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Strategisches und wertorientiertes Beteiligungsmanagement

12.01.2007
Mit aktuellen und akkuraten Informationen Beteiligungsportfolios aktiv steuern und Richtlinien der Rechnungs- und Datendarlegung gerecht werden, Einsatz von Business Intelligence-Tools für Reporting und Simulation
5 Kernthemen
  • Strategisches Beteiligungsmanagement: Ziele, Verfahren und Instrumente
  • Transparenz bei den Beteiligungen: Sicherstellung der Aktualität und Qualität von Daten sowie Integration von Informationen aus unterschiedlichen Kanälen
  • Implementierung von IT-Lösungen zum Beteiligungsmanagement, Erfahrung aus dem laufenden Betrieb
  • Auswirkungen von Compliance-Anforderungen auf das Beteiligungscontrolling
  • Wertorientierte und aktive Steuerung von Beteiligungen
Die Globalisierung der Märkte und verschärfte Wettbewerbsbedingungen zwingen Unternehmen dazu, das unternehmerische Risiko durch Unternehmenszusammenschlüsse verstärkt zu verteilen und sich arbeitsteilig zu organisieren.

Viele Unternehmen verfügen inzwischen über die unterschiedlichsten Beteiligungen. Der dafür notwendige organisatorische Aufwand ist immens und schlägt sich auch im regelmäßig anstehenden Reporting für die Unternehmensleitung und für das Konzerncontrolling nieder. Daneben benötigen weitere Fachabteilungen und Unternehmen, die Fremdkapital nutzen, sowie Stakeholder Informationen über die Entwicklung einzelner Beteiligungen.

Um diesen vielfältigen Informationsansprüchen gerecht zu werden, bedarf es aussagekräftiger Daten aus sämtlichen Tochterunternehmen. Auf Basis von, durch BI-Systemen gewonnenen Informationen, kann der Beteiligungsmanager fundierte Entscheidungen treffen. Vor allem mit Blick auf die Frage, welche Beteiligungen einen strategischen Mehrwert generieren können und welche nicht.

Neben dem wertorientierten Beteiligungsmanagement, zu dessen Voraussetzung die Qualität und Zuverlässigkeit von Informationen über Mehrheits- und Minderheitsbeteiligungen gehört, spielen die Anforderungen an die Kontrolle und Transparenz von Unternehmen eine immer größere Rolle.

Vor diesem Hintergrund gilt es, die Informationsqualität hinsichtlich der aktuellen Beteiligungssituation zu verbessern und die Informationsgeschwindigkeit durch den Einsatz von BI- und CPM-Tools zu erhöhen. Somit kann eine Gesamtsicht auf den Konzern nahe Echtzeit erfolgen.

Das Spektrum der Praxisbeiträge reicht von strategisches Aspekten des Beteiligungsmanagements über IT-basiertes Beteiligungscontrolling bis zur wertorientierten aktiven Steuerung von Beteiligungen. Die Vortragsauswahl bildet dabei inhaltlich einen angenommenen Beteiligungslebenszyklus ab.

Datum: 17. & 18. April 2007
Tagungshotel: NH Hotel Düsseldorf City-Nord

Susanne Müller | marcusevans
Weitere Informationen:
http://www.marcusevansde.com/BTM
http://www.marcusevans.com

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