Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

EUROFORUM-Jahrestagung: Haftpflicht 2007

15.11.2006
Katastrophen, Risiken und ihre Preise
Nach der katastrophalen Hurrikan-Saison 2005 stehen die Risikomodelle der Schadenversicherer auf dem Prüfstand und immer mehr Unternehmen versuchen sich gegen Naturkatastrophen abzusichern. Infolge der Klimaveränderung werden katastrophale Naturereignisse weltweit zunehmen und gefährden die zunehmend globalen und damit verletzlichen Liefernetze der weltweiten Produktionsstätten. Somit gewinnt die Berücksichtigung und Absicherung von Klimarisiken auch für Finanzinvestoren immer mehr an Bedeutung.

Auf der EUROFRUM-Jahrestagung „Haftpflicht 2007“ (25. und 26. Januar 2007, Hamburg) diskutieren Dr. Georg Bräuchle (Marsh GmbH), Dr. Arno Junke (Kölnische Rückversicherungs-Gesellschaft AG) sowie Josef Lölsberg (AXA Versicherung AG) und Klaus-Ulrich Wiesemann (Secura Versicherungsvermittlungs GmbH) über die aktuellen Herausforderungen für die Haftpflichtversicherer zwischen Kundenanforderungen und neuen Risikoszenarien. Sie gehen auch auf moderne Risikomanagement-Modelle und notwendige Finanzkapazitäten ein. Aus Sicht eines Rückversicherers erläutert Dr. Manuela Zweimüller (Münchner Rückversicherungs-Gesellschaft AG) die Anpassungen des Risikomanagements an die neue Risikolandschaft. Neue Schadenszenarien durch IT und Internet beschreibt Rainer Breeck ( Gothaer Allgemeine Versicherung AG).

Die amerikanische Haftungskultur steht ebenso im Fokus der etablierte Jahrestagung, zu der rund 150 Teilnehmer erwartet werden. Hier zeigt unter anderem RA Dr. Theo Langheid (Kanzlei Bach Langheid und Dallmayr) die unterschiedlichen Rechtskulturen in Haftungsfragen zwischen den USA und Deutschland auf.

Die Entwicklungen in der Kraftfahrt-Haftpflicht und die Trends im europäischen Schadenersatzrecht stellt RA Dr. Thomas Fausten (Swiss Re Germany AG) vor.
Die Entwicklungen in der Managerhaftung und der so genannten D&O-Versicherungen bestimmen traditionell den zweiten Tag der EUROFORUM-Jahrestagung. Hier sprechen unter anderem RA Dr. Oliver Sieg (Kanzlei Nörr Stiefenhofer Lutz. Partnerschaft), RA Heinz-Werner Barkey (ThyssenKrupp Risk and Insurance Services GmbH) und RA Dr. Horst Ihlas (Ihals & Köberich GmbH & Co. KG Versicherungsmakler).

Das vollständige Programm finden Sie unter:
www.euroforum.de/pr-haftpflicht07

Weitere Informationen:
Dr. phil. Nadja Thomas
Pressereferentin
EUROFORUM Deutschland GmbH
Prinzenallee 3
40549 Düsseldorf
Tel.: +49 211/96 86-33 87
Fax: +49 211/96 86-43 87
E-Mail: nadja.thomas@euroforum.com

EUROFORUM Deutschland GmbH

EUROFORUM Deutschland GmbH, gegründet 1990, ist eines der führenden Unternehmen für Konferenzen, Seminare, Jahrestagungen und schriftliche Management-Lehrgänge. Seit 1993 ist EUROFORUM Deutschland GmbH Exklusiv-Partner für Handelsblatt-Veranstaltungen, seit 2003 ebenfalls Kooperationspartner für Konferenzen der WirtschaftsWoche. 2005 haben 956 Veranstaltungen in über 30 Themengebieten stattgefunden. Rund 40 500 Teilnehmer besuchten im vergangenen Jahr unsere Veranstaltungen. Der Umsatz lag 2005 bei circa 55 Millionen Euro.

Dr. phil. Nadja Thomas | EUROFORUM Deutschland GmbH
Weitere Informationen:
http://www.euroforum.de/presse/haftpflicht07
http://www.euroforum.de/presse

Weitere Berichte zu: Rückversicherungs-Gesellschaft

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht
05.12.2016 | Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

nachricht Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel
02.12.2016 | Münchner Kreis

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Im Focus: Significantly more productivity in USP lasers

In recent years, lasers with ultrashort pulses (USP) down to the femtosecond range have become established on an industrial scale. They could advance some applications with the much-lauded “cold ablation” – if that meant they would then achieve more throughput. A new generation of process engineering that will address this issue in particular will be discussed at the “4th UKP Workshop – Ultrafast Laser Technology” in April 2017.

Even back in the 1990s, scientists were comparing materials processing with nanosecond, picosecond and femtosesecond pulses. The result was surprising:...

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Im Focus: Shape matters when light meets atom

Mapping the interaction of a single atom with a single photon may inform design of quantum devices

Have you ever wondered how you see the world? Vision is about photons of light, which are packets of energy, interacting with the atoms or molecules in what...

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Was nach der Befruchtung im Zellkern passiert

06.12.2016 | Biowissenschaften Chemie

Tempo-Daten für das „Navi“ im Kopf

06.12.2016 | Medizin Gesundheit

Patienten-Monitoring in der eigenen Wohnung − Sensorenanzug für Schlaganfallpatienten

06.12.2016 | Medizintechnik