Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Wettbewerbsfaktor "Digitale Produktion"

31.05.2007
Im Rahmen der Veranstaltung "Digitale Produktion" am Mittwoch, 20. Juni 2007, widmet sich das Fraunhofer IAO den Potenzialen und Einsatzmöglichkeiten der digitalen Produktion in Unternehmen. Gerade KMUs ermöglicht die digitale Produktion erhebliche Kosten- und Zeitvorteile.

Gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) ist es wichtig, ihre Innovationsfähigkeit kontinuierlich zu erhöhen, um dem wachsenden Wettbewerbsdruck in Produktentwicklung und Produktion standhalten zu können. Der Schlüssel zur Steigerung der Innovationsfähigkeit produzierender Unternehmen liegt in der Auswahl und dem Einsatz geeigneter Methoden und Werkzeuge, die eine optimale Gestaltung und Ausführung der Prozesskette von der Produktentwicklung bis hin zur Produktionsplanung und schließlich der Produktion selbst ermöglichen.

Die digitale Produktion ist eine Möglichkeit, die Integration von Produktentwicklung und Produktion aktiv zu unterstützen. Durch die integrierte, durchgängige Gestaltung produkt- und produktionsbezogener Prozesse lassen sich in Unternehmen erhebliche Vorteile in Bezug auf Kosten, Zeit und Qualität realisieren. Mit dem Forum Innovationscluster "Digitale Produktion" am Mittwoch, 20. Juni 2007, wendet sich das Fraunhofer IAO zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA speziell an Geschäftsführer und Führungskräfte aus Entwicklung, Produktion und IT. Ziel ist die Vermittlung praktisch nutzbarer Methoden und Ansätze, die es interessierten Unternehmen erlauben, die Potenziale der digitalen Produktion optimal auszunutzen.

Neben einer Verkürzung von Innovationszyklen durch die Verringerung bzw. Optimierung von Schnittstellen im Entwicklungs- und Produktionsablauf führt der Einsatz modernster Informationstechnologien auch zu einer gesteigerten Effizienz der Produktion. So ist es z.B. möglich schon vor Beginn der realen Produktion die Produzierbarkeit und auch die Qualität der Produkte zu überprüfen und gegebenenfalls unmittelbar anzupassen. Dies führt nicht nur zu einer Steigerung der Produktions- und Produktqualität, sondern ermöglicht auch eine Reduktion von Iterationsschleifen und damit der Durchlaufzeiten und Änderungskosten.

... mehr zu:
»KMU »Produktentwicklung

Weitere Informationen zur Veranstaltung "Digitale Produktion", die am Institutszentrum der Fraunhofer-Gesellschaft in Stuttgart stattfindet, sind im Internet unter http://anmeldung.iao.fraunhofer.de/veranstaltung.php?id=173 verfügbar. Die Teilnahmegebühr beträgt 295 Euro.

Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen:
Fraunhofer IAO
Joachim Lentes
Nobelstraße 12, 70569 Stuttgart
Telefon: +49 (0) 7 11/9 70-22 85, Fax: +49 (0) 7 11/9 70-22 99
E-Mail: joachim.lentes@iao.fraunhofer.de

Claudia Garád | idw
Weitere Informationen:
http://anmeldung.iao.fraunhofer.de/veranstaltung.php?id=173

Weitere Berichte zu: KMU Produktentwicklung

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Internationaler Tag der Immunologie - 29. April 2017
28.04.2017 | Deutsche Gesellschaft für Immunologie

nachricht Kampf gegen multiresistente Tuberkulose – InfectoGnostics trifft MYCO-NET²-Partner in Peru
28.04.2017 | InfectoGnostics - Forschungscampus Jena e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: TU Chemnitz präsentiert weltweit einzigartige Pilotanlage für nachhaltigen Leichtbau

Wickelprinzip umgekehrt: Orbitalwickeltechnologie soll neue Maßstäbe in der großserientauglichen Fertigung komplexer Strukturbauteile setzen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesexzellenzclusters „Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen" (MERGE) und des Instituts für...

Im Focus: Smart Wireless Solutions: EU-Großprojekt „DEWI“ liefert Innovationen für eine drahtlose Zukunft

58 europäische Industrie- und Forschungspartner aus 11 Ländern forschten unter der Leitung des VIRTUAL VEHICLE drei Jahre lang, um Europas führende Position im Bereich Embedded Systems und dem Internet of Things zu stärken. Die Ergebnisse von DEWI (Dependable Embedded Wireless Infrastructure) wurden heute in Graz präsentiert. Zu sehen war eine Fülle verschiedenster Anwendungen drahtloser Sensornetzwerke und drahtloser Kommunikation – von einer Forschungsrakete über Demonstratoren zur Gebäude-, Fahrzeug- oder Eisenbahntechnik bis hin zu einem voll vernetzten LKW.

Was vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction geklungen hätte, ist in seinem Ansatz bereits Wirklichkeit und wird in Zukunft selbstverständlicher Teil...

Im Focus: Weltweit einzigartiger Windkanal im Leipziger Wolkenlabor hat Betrieb aufgenommen

Am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) ist am Dienstag eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb genommen worden, mit der die Einflüsse von Turbulenzen auf Wolkenprozesse unter präzise einstellbaren Versuchsbedingungen untersucht werden können. Der neue Windkanal ist Teil des Leipziger Wolkenlabors, in dem seit 2006 verschiedenste Wolkenprozesse simuliert werden. Unter Laborbedingungen wurden z.B. das Entstehen und Gefrieren von Wolken nachgestellt. Wie stark Luftverwirbelungen diese Prozesse beeinflussen, konnte bisher noch nicht untersucht werden. Deshalb entstand in den letzten Jahren eine ergänzende Anlage für rund eine Million Euro.

Die von dieser Anlage zu erwarteten neuen Erkenntnisse sind wichtig für das Verständnis von Wetter und Klima, wie etwa die Bildung von Niederschlag und die...

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationaler Tag der Immunologie - 29. April 2017

28.04.2017 | Veranstaltungen

Kampf gegen multiresistente Tuberkulose – InfectoGnostics trifft MYCO-NET²-Partner in Peru

28.04.2017 | Veranstaltungen

123. Internistenkongress: Traumata, Sprachbarrieren, Infektionen und Bürokratie – Herausforderungen

27.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Über zwei Millionen für bessere Bordnetze

28.04.2017 | Förderungen Preise

Symbiose-Bakterien: Vom blinden Passagier zum Leibwächter des Wollkäfers

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wie Pflanzen ihre Zucker leitenden Gewebe bilden

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie