Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

FISITA and VDI veröffentlichen das Call for Papers für den FISITA Weltkongress 2008

23.07.2007
Die internationale Vereinigung der Automobil-Ingenieurverbände (FISITA) und der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) laden die führenden Automobilingenieure der Welt ein, ihre technischen Entwicklungen auf der FISITA 2008 in München zu präsentieren.

Die Ausrichter des 32. FISITA Weltkongresses, der vom 14. bis 19. September 2008 in München stattfindet, haben einen Aufruf zur Vortragseinreichung veröffentlicht, um die führenden Automobilingenieure, Wissenschaftler und Experten einzuladen, das Programm für diese renommierte Veranstaltung mitzugestalten. Die Einreichung von Kurzfassungen wird bis zum 26. Oktober 2007 über die Homepage des Kongresses – www.fisita2008.com – erbeten.

Veranstaltet durch den Verein Deutscher Ingenieure (VDI) wird die FISITA 2008 im Internationalen Congress Center München (ICM) stattfinden – einem der modernsten Kongresszentren weltweit. Mehr als 50 verschiedene Themen werden während des viertägigen Kongressprogramms diskutiert werden. Diese spiegeln die Herausforderungen wider, denen sich Ingenieure weltweit stellen müssen, um Lösungen zu finden, den heutigen und zukünftigen Anforderungen an das Verkehrswesen gerecht zu werden.

Unter Vorsitz von Dr. Michael Paul, Technikvorstand der ZF Friedrichshafen AG, wird der Kongress 12 Hauptthemen adressieren: Mobilitätskonzepte, Mensch-Maschine-Interaktion, Elektronik, zukunftsweisende Lösungen für den Antriebsstrang, Fahrzeugkonzepte, Fahrzeugsicherheit, Ressourcen und Umwelt, Herausforderungen an Prozesse unter sich ändernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, Fahrwerkentwicklung für Pkw und Nutzfahrzeuge, Karosseriebau, Virtuelle Realität sowie Berechnung, Simulation und Erprobung.

“FISITA 2008 ist eine Gelegenheit, die Ingenieure aus Industrie und Wissenschaft nicht verpassen sollten, um Ihre neuesten technischen Entwicklungen einer globalen Zuhörerschaft von hochkarätigen Automobilingenieuren und führenden Entscheidern vorzustellen“ sagt Paul. „Der FISITA-Kongress zieht ein qualifiziertes Fachpublikum aus allen Teilen der Welt und allen Bereichen der Branche an. Jeder, der mit Forschung, Entwicklung, Konstruktion oder Fertigung von Fahrzeugen – einschließlich Komponenten, Systemen und Kraftstoffen – zu tun hat, wird davon profitieren, ein Teil von FISITA 2008 zu sein. FISITA Hauptgeschäftsführer Ian Dickie fügt hinzu, “Mehr als 900 Ingenieure aus 39 Ländern haben Vorträge für den letzten FISITA Kongress 2006 eingereicht. Das technische Niveau war extrem hoch und wir erwarten, dass der Wettbewerb um die Möglichkeit, präsentieren zu dürfen, dieses Mal noch größer sein wird.“

Auf der begleitenden Fachausstellung werden Unternehmen innovative und zukunftsweisende Technologien präsentieren. Bereits angemeldete Aussteller sind u.a.: Audi AG, BMW Group, DaimlerChrysler AG, Degussa GmbH, DENSO Corporation, ETAS GmbH, Hofer Powertrain GmbH, IAV GmbH, IDIADA Automotive Technology SA, LASSO Ingenieurgesellschaft mbH, SGS Germany GmbH, Siemens VDO Automotive AG, TESIS DYNAware GmbH, Ticona GmbH, TÜV SÜD AG and ZF Friedrichshafen AG.

Der FISITA Weltkongress ist bekannt als einer der führenden internationalen Automobil-Kongresse. Der erste Kongress fand 1948 in Paris statt. Seit damals wird die Veranstaltung alle zwei Jahre durch verschiedene nationale FISITA Mitgliedsgesellschaften ausgerichtet und hat sich zur weltweit am längsten bestehenden internationalen Konferenz im Bereich des Automobil-Ingenieurwesens entwickelt.

