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Wider dem Verkehrsinfarkt

26.07.2007
“Transports for a better life”, so lautet das Thema des vom 12. – 14. Dezember 2007 in Lyon stattfindenden Truck & Bus World-Forums

Die Veranstaltung richtet sich an weltweit agierende Entscheidungsträger des Transportsektors und bietet eine internationale Analyse über die bedeutenden Zukunftsfragen im Bereich der öffentlichen Verkehrsmittel und Gütertransporte. Ebenfalls auf der Tagesordnung: Energieressourcen, Umweltverschmutzung und Städteagglomerationen.

Das Forum ist als interaktive und internationale Plattform gedacht und soll die Hersteller der Bus-, Nutzfahrzeuge- und Automobilindustrie, die Entscheidungsträger des Transportsektors, des öffentlichen und privaten Nahverkehrs sowie zahlreiche Verantwortliche aus der Industrie und Institutionen zusammenbringen. Die Konferenz richtet sich ebenfalls an Ausrüster und Zulieferer der Automobilindustrie, Verkehrsministerien, Vertreter von Großstädten, Behörden und beauftragte Firmen für den öffentlichen Personennahverkehr. Außerdem wendet sich das Forum an Beförderer und Betreiber von Personen- und Gütertransporten, an Hochschulforscher im Bereich Wirtschaft, Technologie und Sozialwissenschaften.

Über 70 Prozent der in Europa transportierten Waren werden über die Straße abgewickelt. Das entspricht 90 Prozent des Handelswertes. In den kommenden Jahren ist mit einem weiteren rasanten Anstieg bei der Nachfrage nach Transporten aller Art zu rechnen. In verschiedenen Plenarkonferenzen werden daher die makroökonomischen Auswirkungen der Verkehrspolitik für den öffentlichen Nahverkehr und die Strategien der Produktentwicklung der Bus- und Nutzfahrzeughersteller und der Automobilindustrie beleuchtet. Drei wichtige Punkte werden hierbei besonders berücksichtigt: die Erreichbarkeit der Innenstädte, deren Sicherheit und nachhaltige Entwicklung. Außerdem werden geopolitische Aspekte der EU, der USA und China sowie strategische Aspekte hinsichtlich der öffentlichen Verkehrsmittel und Gütertransporte, der Rentabilität und „Paying the Mobility“ erläutert. Diese neuen Ansätze sollen den Entscheidungsträgern helfen, zukünftige Herausforderungen und Auswirkungen zu erkennen, um wirtschaftlich tragbare Produkte entwickeln zu können, die die Lebensqualität in den Städten verbessern.

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Organisator des Truck & Bus World Forums ist die Region Rhône-Alpes und die Stadt Lyon. Unterstützung erhält die Veranstaltung zudem von staatlicher Seite, dem „Rhône-Alpes Automotive Cluster“, dem Kompetenzzentrum „Lyon Urban Truck & Bus 2015 Cluster“ und „Automotive Sweden“. Die Ausrichtung wird von der Wirtschaftsentwicklung der Region Rhône-Alpes ERAI koordiniert. Und schließlich gibt es eine Reihe weiterer Partner aus den unterschiedlichsten Bereichen, darunter das Challenge Bibendum Michelin, ITS Congress Association, Ubifrance, INRETS, IFP, Keolis, Eurocities, die Handelskammer Lyon, Scandinavian Automotive Suppliers Federation, Classe Export, Proximum, Thésame und Invest in France Agency. Die internationale Dimension des Forums wird außerdem durch strategische Partnerschaften mit der Society of Automotive Engineers verstärkt, dem Chinese Automotive Review und dem Global Insight.

Kontakt:

ERAI Entreprise Rhône-Alpes
Emilie Hiairrassary, Projektleiterin
Les Bureaux de Chalin, Bât B
20 Chemin Louis Chirpaz
F - 69134 Ecully Cedex
Tel.: +33 4 72 38 33 66
Fax: +33 4 72 38 33 77
Email: tnb2007@erai.org
Web: www.erai.org

Pressekontakt:
FIZIT - Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik
- Das deutsche Pressebüro von UBIFRANCE -
Nathalie Daube, Pressereferentin
c/o Französische Botschaft
Königsallee 53-55
40212 Düsseldorf
Tel.: +49 211 30041-350
Fax: +49 211 30041-116
E-Mail: n.daube@fizit.de

Nathalie Daube | FIZIT
Weitere Informationen:
http://www.fizit.de
http://www.tnb2007.com

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