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Kostenfalle OP: IIR-Konferenz diskutiert OP-Management im Krankenhaus

04.06.2007
Von allen Bereichen im Krankenhaus ist der Operationssaal der teuerste: Eine Minute im OP verursacht vier bis acht Euro Personalkosten. Hinzu kommen drei bis sechs Euro für Sachaufwendungen (Quelle: kma 09/06). Immer mehr Kranken-hausverantwortliche prüfen deshalb, wie sie im OP wirtschaftlich arbeiten können.

Vom 05. bis 07. September 2007 veranstaltet die IIR Deutschland GmbH zu diesem Thema die Konferenz „Hochkostenbereich OP – Optimierung durch effizientes OP-Management“ in Dortmund. Ärztliche Vertreter, OP-Manager und Experten erörtern in Vorträgen und Diskussionen aktuelle Entwicklungen, Probleme und Lösungen bei der Umsetzung von OP-Management.

Als besonders wichtig schätzen Experten die effektive Nutzung von Ressourcen, die Umsetzung zeitlicher Vorgaben und flexiblen Personaleinsatz ein. Diese Themen werden am ersten Konferenztag erörtert. Aber auch die Organisationsstruktur des OP-Managements in Krankenhäusern und die potenziellen Hierarchiekonflikte zwischen Geschäftsführung, Ärzten und Pflege sind wichtige Themen und werden in einem Vortrag beleuchtet.

Um die Ermittlung von Kostenstrukturen und den Umgang mit Kennzahlen geht es am zweiten Konferenztag: Wie viel kostet die OP-Minute? Welche Kennzahlen sind nötig? Auch die Aufstellung des OPs als Profit Center und die damit verbundenen strukturellen Veränderungen werden diskutiert. Wie diese Aufstellung konkret aus-sehen kann, erläutern Experten an Praxisbeispielen.

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»Konferenztag »OP-Management

Weitere Themen auf der Konferenz sind der Einsatz von RFID-Technologie im OP und Ressourcen- und Terminmanagement durch IT-OP-Planungsprogramme.

Im Anschluss an die Konferenz findet ein Seminar zur Umsetzung des Arbeitszeit-gesetzes in Krankenhäusern statt. Schwerpunkt ist dabei die prozessorientierte Arbeitsorganisation im OP.

Romy König | IIR Deutschland GmbH
Weitere Informationen:
http://www.iir.de
http://www.iir.de/op-management

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