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"Update Implantologie"- Kongress in Heidelberg

10.04.2007
Der Trend geht zu besserer Ästhetik bei geringeren Kosten

Zum fünften Mal findet in Heidelberg der internationale Fachkongress "Update Implantologie" statt, zu dem in diesem Jahr die Rekord-Teilnehmerzahl von 250 Wissenschaftler und Implantologie-Spezialisten aus aller Welt erwartet werden.

Zwischen dem 19. und 21. April 2007 werden etwa 20 Referenten aus den USA, Frankreich, den Niederlanden, Israel, Ungarn und Deutschland die neuesten Trends, Methoden und Produkte aus der Zahn-Implantologie vorstellen.

Veranstalter ist das Forum innovative Zahnmedizin Heidelberg e.V. (FIZ), die wissenschaftliche Leitung des Kongresses hat Dr. medic. stom. I.M.F. Neumarkt Marius Steigmann aus Heidelberg-Neckargemünd. Neben den Vorträgen erhält auch die Praxis wieder einen breiten Raum. So treffen sich die Spezialisten am Donnerstag zu einem ganztägigen Vor-Kongress bei dem es um die "Weichgewebeentwicklung mit dazugehörigem Knochenmanagement" geht. Am Freitag besteht die Möglichkeit zu Workshops, die von marktführenden Implantatherstellern veranstaltet werden.

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Im Gegensatz zu den Kongressen der Vorjahre widmet sich die diesjährige Veranstaltung vor allem dem Thema Implantat-Design. Hier sind in der Branche enorme Fortschritte zu verzeichnen. Die Hersteller der Implantate unterstützen den Operateur im Bereich der Ästhetik immer mehr durch ein verbessertes Design der Implantatform und -oberfläche. Die Verbesserung der so genannten rosa Ästhetik ist jedoch nur mit den neuesten Knochen-Aufbau-Materialien möglich, die dem Zahnspezialisten völlig neue und dem Patienten ganz andere und vor allem preiswertere Möglichkeiten eröffnen. "Die Implantologie steht vor einer Qualitäts- und Preisrevolution", prognostiziert Marius Steigmann auch in seiner Funktion als Vice-Päsident des 'International Congress of Oral Implantologists (ICOI)'. Vor allem die internationalen Spezialisten würden auf dem Kongress Möglichkeiten eines preiswerten Knochenaufbaus vorstellen, wie sie erst seit kurzem auch in Deutschland möglich seien. Damit würde die Zahnimplantologie den Ruf einer Medizin nur für Wohlhabende endgültig verlieren - "und das ohne Einbußen bei Qualität und Ästhetik", bestätigt auch Zahntechnikermeister Wolfgang Bollack als Mitorganisator des Kongresses vom Expertenforum Rhein-Neckar, der für seine computergestützen Fertigungsmethoden als einziges Mittelstandsunternehmen aus der Gesundheitsbranche in Deutschland den diesjährigen "BestPractice-IT Award 2007" erhalten hat.

Forum innovative Zahnmedizin Heidelberg e.V.
Wolfgang Bollack
Pfarrgasse 2
D-69251 Gaiberg
bollack-dental@t-online.de
Tel. 06223/5999

Wolfgang Bollack | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.update-implantologie.de

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