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Medien, Messe und Microsoft – Quo vadis Köln?

21.08.2007
IIR-Fachkonferenz „Immobilienstandort Köln 2007“ im November

Für die Kölner Immobilienszene veranstaltet IIR Deutschland am 19. und 20. November 2007 im Kölner Radisson SAS Hotel zum neunten Mal die Fachkonferenz „Immobilienstandort Köln 2007“. In Vorträgen und Diskussionen greifen über 40 Referenten die Entwicklungen der Teilmärkte „Wohnen“ und „Gewerbe“ auf und entwerfen Zukunftsvisionen für den Standort.

Einen Lagebericht zum Kölner Immobilienmarkt gibt Knut Kirchhoff, Direktor von Atisreal, ab. Er wird zum einen aktuelle Zahlen zum Kölner Büroimmobilienmarkt liefern, aber auch prognostizieren, wie sich Köln künftig entwickeln wird.

Ob es die Stadt schafft, in den kommenden zehn Jahren zu den fünf erfolgreichsten deutschen Standorten zu gehören, erörtern Jürgen Probst (Corpus Immobilien Makler), Roland Agne (Rotonda Business Club), Prof. Dr. Manfred Nutz (Universität zu Köln) und Michael Josipovic (Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Köln) in einer Podiumsdiskussion.

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Ende Mai legte der Softwarehersteller Microsoft in Köln den Grundstein für seine neue Niederlassung Nordrhein-Westfalen. Ob dieses Ereignis Kölns Attraktivität als Standort erhöht und weitere Mieter in die Stadt ziehen wird, diskutieren in einer Podiumsrunde Carsten Laschet (Sozietät Graf von Westphalen), Katrin Rüffer (Standortmarketing Region Köln/Bonn), Dr. Gerhard Kock (MediaPark Köln Entwicklungsgesellschaft), Christoph Mölleken (AXA Investment Managers Deutschland) und Dr. Ulrich Soénius (IHK Köln).

Gute Potenziale für Investitions- und Entwicklungsmöglichkeiten bietet nach Expertenmeinung der Stadtteil Deutz mit seinem Bahnhof, dem Hafen und der Kölner Messe. Über den Status quo und neue Visionen tauschen sich Klaus Jenniges (Amt für Liegenschaften, Vermessung und Kataster), Peter Kradepohl (Deutsche Bahn), Dr. Gerd Weber (Koelnmesse), Rainer-Maria Schäfer (Züblin Development) und Franz-Xaver Corneth (Häfen und Güterverkehr Köln) aus.

Neues Bauland soll zukünftig am Breslauer Platz entstehen – derzeit noch Standort eines Musical-Zelts. Was sind die Zukunftsperspektiven dieses Areals? Dieser Frage stellen sich Jürgen Graupner (Allianz Immobilien), Ralph Sterck (FDP-Fraktion Köln), Johannes Waschek (SPD-Fraktion Köln) und Barbara Moritz (Bündnis 90/Die Grünen Köln).

Weitere Themen sind der Status quo des Rheinauhafens, der aktuelle Trend Vorratsbau in den Teilmärkten „Wohnen“ und „Gewerbe“, die Umnutzung alter Gebäude und Grundstücke sowie das Thema Energieeffizienz.

Romy König | IIR Deutschland GmbH
Weitere Informationen:
http://www.iir.de
http://www.iir.de/koeln/innovationsreport

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