Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

7. Konferenz Mobile Commerce Technologien und Anwendungen (MCTA)

18.12.2006
Anmeldung bis zum 19. Januar möglich

Unter dem Leitmotiv "Science meets industry" veranstaltet die Arbeitsgruppe Mobile Commerce des Augsburger Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Systems Engineering (Prof. Dr. Klaus Turowski) gemeinsam mit dem Arbeitskreis Mobile Business der IHK Schwaben und der Gesellschaft für Informatik am 29. und 30. Januar 2007 an der Universität Augsburg im siebten Jahr die "Konferenz Mobile Commerce Technologien und Anwendungen" (MCTA 2007). Anmeldeschluss für die Konferenz, die seit einigen Jahren die größte Veranstaltung dieser Art im deutschsprachigen Raum ist, ist der 19. Januar 2007.

Betriebswirtschaftliche und technologische Aspekte des M-Commerce und M-Business

Die Konvergenz von Internet- und Mobilfunk-Technologien schreitet immer stärker voran. Während Mobile-Commerce-Anwendungen hierzulande im Vergleich etwa zu Japan noch immer ein Schattendasein führen, beginnt sich im Mobile Business die Erkenntnis durchzusetzen, dass mobile Anwendungen in den Geschäftsprozessen der meisten Unternehmen künftig unverzichtbar sein werden. In der Fachwelt wird für die nächsten Jahre von mobilen Anwendungen als der "unsichtbaren Norm" ausgegangen. Dieser Begriff, geprägt von dem Gartner-Analysten Martin Gutberlet auf der MCTA 2005, beschreibt die stetige, aber häufig unbemerkte Durchdringung aller Bereiche mit mobilen Technologien. Die Augsburger Konferenz greift jeweils aktuelle Aspekte aus den Bereichen B2B und B2C auf und verbindet qualitativ hochwertige Beiträge aus Wissenschaft und Praxis. Dabei geht es stets um sowohl betriebswirtschaftliche, als auch technologische Aspekte der Thematik.

Workshop Day am 29. Januar

Als Auftakt der Konferenz findet am 29. Januar ein "Workshop Day" statt. In den parallel laufenden Tutorials bieten ausgewählte Forscher und Praktiker in diesem Jahr Kurse zu den Themen "Umsetzung mobil-integrierter Geschäftsprozesse" und "Entwicklung von Mobile-Payment-Geschäftsmodellen" an. Die Referenten werden Andreas Mitzkus, T-Systems Enterprise Services, und Dietmar Wiedemann, Leiter B2C in der Arbeitsgruppe Mobile Commerce, sein.

Die Tutorials werden nach dem Kleingruppenkonzept (5-15 Teilnehmer) durchgeführt. Anhand von Leitfragen wird komprimiertes Wissen zum jeweiligen Themengebiet vermittelt, Fragen und Diskussion sind dabei willkommen. Am Abend findet ein Networking Event statt.

Konferenzprogramm am 30. Januar

Die Sessions des am 30. Januar von 9.00 bis 18.00 Uhr angesetzten Konferenzprogramms bieten neben Schwerpunkten in den Bereichen mobiles Bezahlen (Mobile Payment) und mobil-integrierter Geschäftsprozesse (Mobile-Integrated Business Processes) ein breites Themenspektrum von Anwendungen wie Mobile Marketing, Mobile Ticketing und Mobile Entertainment. Begleitet wird die Konferenz in diesem Jahr von einer Ausstellung, zu denen alle namhaften Mobile-Payment-Anbieter aus dem deutschsprachigen Raum eingeladen wurden sowie von einer hochkarätigen Paneldiskussion zur Zukunft des Mobilfunkmarktes und der Frage, wie überlebensfähig die Geschäftsmodelle der Mobilfunkanbieter künftig noch sein werden. Das Programm der Konferenz kann im Internet unter http://www.mcta.de abgerufen werden.

Informationen und Kontakte aus erster Hand

Die Augsburger Konferenz ist in Fachkreisen dafür bekannt, dass nicht nur an der Oberfläche gekratzt, sondern den Themen auf den Grund gegangen und die Marktentwicklung auch kritisch beleuchtet wird. Viele Journalisten und Experten der Mobile-Branche ziehen sie daher konventionellen Industriekonferenzen vor. So berichtete im letzten Jahr etwa das Bayerische Fernsehen von der MCTA. "Als Universität fühlen wir uns natürlich der Vermittlung aktueller, werthaltiger Informationen zu den wichtigen Innovationsthemen verpflichtet. Aber das ist nicht alles: Im Laufe der Jahre sind unzählige Kontakte und Geschäftsbeziehungen auf der MCTA entstanden. Denn die MCTA ist eine Konferenz für diejenigen, die den Fortschritt in der Branche machen.", so Dr. Key Pousttchi, der die Konferenz inzwischen im siebten Jahr leitet.