Gegründet 1948 in Paris bildet die FISITA (Fédération Internationale des Sociétés d’Ingeniéurs des Techniques de l’Automobile) die weltweite Vertretung für 147.000 Automobilingenieure. FISITA vereint die nationalen Automobil-Ingenieur-Verbände aus 38 Ländern. FISITA ist eine Non-Profit Organisation mit den Schwerpunkten Informationstransfer und Wissenschaft, die sich der Förderung umweltfreundlicher, nachhaltiger und sicherheitsrelevanter Technologien verschrieben hat.

Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) ist mit rund 133.000 persönlichen Mitgliedern der größte technisch-wissenschaftliche Verein in Deutschland und international führen. Er ist anerkannter Dienstleister und Sprecher der Ingenieure und der Technik. Die VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik steht für Mobilität von Personen, Gütern und Informationen für den Bereich der Verkehrstechnik und Telematik.

Ansprechpartner für Medien:

Dr. Daniela Senftleben
Verein Deutscher Ingenieure (VDI),
VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik,
Graf-Recke-Str. 84, 40239 Düsseldorf
Tel: +49 (0) 211 6214-336
Fax: +49 (0) 211 6214-163
Email: senftleben@vdi.de

Dr. Daniela Senftleben | VDI
Weitere Informationen:
http://www.vdi.de

Weitere Berichte zu: Automobilingenieure FISITA VDI Virtuelle Realität

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Das Immunsystem in Extremsituationen
19.10.2017 | Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

nachricht Die jungen forschungsstarken Unis Europas tagen in Ulm - YERUN Tagung in Ulm
19.10.2017 | Universität Ulm

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hochfeldmagnet am BER II: Einblick in eine versteckte Ordnung

Seit dreißig Jahren gibt eine bestimmte Uranverbindung der Forschung Rätsel auf. Obwohl die Kristallstruktur einfach ist, versteht niemand, was beim Abkühlen unter eine bestimmte Temperatur genau passiert. Offenbar entsteht eine so genannte „versteckte Ordnung“, deren Natur völlig unklar ist. Nun haben Physiker erstmals diese versteckte Ordnung näher charakterisiert und auf mikroskopischer Skala untersucht. Dazu nutzten sie den Hochfeldmagneten am HZB, der Neutronenexperimente unter extrem hohen magnetischen Feldern ermöglicht.

Kristalle aus den Elementen Uran, Ruthenium, Rhodium und Silizium haben eine geometrisch einfache Struktur und sollten keine Geheimnisse mehr bergen. Doch das...

Im Focus: Schmetterlingsflügel inspiriert Photovoltaik: Absorption lässt sich um bis zu 200 Prozent steigern

Sonnenlicht, das von Solarzellen reflektiert wird, geht als ungenutzte Energie verloren. Die Flügel des Schmetterlings „Gewöhnliche Rose“ (Pachliopta aristolochiae) zeichnen sich durch Nanostrukturen aus, kleinste Löcher, die Licht über ein breites Spektrum deutlich besser absorbieren als glatte Oberflächen. Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es nun gelungen, diese Nanostrukturen auf Solarzellen zu übertragen und deren Licht-Absorptionsrate so um bis zu 200 Prozent zu steigern. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler nun im Fachmagazin Science Advances. DOI: 10.1126/sciadv.1700232

„Der von uns untersuchte Schmetterling hat eine augenscheinliche Besonderheit: Er ist extrem dunkelschwarz. Das liegt daran, dass er für eine optimale...

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Das Immunsystem in Extremsituationen

19.10.2017 | Veranstaltungen

Die jungen forschungsstarken Unis Europas tagen in Ulm - YERUN Tagung in Ulm

19.10.2017 | Veranstaltungen

Bauphysiktagung der TU Kaiserslautern befasst sich mit energieeffizienten Gebäuden

19.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Forscher finden Hinweise auf verknotete Chromosomen im Erbgut

20.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Saugmaschinen machen Waschwässer von Binnenschiffen sauberer

20.10.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Strukturbiologieforschung in Berlin: DFG bewilligt Mittel für neue Hochleistungsmikroskope

20.10.2017 | Förderungen Preise