Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Stuttgarter Softwaretechnik Forum

02.08.2007
SSF 2007: Jetzt attraktive Frühbucherrabatte sichern

Vom 20.-23. November 2007 veranstaltet das Fraunhofer IAO das mittlerweile dritte Stuttgarter Softwaretechnik Forum. Zentrale Themen der viertätigen Veranstaltung sind "Mobile Ortsbezogene Anwendungen", "IT im Mittelstand" und "Serviceorientierte Architekturen (SOA)". Bei Anmeldung bis zum 15. September 2007 werden günstige Frühbucherrabatte gewährt.

Nach den beiden erfolgreichen Veranstaltungen in 2005 und 2006 veranstaltet das Fraunhofer IAO auch in diesem Jahr wieder das Stuttgarter Softwaretechnik Forum (SSF 2007). Von Dienstag, 20. November bis Freitag, 23. November 2007 haben IT-Verantwortliche sowie Fach- und Führungskräfte im IT-Umfeld die Möglichkeit, sich über Potenziale und Trends in aktuellen und strategisch wichtigen Themenfeldern zu informieren.

Dabei versteht sich das SSF als Kommunikationsplattform für den Austausch zwischen Experten aus Praxis und Wissenschaft. Hierzu werden zahlreiche Referenten aus der Wirtschaft, u.a. vom Flughafen Stuttgart, HOCHTIEF, Deutsche Presse Agentur, Wittenstein, Stuttgarter Versicherung, MANN+HUMMEL, SAP und der IDS Scheer ihre Erfahrungen vorstellen und zudem auch einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen geben.

Die thematischen Schwerpunkte der drei unabhängig voneinander buchbaren Seminartage sind "Mobile ortsbezogene Anwendungen" (20. November), "IT im Mittelstand" (21. November) sowie "Serviceorientierte Architekturen (SOA)" (22. November). Ein besonderes Highlight stellt der Thementag "IT im Mittelstand" dar: Hier werden Referenten aus dem Mittelstand die Themenfelder ERP, CRM, DMS, CMS, Posteingangsautomatisierung sowie Open Source anhand von Projektbeispielen beleuchten.

Am 23. November besteht schließlich unter dem Motto "Science Meets Business" die Gelegenheit, einen Überblick über aktuelle Arbeiten aus Wissenschaft und Forschung zu gewinnen.

Im Rahmen einer parallelen Fachausstellung werden innovative IT-Unternehmen ihr Produkt- und Leistungsportfolio innerhalb der einzelnen Themenfelder des SSF präsentieren.

Alle Tage können unabhängig voneinander gebucht werden. Die Teilnahmegebühr pro Person an den Tagen 1-3 beträgt für:

1 Veranstaltungstag 395 Euro
2 Veranstaltungstage 745 Euro
3 Veranstaltungstage 995 Euro
Für den 4. Tag (Science meets Business) beträgt die Teilnahmegebühr 95 Euro. Bei Anmeldung bis zum 15. September 2007 wird ein Frühbucherrabatt in Höhe von 100/200/300 Euro bei einer Buchung von 1/2/3 Tagen gewährt. Bei Anmeldung bis zum 15. Oktober 2007 wird ein Frühbucherrabatt in Höhe von 50/100/150 Euro bei einer Buchung von 1/2/3 Tagen gewährt.

Auch GI-Mitglieder und Unternehmen der Region Stuttgart können die Tickets zu Sonderkonditionen erwerben. Eine Online-Anmeldung sowie weiterführende Informationen sind unter www.ssf.iao.fraunhofer.de verfügbar.

Claudia Garád | idw
Weitere Informationen:
http://www.ssf.iao.fraunhofer.de

Weitere Berichte zu: Frühbucherrabatt SSF Softwaretechnik

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel
02.12.2016 | Münchner Kreis

nachricht Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen
01.12.2016 | Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Shape matters when light meets atom

Mapping the interaction of a single atom with a single photon may inform design of quantum devices

Have you ever wondered how you see the world? Vision is about photons of light, which are packets of energy, interacting with the atoms or molecules in what...

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Im Focus: Durchbruch in der Diabetesforschung: Pankreaszellen produzieren Insulin durch Malariamedikament

Artemisinine, eine zugelassene Wirkstoffgruppe gegen Malaria, wandelt Glukagon-produzierende Alpha-Zellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) in insulinproduzierende Zellen um – genau die Zellen, die bei Typ-1-Diabetes geschädigt sind. Das haben Forscher des CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit mit modernsten Einzelzell-Analysen herausgefunden. Ihre bahnbrechenden Ergebnisse werden in Cell publiziert und liefern eine vielversprechende Grundlage für neue Therapien gegen Typ-1 Diabetes.

Seit einigen Jahren hatten sich Forscher an diesem Kunstgriff versucht, der eine simple und elegante Heilung des Typ-1 Diabetes versprach: Die vom eigenen...

Im Focus: Makromoleküle: Mit Licht zu Präzisionspolymeren

Chemikern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es gelungen, den Aufbau von Präzisionspolymeren durch lichtgetriebene chemische Reaktionen gezielt zu steuern. Das Verfahren ermöglicht die genaue, geplante Platzierung der Kettengliedern, den Monomeren, entlang von Polymerketten einheitlicher Länge. Die präzise aufgebauten Makromoleküle bilden festgelegte Eigenschaften aus und eignen sich möglicherweise als Informationsspeicher oder synthetische Biomoleküle. Über die neuartige Synthesereaktion berichten die Wissenschaftler nun in der Open Access Publikation Nature Communications. (DOI: 10.1038/NCOMMS13672)

Chemische Reaktionen lassen sich durch Einwirken von Licht bei Zimmertemperatur auslösen. Die Forscher am KIT nutzen diesen Effekt, um unter Licht die...

Im Focus: Neuer Sensor: Was im Inneren von Schneelawinen vor sich geht

Ein neuer Radarsensor erlaubt Einblicke in die inneren Vorgänge von Schneelawinen. Entwickelt haben ihn Ingenieure der Ruhr-Universität Bochum (RUB) um Dr. Christoph Baer und Timo Jaeschke gemeinsam mit Kollegen aus Innsbruck und Davos. Das Messsystem ist bereits an einem Testhang im Wallis installiert, wo das Schweizer Institut für Schnee- und Lawinenforschung im Winter 2016/17 Messungen damit durchführen möchte.

Die erhobenen Daten sollen in Simulationen einfließen, die das komplexe Geschehen im Inneren von Lawinen detailliert nachbilden. „Was genau passiert, wenn sich...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

Die Perspektiven der Genom-Editierung in der Landwirtschaft

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Forscher finden «Krebssignatur» in Proteinen

05.12.2016 | Biowissenschaften Chemie

Wichtiger Prozess für Wolkenbildung aus Gasen entschlüsselt

05.12.2016 | Geowissenschaften

Frühwarnsignale für Seen halten nicht, was sie versprechen

05.12.2016 | Ökologie Umwelt- Naturschutz