Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

"Woche der Umwelt" so begehrt wie nie: Über 400 Interessenten

02.02.2007
Unternehmen, Organisationen, Institute und Kommunen bewerben sich - Jury wählt die 150 Besten aus

"Nie zuvor haben sich so viele mögliche Teilnehmer für eine 'Woche der Umwelt' beworben. Das enorme Interesse freut uns." - Dr. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), ist zufrieden.

Knapp 420 Anmeldebögen zählten die Mitarbeiter der weltweit größten Umweltstiftung nach dem Bewerbungsende. Aber nur rund 150 Aussteller wird Bundespräsident Horst Köhler bei seiner dritten "Woche der Umwelt" in Kooperation mit der DBU begrüßen können.

Wer am 5. und 6. Juni im Park von Schloss Bellevue in Berlin, dem Amtssitz des Bundespräsidenten, als Leistungsträger für innovativen Umwelt- und Naturschutz seine Projekte vorstellen kann - das wird eine unabhängige Jury entscheiden. Ende Februar stehen die Unternehmen, Organisationen und Forschungsinstitute fest. "Der Wettbewerb um die Teilnahme verdeutlicht einmal mehr, dass es sich beim Umweltschutz um einen leistungsstarken Zukunftsmarkt handelt", so Brickwedde.

... mehr zu:
»Naturschutz

Die Jury werde bei der Auswahl der Teilnehmer vor allem darauf achten, inwiefern die Innovation im Sinne des Konzeptes der Nachhaltigen Entwicklung dazu beiträgt, Zukunft zu sichern. Die ausgewählten Aussteller könnten sich damit zu Recht als die innovativsten Umweltprojekte Deutschlands bezeichnen. "Wichtig ist aber auch, dass die Projekte ein hohes technisches und wirtschaftliches Umsetzungspotenzial haben", erläutert Brickwedde. Zudem müssten die Aussteller ihre Projekte und Ideen auch gut verständlich aufbereiten. "Attraktive Exponate sind wichtig, um eine hohe öffentliche Aufmerksamkeit zu erreichen", so Brickwedde.

Wer als Besucher an der "Woche der Umwelt" teilnehmen möchte, kann sich bereits heute unter www.wochederumwelt.de anmelden. Neben der Leistungsschau mit den etwa 150 Ausstellern werden hochkarätig besetzte Diskussionsforen und interessante Impulsreferate neue Entwicklungen aufzeigen und aus verschiedenen Blickwinkeln erörtern. Dabei werden Experten ihren Fokus auf Zukunftsfragen richten: Wie mobil wird die Gesellschaft 2025 sein? Und was für Visionen gibt es für Naturschutz 2050? Antworten auf diese und weitere Fragen werden in den Foren diskutiert. "Wir bieten unseren Besuchern aus dem In- und Ausland vielfältige Innovationen und einen intensiven Informations- und Gedankenaustausch über die aktuellen Umweltthemen", meint Brickwedde.

Franz-Georg Elpers | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.dbu.de

Weitere Berichte zu: Naturschutz

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin
24.02.2017 | TMF - Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V. (TMF)

nachricht Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie
24.02.2017 | Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie