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2. IIR-Konferenz SwissDRG

14.02.2007
Die Konsequenzen komplexer Fälle für Spitäler unter DRG-Bedingungen

Vom 26. bis 27. April 2007 veranstaltet das Weiterbildungsinstitut IIR Deutsch-land GmbH in Zürich zum zweiten Mal die Konferenz „SwissDRG“. Experten der Versicherer, des Bundes sowie einzelne Leistungserbringer nehmen Stellung zu der Umsetzung leistungsbedarfsgerechter Fallkostenpauschalen und den wirt-schaftlichen Risiken bei der Versorgung komplexer Fälle.

Zum Einstieg geht der Konferenzvorsitzende, Dr. Klaus Müller, auf das revidierte Krankenversicherungsgesetz und die zukünftige Spitalfinanzierung ein.

Wie Bund und Kantone die Versorgungssicherheit gewährleisten wollen, erläutern Regierungsrat Dr. Markus Dürr (Gesundheitsdirektion Luzern) und Dr. Peter Indra (Bundesamt für Gesundheit).

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Internisten, Neurologen und Herzchirurgen berichten aus ihrer spitalärztlicher Sicht von Erfahrungen mit komplexen Fällen. Im Anschluss informiert Dr. Frank Heimig (Ge-schäftsführer der InEK gGmbH) über die Leistungsgerechtigkeit der Entgelte für besonders komplexe Fälle im G-DRG-Vergütungssystem.

Prof. Dr. h. c. Herbert Rebscher (Vorstandvorsitzender der DAK) und Dr. Michael Dalhoff (Bundesministerium für Gesundheit Berlin) nehmen Stellung zu den bisherigen DRG-Erfahrungen und der Vergütung komplexer Krankheitsbilder im G-DRG-System.

Die Vorstellungen der Schweizer Krankenversicherer in ihrer Rolle als Kostenträger erörtert Fritz Britt (Direktor von santésuisse).

Über die Konsequenzen für die Marktausrichtung sowie notwendige Mittel und Maß-nahmen der Spitäler berichten am zweiten Konferenztag Praxisexperten, die bereits über langjährige G-DRG- bzw. AP-DRG-Erfahrungen verfügen.

Zudem stellen Fachleute verschiedene Konzepte zur Prozess- und Kostenoptimierung mittels Case Management vor.

Romy König | IIR Deutschland GmbH
Weitere Informationen:
http://www.iir.de/swiss-drg

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