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EUROFORUM-Konferenz: „Traceability in der Automobilindustrie“

11.09.2006
Autohersteller wollen Rückrufaktionen vermeiden.
Rund 1.362.630 Fahrzeuge waren nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamts 2005 von Rückrufaktionen betroffen. Der Schaden für die Automobilhersteller und Zulieferer ist immens. Neben den direkten Kosten für die Schadensbeseitigung und Garantieabwicklung belasten die Hersteller der Imageverlust und die steigenden Versicherungskosten. Durch das so genannte Traceability Management soll eine nachhaltige Verbesserung der Qualität gewährleistet werden, indem die Rückverfolgbarkeit der Bauteile über den gesamten Produktionsprozess gewährleistet werden kann.

Die EUROFORUM-Konferenz „Traceability in der Automobilindustrie“ (24. und 25. Oktober 2006, Freising bei München) stellt die Anwendungsbereiche und Kosteneinsparungspotenziale von modernen Rückverfolgssystemen vor und zeigt die Herausforderungen für Hersteller, Zulieferer und Softwareanbieter, geeignete Dokumentationsprozesse über die gesamte Supply Chain einzurichten. Einen Überblick über mögliche Systeme sowie den Nutzen und die Grenzen von Traceability stellt Prof. Dr. Uwe Meinberg (Brandenburgische Technische Universität Cottbus) vor. Die Bedeutung einer lückenlosen Rückverfolgbarkeit aus Sicht eines Automobilherstellers erläutert Osman Al-Šaqaqy (Volkswagen AG). Über die Logistikoptimierung durch eine automatisierte Erfassung und Nutzung von Daten spricht Dr. Rolf Schröder (DaimlerChrysler AG) mit Blick auf den Einsatz von RFID. Wie die BMW Group ihr Rückverfolgungsmanagement organisiert, beschreibt Alfred Stettner (BMW Group).

„Durch Traceability lassen sich Produktivitäts- und Qualitätssteigerungen von 15 bis 30 Prozent erzielen“, stellt Volker Schwickert (IBS AG) fest. Die Implementierung von Rückverfolgungssystemen bei Lieferanten, Produzenten und Kunden stellt Dr. Rainer Klaus Krause (IBM Deutschland GmbH) vor. Aus Sicht der Zulieferer sprechen Matthias Weischer (Hella KGaA Hueck & Co.) und Elfriede Geyer (Infineon Technologies AG) über Anforderungen für die Rückverfolgbarkeit von Baugruppen, Bauteilen und Elektronik.

Das vollständige Programm finden Sie unter: http://www.euroforum.de/pr-trace06

Weitere Informationen:
Dr. phil. Nadja Thomas
Pressereferentin
EUROFORUM Deutschland GmbH
Prinzenallee 3
40549 Düsseldorf
Tel.: +49 211/96 86-33 87
Fax: +49 211/96 86-43 87
E-Mail: nadja.thomas@euroforum.com

EUROFORUM Deutschland GmbH

EUROFORUM Deutschland GmbH, gegründet 1990, ist eines der führenden Unternehmen für Konferenzen, Seminare, Jahrestagungen und schriftliche Management-Lehrgänge. Seit 1993 ist EUROFORUM Deutschland GmbH Exklusiv-Partner für Handelsblatt-Veranstaltungen, seit 2003 ebenfalls Kooperationspartner für Konferenzen der WirtschaftsWoche. 2005 haben 956 Veranstaltungen in über 30 Themengebieten stattgefunden. Rund 40 500 Teilnehmer besuchten im vergangenen Jahr unsere Veranstaltungen. Der Umsatz lag 2005 bei circa 55 Millionen Euro.

Dr. phil. Nadja Thomas | EUROFORUM Deutschland GmbH
Weitere Informationen:
http://www.euroforum.de/pr-trace06
http://www.euroforum.de/presse/trace06
http://www.euroforum.de/presse

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