den Linden 21, 10117 Berlin Tel: 030 890 61 240 E-Mail: banners@marcusevansde.com

Jacqueline Dickert | marcusevans Germany Ltd
Weitere Informationen:
http://www.marcusevans.com

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