Community-Bildung

Die Augsburger Konferenz zielt nicht nur darauf, aktuellste Informationen zu vermitteln, sondern auch die Community-Bildung im Bereich des Mobile Commerce zu fördern. Art und Durchführung der Veranstaltung sind darauf abgestimmt, dass Gelegenheit zum Networking untereinander und mit den Vortragenden besteht. Zum Abschluss der Konferenz sind die Teilnehmer auch in diesem Jahr wieder eingeladen, die MCTA mit "Cocktails & Jazzmusik" bis 20.00 Uhr ausklingen zu lassen.

Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Eine rechtzeitige Anmeldung unter http://www.mcta.de wird daher empfohlen.

Ausführliches Programm und Anmeldung: http://www.mcta.de

Kontakt und weitere Informationen:
Max Schießler
Arbeitsgruppe Mobile Commerce (wi-mobile)
Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Systems Engineering
Universität Augsburg
86135 Augsburg
Telefon 49 (821) 598-4431
Fax +49 (821) 598-4432
max.schiessler@wi-mobile.de
Pressekontakt:
Dr. Key Pousttchi
Arbeitsgruppe Mobile Commerce (wi-mobile)
Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Systems Engineering
Universität Augsburg
86135 Augsburg
Telefon 49 (177) 6319508
key.pousttchi@wi-mobile.de

Klaus P. Prem | idw
Weitere Informationen:
http://www.mcta.de

Weitere Berichte zu: Business Vision MCTA Wirtschaftsinformatik

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht IfBB bei 12th European Bioplastics Conference mit dabei: neue Marktzahlen, neue Forschungsthemen
22.11.2017 | Hochschule Hannover

nachricht Zahnimplantate: Forschungsergebnisse und ihre Konsequenzen – 31. Kongress der DGI
22.11.2017 | Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich e. V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Reibungswärme treibt hydrothermale Aktivität auf Enceladus an

Computersimulation zeigt, wie der Eismond Wasser in einem porösen Gesteinskern aufheizt

Wärme aus der Reibung von Gestein, ausgelöst durch starke Gezeitenkräfte, könnte der „Motor“ für die hydrothermale Aktivität auf dem Saturnmond Enceladus sein....

Im Focus: Frictional Heat Powers Hydrothermal Activity on Enceladus

Computer simulation shows how the icy moon heats water in a porous rock core

Heat from the friction of rocks caused by tidal forces could be the “engine” for the hydrothermal activity on Saturn's moon Enceladus. This presupposes that...

Im Focus: Kleine Strukturen – große Wirkung

Innovative Schutzschicht für geringen Verbrauch künftiger Rolls-Royce Flugtriebwerke entwickelt

Gemeinsam mit Rolls-Royce Deutschland hat das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS im Rahmen von zwei Vorhaben aus dem...

Im Focus: Nanoparticles help with malaria diagnosis – new rapid test in development

The WHO reports an estimated 429,000 malaria deaths each year. The disease mostly affects tropical and subtropical regions and in particular the African continent. The Fraunhofer Institute for Silicate Research ISC teamed up with the Fraunhofer Institute for Molecular Biology and Applied Ecology IME and the Institute of Tropical Medicine at the University of Tübingen for a new test method to detect malaria parasites in blood. The idea of the research project “NanoFRET” is to develop a highly sensitive and reliable rapid diagnostic test so that patient treatment can begin as early as possible.

Malaria is caused by parasites transmitted by mosquito bite. The most dangerous form of malaria is malaria tropica. Left untreated, it is fatal in most cases....

Im Focus: Transparente Beschichtung für Alltagsanwendungen

Sport- und Outdoorbekleidung, die Wasser und Schmutz abweist, oder Windschutzscheiben, an denen kein Wasser kondensiert – viele alltägliche Produkte können von stark wasserabweisenden Beschichtungen profitieren. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben Forscher um Dr. Bastian E. Rapp einen Werkstoff für solche Beschichtungen entwickelt, der sowohl transparent als auch abriebfest ist: „Fluoropor“, einen fluorierten Polymerschaum mit durchgehender Nano-/Mikrostruktur. Sie stellen ihn in Nature Scientific Reports vor. (DOI: 10.1038/s41598-017-15287-8)

In der Natur ist das Phänomen vor allem bei Lotuspflanzen bekannt: Wassertropfen perlen von der Blattoberfläche einfach ab. Diesen Lotuseffekt ahmen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

IfBB bei 12th European Bioplastics Conference mit dabei: neue Marktzahlen, neue Forschungsthemen

22.11.2017 | Veranstaltungen

Zahnimplantate: Forschungsergebnisse und ihre Konsequenzen – 31. Kongress der DGI

22.11.2017 | Veranstaltungen

Tagung widmet sich dem Thema Autonomes Fahren

21.11.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Reibungswärme treibt hydrothermale Aktivität auf Enceladus an

23.11.2017 | Geowissenschaften

Leistungsfähigere und sicherere Batterien

23.11.2017 | Energie und Elektrotechnik

Ein MRT für Forscher im Maschinenbau

23.11.2017 | Maschinenbau